Auswählen. Anschauen. Loslegen.
133 Angebote
-
III - Klassenstufen 7 bis 9 - Labor und Beruf: Versuche zum Hereinschnuppern in den Laboralltag
- Nahrungsmittel und ihre Inhaltsstoffe
- Chemie und Biologie in Haushalt und Küche
- Metalle und Metallbearbeitung
- Verbrennung und Brandschutz chemisch betrachtet
- Umwelt und Natur
- Isolierung von DNA aus Obst und Gemüse
<ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Nahrungsmittel und ihre Inhaltsstoffe</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Chemie und Biologie in Haushalt und Küche</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Metalle und Metallbearbeitung</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Verbrennung und Brandschutz chemisch betrachtet</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Umwelt und Natur</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span><span style="color: rgb(0, 0, 0);">Isolierung von DNA aus Obst und Gemüse</span></li></ol> -
Unterrichtseinheit “Berufequiz”
Im Rahmen der Beruflichen Orientierung ist es wichtig, Geschlechterklischees zu erkennen und zu hinterfragen. Das Berufequiz bietet einen lockeren Einstieg ins Thema, indem es mit gängigen Berufsklischees spielt und unerwartete Antworten liefert. Um diese Klischees zu hinterfragen, ist eine pädagogische Einordnung unerlässlich. Auf Ihrem Lösungsblatt finden Sie sowohl die Quizantworten als auch zahlreiche Argumente und Fragen für eine tiefere Auseinandersetzung mit dem Thema.
Jahrgangsstufe: 7/8
Dauer: 45 Min.
Fächer: AWT, Sozialkunde, Philosophie
Im Material enthalten:
- Arbeitsblatt “Berufequiz”
- Unterrichtsverlaufsplan
- Lösungsblatt mit Reflexionsfragen
Ihr Feedback ist gefragt!
Sie haben eines unserer Materialien im Unterricht eingesetzt? Dann freuen wir uns über Ihre Rückmeldung!
Hinweis: Wenn Sie mehrere Einheiten ausprobiert haben, füllen Sie den Fragebogen bitte für jede Einheit separat aus. Wählen Sie dafür zu Beginn einfach die entsprechende Unterrichtseinheit aus. Die Umfrage erfolgt anonym. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
(GS21-D)
<p>Im Rahmen der Beruflichen Orientierung ist es wichtig, Geschlechterklischees zu erkennen und zu hinterfragen. Das Berufequiz bietet einen lockeren Einstieg ins Thema, indem es mit gängigen Berufsklischees spielt und unerwartete Antworten liefert. Um diese Klischees zu hinterfragen, ist eine pädagogische Einordnung unerlässlich. Auf Ihrem Lösungsblatt finden Sie sowohl die Quizantworten als auch zahlreiche Argumente und Fragen für eine tiefere Auseinandersetzung mit dem Thema.</p><p>Jahrgangsstufe: 7/8</p><p> Dauer: 45 Min.</p><p> Fächer: AWT, Sozialkunde, Philosophie</p><p>Im Material enthalten:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Arbeitsblatt “Berufequiz”</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Unterrichtsverlaufsplan</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Lösungsblatt mit Reflexionsfragen</li></ol><p><br></p><p><strong>Ihr Feedback ist gefragt!</strong></p><p>Sie haben eines unserer Materialien im Unterricht eingesetzt? Dann freuen wir uns über Ihre Rückmeldung!</p><p><strong><a href="https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=c5InZYBKskKB2XnBoi6FEMWqVjvRBZ1EhUCheW4Z7HJUNlZYR0gzNU5ZQ1NYVTNKOFNBMjBOMUpROSQlQCN0PWcu" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hier geht’s zum Fragebogen</a></strong></p><p><strong>Hinweis:</strong> Wenn Sie mehrere Einheiten ausprobiert haben, füllen Sie den Fragebogen bitte für jede Einheit separat aus. Wählen Sie dafür zu Beginn einfach die entsprechende Unterrichtseinheit aus. Die Umfrage erfolgt anonym. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!</p><p>(GS21-D)</p> <p>Durch das Lösen des Berufequizes in Partner:innenarbeit und eine anschließende Diskussion und Einordnung im Plenum, werden Schüler:innen für die Auswirkungen von Geschlechterklischees auf die Berufswahl sensibilisiert.</p> -
"Mission ICH" Kurs 25 (Rostock)
Grundlagenmodul; Aufbaumodul I; Aufbaumodul II; Vertiefungsmodul
• fundierte theoretische Einweisung in das Konzept • hoher Selbsterfahrungsanteil: Aufgaben und Übungen selbst erleben und praktisch ausprobieren • Möglichkeit, Ihre Erfahrungen in der „Mission ICH“- Arbeit begleitet zu reflektieren
<p>Grundlagenmodul; Aufbaumodul I; Aufbaumodul II; Vertiefungsmodul</p><p>• fundierte theoretische Einweisung in das Konzept • hoher Selbsterfahrungsanteil: Aufgaben und Übungen selbst erleben und praktisch ausprobieren • Möglichkeit, Ihre Erfahrungen in der „Mission ICH“- Arbeit begleitet zu reflektieren</p> <p><strong>Grundlagenmodul:</strong></p><p>• Vorstellung des Konzepts, der Leitgedanken und der Materialien von „Mission ICH“</p><p>• Kennenlernen und praktische Erprobung erster wesentlicher Bestandteile von „Mission ICH“</p><p><strong>Aufbaumodul I:</strong></p><p>• Vorstellung weiterer konzeptioneller Bestandteile</p><p>• Formate schulischer Einbindung von „Mission ICH“</p><p>• Materialien zur Vor- und Nachbereitung des Praktikums</p><p>• Erproben verschiedener „Mission ICH“-Aufgaben </p><p><strong>Aufbaumodul II:</strong></p><p>• Erkundung verschiedener Gesprächs- und Reflexionsformen in der „Mission ICH“- Arbeit</p><p>• Rolle der Eltern und weiterer Bezugspersonen als Gesprächspartner:innen</p><p>• Diskussion der Möglichkeiten zur Implementierung von „Mission ICH“ an Ihrer Schule</p><p>• Erproben verschiedener „Mission ICH“-Aufgaben</p><p><strong>Vertiefungsmodul:</strong></p><p>• Vertiefung zum Thema „Implementierung von Mission ICH“</p><p>• Erproben verschiedener „Mission ICH“-Aufgaben</p><p>Thema „gendersensible berufliche Orientierung“</p><p>• Reflexion erster Erfolge und Herausforderungen in der Arbeit mit „Mission ICH“</p><p><br></p><p><strong>Ziele der Weiterbildungen:</strong></p><p>• Eintauchen in das Konzept von „Mission ICH“ und der dazugehörigen Handreichung</p><p>• Sicherheit in der Arbeit mit der Handreichung erlangen</p><p>• Unterstützung bei der Umsetzung von „Mission ICH“</p><p><br></p> <p><strong>In Vorbereitung auf das Grundlagenmodul:</strong></p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Anschauen des Infofilms "Mission ICH" auf der Homepage (https://www.mission-ich.uni-rostock.de)</li></ol><p><br></p><p><strong>In Vorbereitung auf das Aufbaumodul I: </strong></p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Anschauen der 5 Anleitungsfilme zu einzelnen Übungen im Padlet</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Erprobung/Durchführung einer handlungsorientierten Aufgabe aus dem Mission ICH-Pool </li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Erprobung/Anwendung des Logbucheintrages im Zusammenhang mit der Durchführung der handlungsorientierten Aufgabe</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Studium der Handreichung "Mission ICH" und notieren von Fragen </li></ol><p><br></p><p><strong>In Vorbereitung auf das Aufbaumodul II: </strong></p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Durchführung weiterer "Mission ICH"- Aufgaben und Reflexion der gesammelten Erfahrungen anhand von Leitfragen</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Studium des schuleigenen BO Schuljahresarbeitsplans und/oder des BO Maßnahmeplans</li></ol><p><br></p><p><strong>In Vorbereitung auf das Vertiefungsmodul: </strong></p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Durchführung weiterer "Mission ICH"- Aufgaben und Reflexion der gesammelten Erfahrungen anhand von Leitfragen</li></ol> <p><strong style="color: black;">Grundlagenmodul: </strong><span style="color: black;">Start in das „Mission ICH“ Universum</span></p><p><strong style="color: black;">Aufbaumodul I:</strong><span style="color: black;"> Reflexion und Entscheidungsfindung unterstützen</span></p><p><strong style="color: black;">Aufbaumodul II:</strong><span style="color: black;"> „Mission ICH“ – von Lehrkräften gestaltet</span></p><p><strong style="color: black;">Vertiefungsmodul: </strong><span style="color: black;">„Mission ICH“ kommt in der Schule an!</span></p> <p>Die Weiterbildungsmodule sollten vor- bzw. nachbereitet werden. </p><p>-> siehe Vorbereitung</p> <p>Eltern sind erste Ansprechpartner und Bezugspersonen in der Beruflichen Orientierung der Jugendlichen. In der "Mission ICH"-Arbeit gibt es diverse Aufgaben die im Rahmen z.B. der Biografiearbeit den Einfluss der Eltern thematisieren und deren Mitarbeit erfordern. In den Weiterbildungen wird die Bedeutung der Eltern als Vorbilder diskutiert. </p> <p>Eine gute Berufliche Orientierung kann nicht ohne Klischeefreiheit gedacht werden. In dem Aufgabenpool der "Mission ICH"-Arbeit befinden sich Übungen und Aufgaben die sich dieser Thematik widmen. In den Weiterbildungen wird das Thema diskutiert. </p> -
Betriebsbesichtigung Conow-Anhängerbau
Moin zusammen,
wir bieten zu jeder Zeit sowohl für Schüler, als auch für Lehrer Besichtigungen unseres Werkes in Fürstenhagen an.
Dabei erfahrt ihr, wie unsere Anhänger gebaut werden, lernt die Leute hinter den Kulissen kennen und bekommt somit einen einmaligen Einblick.
Terminlich sind wir sehr flexibel - kontaktiert uns und dann finden wir ein Datum, das beiden Seiten passt!
<p>Moin zusammen,</p><p>wir bieten zu jeder Zeit sowohl für Schüler, als auch für Lehrer Besichtigungen unseres Werkes in Fürstenhagen an.</p><p>Dabei erfahrt ihr, wie unsere Anhänger gebaut werden, lernt die Leute hinter den Kulissen kennen und bekommt somit einen einmaligen Einblick.</p><p>Terminlich sind wir sehr flexibel - kontaktiert uns und dann finden wir ein Datum, das beiden Seiten passt!</p> -
Schulvortrag Studienkompass-Stipendium
Interaktive Präsentation zu Möglichkeiten nach dem Abitur und die Bewerbung auf das Studienkompass-Stipendium. In 45 Minuten bieten wir Ihren SuS einen Einblick in die Welt der Stipendien und zeigen wie die Bewerbung gelingt.
<p>Interaktive Präsentation zu Möglichkeiten nach dem Abitur und die Bewerbung auf das Studienkompass-Stipendium. In 45 Minuten bieten wir Ihren SuS einen Einblick in die Welt der Stipendien und zeigen wie die Bewerbung gelingt. </p> <p>Der Studienkompass setzt sich für eine chancengerechte Berufsorientierung ein. Wir beraten Jugendliche ergebnisoffen und individuell zu ihren Möglichkeiten. Außerdem vermitteln wir in Workshops und digitalen Trainings Zukunfts- sowie Berufswahlkompetenzen. Die Jugendlichen profitieren vom Austausch untereinander in ihrer Regionalgruppe sowie mit ehrenamtlichen Mentor/innen. </p><p><br></p><p>Auf das Stipendium können sich alle bewerben, deren Eltern keinen Studienabschluss einer deutschen Universität haben. Bewerben können sich auch diejenigen, die nicht bei ihrem/ihren studierten Elternteil/en wohnen. Die 3-jährige Förderung beginnt ab dem Sommer 2026.</p> <p>Sie müssen mir lediglich einen Termin im Bewerbungszeitraum (26.1. - 19.4.2026) nennen, an dem ich Ihre Schule besuchen kann. Die Studienkompass-Vorstellung dauert ca. 45 Minuten und richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse (bzw. der 11. Klasse an Beruflichen Schulen). Ich kann den ganzen Jahrgang informieren, alle Klassen einzeln oder nur die Interessierten. </p> <p>Ich benötige einen Beamer, an den ich meinen Laptop anschließen kann, und Lautsprecher. Sie müssen nicht im Raum sein, dürfen aber sehr gerne!</p> <p>Ich schicke Ihnen im Nachgang den Link zur Präsentation und freue mich, wenn Sie diesen mit den Schülerinnen und Schülern teilen.</p> <p>Die Eltern lernen den Studienkompass bei der Aufnahmefeier ihrer Kinder kennen. Außerdem werden sie zu einer Veranstaltung zum Thema Studienfinanzierung eingeladen.</p> -
Berufsprofile im Fokus
Die Schüler*innen lernen spielerisch eine Vielzahl von Berufen mittels relevanter Berufseigenschaften kennen.
<p>Die Schüler*innen lernen spielerisch eine Vielzahl von Berufen mittels relevanter Berufseigenschaften kennen.</p> <p>Berufsbilder mit ihren benötigten geistigen und körperlichen Eigenschaften kennenlernen.</p> 45 min Vorbereitung, 90 min Durchführung <p>In Vorbereitung auf diese Methoden sollten die aktuellen Verdienste der Berufsgruppen recherchiert werden (<a href="https://www.laiv-mv.de/Statistik/Zahlen-und-Fakten/Gesellschaft-&-Staat/Einnahmen,-Konsum,-Lebensbedingungen,-Wohnen" target="_blank" rel="noopener">Statistisches Landesamt Mecklenburg-Vorpommern</a>). Die Berufsprofile mit den Eigenschaften können abgewandelt / angepasst werden.</p><p> </p><p>Anpassung und Druck folgender Materialien:</p><p> </p><p><strong>Material für das Ranking</strong>- Karten mit Berufsprofilen- ohne Auflösung (siehe Download)- Kellen mit einer roten und einer grünen Seite (oder andere Materialien, um Zustimmung bzw. Ablehnung signalisieren zu können)</p><p> </p><p><strong>Material für die Gruppenarbeit</strong>- laminierte Eurozeichen (siehe Download)- leere Karten und Stifte für die Gruppenarbeit</p><p> </p><p><strong>Material für die Auflösung der Gruppenarbeit</strong>- Auflösung der Berufsprofile (siehe Download)- Karten mit Berufstiteln, Entgeltauflistung (für Frauen und Männer)- Tafel / Pinnwand und Magnete / Pinnadeln</p> <p><strong>1.</strong> Zunächst stellen Sie den Schüler*innen die Berufe – NUR anhand der Eigenschaften/Merkmale ohne Benennung der Berufsbezeichnung – vor. Dabei signalisieren die Schüler*innen jeweils ihr Interesse anhand der Kellen (oder Alternative):</p><p> </p><p><strong>2.</strong> Die jeweilige zustimmende oder ablehnende Anzahl wird jeweils an Tafel / Pinnwand festgehalten. Sie können ggf. parallel noch verdeckt notieren, wie viele Jungen und Mädchen jeweils mit „ja“ oder „nein“ abstimmen, um darauf in der anschließenden Diskussion noch einmal gesondert einzugehen.</p><p> </p><p><strong>3.</strong> Anschließend werden die Schüler*innen in Gruppen eingeteilt. Die Gruppeneinteilung kann eigenverantwortlich durch die Schüler*innen oder durch die Lehrkraft (siehe Methoden zur Gruppeneinteilung) erfolgen. Aufgabe und Ziel der Gruppenarbeit ist es, den Berufsprofilen konkrete Berufe zuzuordnen und ein Verdienst-Ranking aufzustellen, wozu die laminierten Eurozeichen genutzt werden.</p><p> </p><p><strong>4.</strong> Dann werden die Ergebnisse aus den einzelnen Gruppen vorgestellt und dem Tafelbild hinzugefügt (siehe beispielhaftes Tafelbild im Materialdownload).</p><p> </p><p><strong>5. </strong>Zum Abschluss erfolgt die Auflösung der Berufsprofile sowie die voher recherchierte reale Entlohnung (monatlicher Verdienst) von Frauen und Männern in den jeweiligen Berufen.</p> <p>Da die Berufe mittels relevanter Berufseigenschaften dargestellt werden und gängige Geschlechterklischees in den Hintergrund gestellt werden, wird den Schüler*innen mit dieser Methode ggf. ein neuer Zugang zur Arbeitswelt eröffnet. Die Gruppenarbeit regt zur Diskussion über einzelne Berufe und deren Entlohnung an. Durch die Auflösung der realen Entlohnung werden ungleiche Entlohnungsstrukturen in der Gesellschaft deutlich, welche in einer anschließenden Diskussion ergründet werden können.</p> Eine Durchführung in gemischten Gruppen wird empfohlen, um unterschiedliche Sichtweisen und vorhandenen Rollenbilder mit in die Diskussion einzubinden. Recherche-Empfehlungen: Auf den Seiten vom Statistischen Bundesamt können Sie die Geschlechterverteilung in einzelnen Berufsgruppen und deren Entlohnung (bereinigter und unbereinigter Gender Pay Gap) aufgegliedert nach einzelnen Bundesländern einsehen. <p>Durch die Herangehensweise im Rahmen dieser Methode werden die gängigen Rollen- und Geschlechterklischees ausgeblendet. Die Schüler*innen agieren in einem ersten Schritt geleitet von ihren Interessen und Neigungen. Anschließend erfolgt die Auseinandersetzung und die Sensibilisierung mit dem Thema der ungleichen Entlohnung.</p> -
"Mission ICH" - Übungsraum II - Neubrandenburg
Die "Mission ICH"- Übungsräume stehen ganz im Zeichen praktischer Erfahrungen. Sie stellen ein ergänzendes Angebot zu den Modulen der "Mission ICH"- Weiterbildung dar. In den Übungsräumen finden wir Zeit einzelne Übungen durchzuführen, zu variieren und zu diskutieren. Ein weiterer Bestandteil sind kleine Inputs zu den Themen Reflexion und Kommunikation in der "Mission ICH"-Arbeit. Der Umgang mit besonderen Herausforderungen wird im Rahmen kollegialer Fallberatung besprochen.
Folgende Übungen sind Bestandteil des Übungsraumes I:
- Verflixte Formen
- Zweiradmechaniker*in
- Kommunikation am Bau
<p>Die "Mission ICH"- Übungsräume stehen ganz im Zeichen praktischer Erfahrungen. Sie stellen ein ergänzendes Angebot zu den Modulen der "Mission ICH"- Weiterbildung dar. In den Übungsräumen finden wir Zeit einzelne Übungen durchzuführen, zu variieren und zu diskutieren. Ein weiterer Bestandteil sind kleine Inputs zu den Themen Reflexion und Kommunikation in der "Mission ICH"-Arbeit. Der Umgang mit besonderen Herausforderungen wird im Rahmen kollegialer Fallberatung besprochen. </p><p><br></p><p>Folgende Übungen sind Bestandteil des Übungsraumes I:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Verflixte Formen</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Zweiradmechaniker*in</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Kommunikation am Bau</li></ol><p><br></p> <h2>Ziele der Weiterbildung sind:</h2><p>- Sammeln praktischer Erfahrungen bei der Umsetzung von "Mission ICH"-Aufgaben</p><p>- Abbau von Barrieren bei der Auswahl der "Mission ICH"- Übungen in der schulischen Umsetzung</p><p>- Reflexion und Variation des bereits Erlernten in der "Mission ICH"-Arbeit </p><p>- Reflexion und Erwerb von Handlungsoptionen bei Herausforderungen in der "Mission ICH"-Arbeit</p> <p>Die Teilnehmenden bringen Ihre Fragestellungen aus der Umsetzung der "Mission ICH"-Arbeit an ihren Schulen mit.</p><p><br></p><p>Die Veranstaltungen werden durchgeführt in <strong>Kooperation</strong> mit dem <strong><a href="https://www.bildung-mv.de/lehrer/fort-und-weiterbildung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">IQ M-V</a></strong>, daher erfolgt eine Anmeldung über die dortige Website unter folgendem Link: </p><p><a href="https://ogy.de/ZA-NB-42-26" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://ogy.de/ZA-NB-42-26</a></p><p><br></p> <p>Die <strong>„Mission ICH“-Übungsraum</strong> besteht aus drei Elementen:</p><p>- Einem kurzen theoretischen Input zur Anwendung und Durchführung von Reflexion, </p><p> Selbstreflexion und Feedback im Rahmen der „Mission ICH“- Arbeit.</p><p>- Viel Übung und damit eigenes Erleben von Möglichkeiten und Herausforderungen </p><p> einzelner Aufgaben sowie deren Variationsmöglichkeiten entsprechend der Zielgruppe.</p><p>- Methodisch aufbereitete Erörterung und kollegiale Hilfestellung bei Problemen in der </p><p> praktischen Umsetzung in der Schule.</p><p><br></p><p>Die Ziffer des Übungsraumes (z.B. Übungsraum I oder II) zeigt an, dass die Übungen variieren. So werden im „Übungsraum I“ andere Übungen besprochen und durchgeführt als im „Übungsraum II“. Die kollegiale Erörterung der Praxisherausforderungen variiert entsprechend der eingebrachten Themen der Teilnehmenden. </p><p><br></p> <p><br></p> <p>Eltern können nicht direkt an der Weiterbildung teilnehmen, sind aber indirekte Nutznießer. Im "Mission ICH"- Aufgabenpool befinden sich auch Übungen, die die Schülerinnen und Schüler in Abstimmung mit ihren Eltern/Bezugspersonen durchführen. Dabei handelt es sich im Regelfall um Übungen die die eigene Biografie bzw. die der Familie betreffen. Hier ist das Mitwirken der Eltern besonders gefragt.</p> <p>Im "Mission ICH"- Aufgabenpool befinden sich auch Übungen, die sich insbesondere der klischeefreien Beruflichen Orientierung widmen. </p> -
vocatium Schwerin 2026 - Fachmesse für Ausbildung und Studium
Wir unterstützen Schüler/innen bei der Berufswahl mit unseren bundesweiten Fachmessen für Ausbildung und Studium. Unsere Besonderheit: Durch verbindliche Gesprächstermine zwischen den Jugendlichen und Ausstellern bringen wir zusammen, was zusammen gehört.
Wir unterstützen Schüler/innen bei der Berufswahl mit unseren bundesweiten Fachmessen für Ausbildung und Studium. Unsere Besonderheit: Durch verbindliche Gesprächstermine zwischen den Jugendlichen und Ausstellern bringen wir zusammen, was zusammen gehört. Die vocatium Schwerin ermöglicht den Schüler/innen gut vorbereitete Gespräche mit den Berater/innen der Aussteller (Ausbildungsbetriebe, Fachschulen, Hochschulen und Institutionen). Diese bringen die Jugendlichen auf dem Weg zu ihrer Berufswahl zumeist sehr viel weiter. Wie können gut vorbereitete Messegespräche erreicht werden? Wir informieren in der Schule über die Messe. Dabei erhalten die Schüler/innen ein Messehandbuch über die Aussteller und die Messe sowie einen Anmeldebogen, um die gewünschten Termingespräche zu vereinbaren. Dazu wird im Vorfeld ein Termin mit den Schulen ausgemacht, um im Fachunterricht die Schüler/innen explizit vorzubereiten. Dies erfolgt durch die jeweilige Projektleitung der vocatium. Wir arrangieren terminierte Messegespräche: Warum terminiert? Auf diese Gespräche können sich die Schüler/innen und auch die Aussteller ganz gezielt vorbereiten. Etwa 10-14 Tage vor der Veranstaltung bekommen die Schüler/innen ihre persönlichen Messeeinladungen mit den Wunschterminen (der Zeitraum dazu wird vorher mit der Schule abgestimmt). Über die terminierten Gespräche hinaus können die Jugendlichen auf der Messe weitere spontane Gespräche führen. Zur vocatium kommen die Schüler/innen in der Regel im Klassenverband für ca. zwei bis drei Stunden. In dieser Zeit nehmen die Jugendlichen ihre vorab vereinbarten Gesprächstermine mit ihren Wunschausstellern wahr und können darüber hinaus auch Spontangespräche führen. Zudem bieten wir ein interessantes Vortragsprogramm an. Auch Eltern sind gern auf unseren Messen gesehen und herzlich willkommen! -
Rollenspiel "Sicher Verhandeln"
In einem Rollenspiel lernen die Teilnehmer*innen unterschiedliche Verhandlungstechniken und möglichen Verhandlungsfehler und können sich somit gut auf die betriebliche Praxis einstellen.
In einem Rollenspiel lernen die Teilnehmer*innen unterschiedliche Verhandlungstechniken und möglichen Verhandlungsfehler und können sich somit gut auf die betriebliche Praxis einstellen. Auseinandersetzung mit Gegenpositionen und finden eines Kompromisses 45 min Vorbereitung, 90 min Durchführung 1. Erstellen Sie ein kurzes Handout rund um das Thema Entgeltgleichheit / Verhandlung / Gleichbehandlung der Geschlechter (alternativ: Aktualisieren Sie den Faktencheck) abhängig vom Thema und der Zielgruppe. 2. Skizzieren Sie bereits im Vorfeld das Rollenspiel, um im Workshop Zeit zu sparen. Wenn es thematisch passt, können Sie eine männliche und eine weibliche Rolle einbauen. Kleine Änderungen können selbstverständliche spontan im Rahmen des Workshops noch vorgenommen werden.Hilfreiches Material wie Methoden zur Verhandlung / Verhandlungsfehlern / Fragetechniken / Fallbeispiel für Rollenspiel / Feedbackbogen / Vordruck Zielformulierungenfinden Sie gesammelt unter Materialien. Eventuell Flipchart oder Tafel für Visualisierungen.Für Übungszwecke wird die Durchführung in heterogenen Gruppen empfohlen. Für eine digitale Umsetzung des Rollenspiels ist es wichtig, dass die Aufgaben klar und zügig verteilt werden (auch für die Beobachter*innen), um die Aufmerksamkeit der Teilnehmer*innen nicht zu verlieren. Der Feedbackbogen kann über die Chatfunktion an die Teilnehmer*innen verschickt werden (oder es wird eine alternative Form gewählt). Für die Durchführung des Rollenspiels sollten dann bis auf die beiden Rolleninhaber*innen alle Teilnehmer*innen ihr Mikrofon und ihre Kamera ausschalten 1. Vor Beginn des Rollenspiels sollten Sie eine thematische Hinführung einplanen, indem mögliche (Verhaltens-)Unterschiede der Geschlechter in Verhandlungssituationen erläutert werden und eine Auseinandersetzung mit Verhandlungstechniken und -fehlern angeregt wird. 2. Dann wird das Fallbeispiel für das Rollenspiel festgelegt. Da die Übung besonders effektiv sein kann, wenn echte Beispiele der Teilnehmer*innen eingebracht werden, sollten die Teilnehmer*innen zunächst ermutigt werden, persönlich relevante Verhandlungssituationen einzubringen.Bei wem steht demnächst ein Mitarbeiter*innengespräch an?Wer muss eine Verhandlung mit Geldgeber*innen führen?Wer möchte mit seinem/ihrer Partner*in etwas aushandeln? 3. Ergibt sich kein relevantes Fallbeispiel aus der Teilnehmer*innengruppe, wird das im Vorhinein vorbereitete Fallbeispiel verwendet und eingeleitet. Die zwei Rollen und deren grundlegende Positionen werden kurz vorgestellt und an Flipchart oder Tafel skizziert. Dann erfolgt die Rollenzuteilung und die beiden Teilnehmer*innen, die eine Rolle einnehmen, erhalten ca. 10 min. Vorbereitungszeit und können dazu ggf. den Raum verlassen. 4. In der Zwischenzeit weisen Sie die restlichen Teilnehmer*innen in ihre Beobachtungsaufgaben ein. Diese sollen sie mittels Feedbackbogen festhalten. In Abhängigkeit von der Anzahl an Beobachter*innen kann einerseits unterschieden werden, wer welche Person (Rolle 1 oder Rolle 2) beobachtet. Zudem können zu beobachtende Aspekte verteilt werden – Körpersprache / Gesprächsinhalte / Begründungen, Argumente / eingesetze Fragetechniken und Methoden. 5. Sind alle Vorbereitungen getroffen, wird das Rollenspiel durchgeführt (max. Dauer 25 min.). 6. Anschließend findet eine ausführliche Feedback- und Reflexionsrunde statt. Die Teilnehmer*innen kennen Verhandlungstechniken und mögliche Verhandlungsfehler und können diese praktisch in einem Rollenspiel erproben bzw. beobachten. Für Übungszwecke wird die Durchführung in heterogenen Gruppen empfohlen. Für eine digitale Umsetzung des Rollenspiels ist es wichtig, dass die Aufgaben klar und zügig verteilt werden (auch für die Beobachter*innen), um die Aufmerksamkeit der Teilnehmer*innen nicht zu verlieren. Der Feedbackbogen kann über die Chatfunktion an die Teilnehmer*innen verschickt werden (oder es wird eine alternative Form gewählt). Für die Durchführung des Rollenspiels sollten dann bis auf die beiden Rolleninhaber*innen alle Teilnehmer*innen ihr Mikrofon und ihre Kamera ausschalten. In Rollenspielen können bestimmte Themenbereiche, wie zum Beispiel Home Office, Gehaltserhöhungen, Arbeitszeitmodelle thematisiert und das Zusammenspiel von Argumenten und Gegenargumenten geübt werden. Bei Einnahme einer anderen Geschlechterrolle können die Teilnehmer*innen Gesprächssequenzen auch in Form eines Perspektivwechsels üben. -
Elternangebote der Berufsberatung der Agentur für Arbeit
Eltern, Erziehungsberechtigte und weitere Angehörige spielen eine zentrale Rolle bei der Berufswahl der jungen Menschen. Um diese wichtige Zielgruppe zu erreichen, bietet die Berufsberatung der Arbeitsagentur unterschiedlich Formate für die Elternarbeit an.
Sprechen Sie uns gerne an: wir planen mit Ihnen zusammen Informationsveranstaltungen und Einzelberatungen für Schülerinnen und Schülern und Eltern.
Eltern, Erziehungsberechtigte und weitere Angehörige spielen eine zentrale Rolle bei der Berufswahl der jungen Menschen. Um diese wichtige Zielgruppe zu erreichen, bietet die Berufsberatung der Arbeitsagentur unterschiedlich Formate für die Elternarbeit an. Sprechen Sie uns gerne an: wir planen mit Ihnen zusammen Informationsveranstaltungen und Einzelberatungen für Schülerinnen und Schülern und Eltern. Informationsweitergabe für erfolgreichen Übergang von der Schule ins Berufsleben Vorbereitung durch die Beratungsfachkräfte der Agentur für Arbeit Nachbereitung durch die Beratungsfachkräfte der Agentur für Arbeit Die Veranstaltungen erfolgen klischeefrei und gender neutral. -
"Mission ICH" Kurs 24 (Schwerin)
Grundlagenmodul; Aufbaumodul I; Aufbaumodul II; Vertiefungsmodul
• fundierte theoretische Einweisung in das Konzept • hoher Selbsterfahrungsanteil: Aufgaben und Übungen selbst erleben und praktisch ausprobieren • Möglichkeit, Ihre Erfahrungen in der „Mission ICH“- Arbeit begleitet zu reflektieren
<p>Grundlagenmodul; Aufbaumodul I; Aufbaumodul II; Vertiefungsmodul</p><p>• fundierte theoretische Einweisung in das Konzept • hoher Selbsterfahrungsanteil: Aufgaben und Übungen selbst erleben und praktisch ausprobieren • Möglichkeit, Ihre Erfahrungen in der „Mission ICH“- Arbeit begleitet zu reflektieren</p> <p><strong>Grundlagenmodul:</strong></p><p>• Vorstellung des Konzepts, der Leitgedanken und der Materialien von „Mission ICH“</p><p>• Kennenlernen und praktische Erprobung erster wesentlicher Bestandteile von „Mission ICH“</p><p><strong>Aufbaumodul I:</strong></p><p>• Vorstellung weiterer konzeptioneller Bestandteile</p><p>• Formate schulischer Einbindung von „Mission ICH“</p><p>• Materialien zur Vor- und Nachbereitung des Praktikums</p><p>• Erproben verschiedener „Mission ICH“-Aufgaben </p><p><strong>Aufbaumodul II:</strong></p><p>• Erkundung verschiedener Gesprächs- und Reflexionsformen in der „Mission ICH“- Arbeit</p><p>• Rolle der Eltern und weiterer Bezugspersonen als Gesprächspartner:innen</p><p>• Diskussion der Möglichkeiten zur Implementierung von „Mission ICH“ an Ihrer Schule</p><p>• Erproben verschiedener „Mission ICH“-Aufgaben</p><p><strong>Vertiefungsmodul:</strong></p><p>• Vertiefung zum Thema „Implementierung von Mission ICH“</p><p>• Erproben verschiedener „Mission ICH“-Aufgaben</p><p>Thema „gendersensible berufliche Orientierung“</p><p>• Reflexion erster Erfolge und Herausforderungen in der Arbeit mit „Mission ICH“</p><p><br></p><p><strong>Ziele der Weiterbildungen:</strong></p><p>• Eintauchen in das Konzept von „Mission ICH“ und der dazugehörigen Handreichung</p><p>• Sicherheit in der Arbeit mit der Handreichung erlangen</p><p>• Unterstützung bei der Umsetzung von „Mission ICH“</p><p><br></p> <p><strong>In Vorbereitung auf das Grundlagenmodul:</strong></p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Anschauen des Infofilms "Mission ICH" auf der Homepage (https://www.mission-ich.uni-rostock.de)</li></ol><p><br></p><p><strong>In Vorbereitung auf das Aufbaumodul I: </strong></p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Anschauen der 5 Anleitungsfilme zu einzelnen Übungen im Padlet</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Erprobung/Durchführung einer handlungsorientierten Aufgabe aus dem Mission ICH-Pool </li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Erprobung/Anwendung des Logbucheintrages im Zusammenhang mit der Durchführung der handlungsorientierten Aufgabe</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Studium der Handreichung "Mission ICH" und notieren von Fragen </li></ol><p><br></p><p><strong>In Vorbereitung auf das Aufbaumodul II: </strong></p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Durchführung weiterer "Mission ICH"- Aufgaben und Reflexion der gesammelten Erfahrungen anhand von Leitfragen</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Studium des schuleigenen BO Schuljahresarbeitsplans und/oder des BO Maßnahmeplans</li></ol><p><br></p><p><strong>In Vorbereitung auf das Vertiefungsmodul: </strong></p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Durchführung weiterer "Mission ICH"- Aufgaben und Reflexion der gesammelten Erfahrungen anhand von Leitfragen</li></ol> <p><strong style="color: black;">Grundlagenmodul: </strong><span style="color: black;">Start in das „Mission ICH“ Universum</span></p><p><strong style="color: black;">Aufbaumodul I:</strong><span style="color: black;"> Reflexion und Entscheidungsfindung unterstützen</span></p><p><strong style="color: black;">Aufbaumodul II:</strong><span style="color: black;"> „Mission ICH“ – von Lehrkräften gestaltet</span></p><p><strong style="color: black;">Vertiefungsmodul: </strong><span style="color: black;">„Mission ICH“ kommt in der Schule an!</span></p> <p>Die Weiterbildungsmodule sollten vor- bzw. nachbereitet werden. </p><p>-> siehe Vorbereitung</p> <p>Eltern sind erste Ansprechpartner und Bezugspersonen in der Beruflichen Orientierung der Jugendlichen. In der "Mission ICH"-Arbeit gibt es diverse Aufgaben die im Rahmen z.B. der Biografiearbeit den Einfluss der Eltern thematisieren und deren Mitarbeit erfordern. In den Weiterbildungen wird die Bedeutung der Eltern als Vorbilder diskutiert. </p> <p>Eine gute Berufliche Orientierung kann nicht ohne Klischeefreiheit gedacht werden. In dem Aufgabenpool der "Mission ICH"-Arbeit befinden sich Übungen und Aufgaben die sich dieser Thematik widmen. In den Weiterbildungen wird das Thema diskutiert. </p> -
Gastroburner
Das Projekt Gastroburner ist die Ausbildungskampagne des DEHOGA MV. In Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit des Landes Mecklenburg-Vorpommern ist es unser Ziel, mehr junge Menschen für eine Ausbildung im Gastgewerbe unseres Landes zu begeistern. Dabei besuchen wir bis Ende 2026 alle allgemeinbildenden Schule mit Abgangsklassen sowie die relevanten Berufs- und Ausbildungsinformationsbörsen bzw. -messen in Mecklenburg-Vorpommern. Wir sind dabei mit einem Foodtruck auf Tour und vermitteln einen lebendigen und realitätsnahen Einblick in die Berufswelt und die Ausbildungsmöglichkeiten im Land Gastgewerbe dieses Landes. Unser Projektteam macht das Gastgewerbe damit nicht nur auf dem Schulhof erlebbar, sondern gibt auch umfangreiche Informationen zu Karrieremöglichkeiten in der Branche.
Das Projekt Gastroburner ist die Ausbildungskampagne des DEHOGA MV. In Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit des Landes Mecklenburg-Vorpommern ist es unser Ziel, mehr junge Menschen für eine Ausbildung im Gastgewerbe unseres Landes zu begeistern. Dabei besuchen wir bis Ende 2026 alle allgemeinbildenden Schule mit Abgangsklassen sowie die relevanten Berufs- und Ausbildungsinformationsbörsen bzw. -messen in Mecklenburg-Vorpommern. Wir sind dabei mit einem Foodtruck auf Tour und vermitteln einen lebendigen und realitätsnahen Einblick in die Berufswelt und die Ausbildungsmöglichkeiten im Land Gastgewerbe dieses Landes. Unser Projektteam macht das Gastgewerbe damit nicht nur auf dem Schulhof erlebbar, sondern gibt auch umfangreiche Informationen zu Karrieremöglichkeiten in der Branche. Wir machen mit unserem Gastroburner-Foodtruck überall dort Halt, wo sich Jugendliche über ihre Ausbildung Gedanken machen. Der Truck ist mit allen Schikanen ausgestattet und zeigt den Interessierten, was die Arbeitswelt in der Gastronomie und Hotellerie zu bieten hat. Die einzelne Jobs werden in spannenden Kurzfilmen vorgestellt. Über Virtual-Reality-Brillen kann man in die zukünftige Arbeitswelt eintauchen als wäre es echt. In der Info-Ecke beantwortet unser Promotion-Team Fragen zu Ausbildung und Bewerbung. Und in der integrierten Küche zeigt unser Profi-Koch, was er so auf der Pfanne hat – mit frischen Lebensmitteln aus der Region. Neben dem gemeinsamen kochen, geben wir auch einen Einblick in die Serviceberufe und so kann sich jeder selbst einen alkoholfreien Cocktail zubereiten und nebenbei sein Wissen beim Gewürze geraten oder der Warenkennung testen. Und natürlich gibt’s auch ’nen leckeren Happen zu essen. Es bedarf keiner weiteren Vorbereitung. Vorstellung von Team und Workshopablauf (5 min.) Präsentation der Ausbildungsberufe (25 min.) Programm: gemeinsames Kochen, alkoholfreie Cocktails shaken, genießen und spielerische Wissensvermittlung (1 Std.) Vorbereitungspause zwischen zwei Workshops (15 min.) Feedback-Flyer ausfüllen Wir würden uns freuen, wenn auch Eltern die Möglichkeit haben ihre Fragen zu den Ausbildungsmöglichkeiten im Gastgewerbe los zu werden. Wir arbeiten klischeefrei Wir passen uns entsprechend der Teilnehmer im Workshop an -
Kommentierung Unterrichtseinheit "Zweiradmechanikerin" - Mission ICH, Universität Rostock
Bei diesem Angebot handelt es sich um eine Kommentierung der Methode "Zweiradmechanikerin", die Teil des Konzepts Mission ICH von der Universität Rostock ist.
Die Kommentierung der Methode dient dazu, Lehrkräften in Mecklenburg-Vorpommern eine klare Orientierung zu geben, welche Materialien für welche Klassenstufen und Schulformen gemäß den spezifischen Rahmenlehrplänen des Landes geeignet sind. Zudem wird die Klischeefreiheit der Materialien bewertet, um sicherzustellen, dass sie den Anforderungen der Beruflichen Orientierung in MV entsprechen.
(GS31)
<p>Bei diesem Angebot handelt es sich um eine Kommentierung der Methode "Zweiradmechanikerin", die Teil des Konzepts Mission ICH von der Universität Rostock ist.</p><p>Die Kommentierung der Methode dient dazu, Lehrkräften in Mecklenburg-Vorpommern eine klare Orientierung zu geben, welche Materialien für welche Klassenstufen und Schulformen gemäß den spezifischen Rahmenlehrplänen des Landes geeignet sind. Zudem wird die Klischeefreiheit der Materialien bewertet, um sicherzustellen, dass sie den Anforderungen der Beruflichen Orientierung in MV entsprechen. </p><p>(GS31)</p> <p><span style="color: rgb(0, 0, 0);">Durch das Rollenspiel lernen die Schüler*innen nicht nur wie sie sich für vermeintlich geschlechtsuntypische Berufswünsche einsetzen können, sondern lernen ebenfalls etwas über Chancenungleichheit bei der Berufswahl. So werden die Schüler*innen befähigt sich in Situationen durchzusetzen in denen sie aufgrund von Geschlechterstereotype ungleich behandelt werden, überdenken ihre eigenen (oder fremde) Vorurteile und können ihre eigenen Klischees in der Berufswahl aufbrechen.</span></p><p><span style="color: rgb(0, 0, 0);">Die Methode ist ein Baustein des Konzepts Mission ICH und ist keine alleinstehende Unterrichtseinheit. Die Unterrichtseinheit “Zweiradmechanikerin” zeichnet sich im Besonderen durch die Vermittlung des Aspekts der Klischeefreiheit in der Beruflichen Orientierung aus.</span></p><p><br></p> -
Berufswelt Pflege - anschaulich, praxisnah - wir informieren
Wir vermitteln praxisnahe und realistische Einblicke in die gesellschaftlich bedeutsame Berufswelt der Pflege - auf einer Schulmesse, in einer Unterrichtsstunde, an Projekttagen oder einem Format nach Absprache.
Vorgestellt werden unter anderem die Zugangsvoraussetzungen, unterschiedliche Einstiegsmöglichkeiten innerhalb der beruflichen Ausbildung in der Pflege sowie zum Pflegestudium. Mithilfe interaktiver Elemente werden sowohl die Unterstützungsbedarfe von Patientinnen und Patienten als auch wirklichkeitsnahe Situationen aus der Pflegepraxis dargestellt. Dadurch entsteht eine anschauliche und realistische Vorstellung vom Pflegeberuf – einschließlich der vielfältigen Karrieremöglichkeiten, die sich nach einer Ausbildung in der Pflege und dem Pflegestudium eröffnen.
Sprechen Sie uns gerne an:
Anja Trilk Telefon: 03863 5489966 Mobil: 0151 57991578 E-Mail: Anja.Trilk@bafza.bund.de
Ute Hümmling Telefon: 039976 552898 Mobil: 0175 9357469 E-Mail: Ute.Huemmling@bafza.bund.de
Wir vermitteln praxisnahe und realistische Einblicke in die gesellschaftlich bedeutsame Berufswelt der Pflege - auf einer Schulmesse, in einer Unterrichtsstunde, an Projekttagen oder einem Format nach Absprache. Vorgestellt werden unter anderem die Zugangsvoraussetzungen, unterschiedliche Einstiegsmöglichkeiten innerhalb der beruflichen Ausbildung in der Pflege sowie zum Pflegestudium. Mithilfe interaktiver Elemente werden sowohl die Unterstützungsbedarfe von Patientinnen und Patienten als auch wirklichkeitsnahe Situationen aus der Pflegepraxis dargestellt. Dadurch entsteht eine anschauliche und realistische Vorstellung vom Pflegeberuf – einschließlich der vielfältigen Karrieremöglichkeiten, die sich nach einer Ausbildung in der Pflege und dem Pflegestudium eröffnen. Sprechen Sie uns gerne an: Anja Trilk Telefon: 03863 5489966 Mobil: 0151 57991578 E-Mail: Anja.Trilk@bafza.bund.de Ute Hümmling Telefon: 039976 552898 Mobil: 0175 9357469 E-Mail: Ute.Huemmling@bafza.bund.de Es entsteht eine anschauliche und realistische Vorstellung vom Pflegeberuf – einschließlich der vielfältigen Karrieremöglichkeiten, die sich nach einer Ausbildung in der Pflege und dem Pflegestudium eröffnen. Absprache wünscheswert, da auf Wünsche und Vorstellungen individuell eingegangen wird. Gerne stellen wir den Beruf und unser Projekt auch auf Elternabenden vor und stehen für individuelle Rückfragen der Eltern zur Verfügung. -
Berufsorientierung für junge Migrant*innen
Unsere Berufsorientierungs-Angebote vermitteln Jugendlichen mit Migrations- und Fluchthintergrund praxisnah das duale Ausbildungssystem in Mecklenburg‑Vorpommern.
Mit individueller Beratung, Bewerbungscoaching und einem starken regionalen Netzwerk begleiten wir Schüler:innen und Eltern auf dem Weg in Ausbildung und Beruf.
<p>Unsere Berufsorientierungs-Angebote vermitteln Jugendlichen mit Migrations- und Fluchthintergrund praxisnah das duale Ausbildungssystem in Mecklenburg‑Vorpommern.</p><p> Mit individueller Beratung, Bewerbungscoaching und einem starken regionalen Netzwerk begleiten wir Schüler:innen und Eltern auf dem Weg in Ausbildung und Beruf.</p> <p><strong>Selbstreflexion und Kompetenzentwicklung</strong></p><ol><li data-list="bullet" class="ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Entwicklung eines realistischen beruflichen Selbstverständnisses und einer klaren Zukunftsperspektive</li></ol><p><br></p><p><strong>Transparenz des deutschen Ausbildungssystems</strong></p><ol><li data-list="bullet" class="ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Systemverständnis & Informiertheit</li></ol><p><br></p><p><strong>Individuelle Begleitung und Unterstützung</strong></p><ol><li data-list="bullet" class="ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Begleitung vom Einstieg bis zur Ausbildung mit Fokus auf tatsächliche Bedürfnisse</li></ol><p><br></p><p><strong>Chancengleichheit und Integration fördern</strong></p><ol><li data-list="bullet" class="ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Unterstützung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zur gleichberechtigten Ausbildungsteilnahme</li></ol> <ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Keine explizite Vorbereitung nötig</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>ggf. erste Kenntnisse zu dualer Ausbildung</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>ggf. erste Ideen über die berufliche Wünsche und Ziele</li></ol> <p><span style="background-color: rgb(255, 255, 255); color: rgba(34, 34, 34, 0.8);">In praktischen und theoretischen Übungen geht es darum, </span><u style="background-color: rgb(255, 255, 255); color: rgba(34, 34, 34, 0.8);">Stärken und Interessen</u><span style="background-color: rgb(255, 255, 255); color: rgba(34, 34, 34, 0.8);"> besser kennenzulernen – und herauszufinden, </span><u style="background-color: rgb(255, 255, 255); color: rgba(34, 34, 34, 0.8);">welche Berufe passen</u><span style="background-color: rgb(255, 255, 255); color: rgba(34, 34, 34, 0.8);"> könnten.</span></p> <p><span style="background-color: rgb(255, 255, 255); color: rgba(34, 34, 34, 0.8);">Ein persönliches Auswertungsgespräch am Ende des Workshops gibt wichtige Impulse für die Zukunft.</span></p><p><br></p> <p>Eltern werden in unser Angebot indirekt und bedarfsorientiert eingebunden. Im Rahmen unseres Workshops zur Berufsorientierung arbeiten wir primär mit den Schüler*innen, schaffen dabei aber gezielt Anknüpfungspunkte für eine Beteiligung der Eltern. <strong>Ermutigung zur Beteiligung</strong>: Wir ermutigen die Jugendlichen, ihre Eltern in ihre Berufsorientierung einzubeziehen, etwa durch Gespräche zu Interessen, Stärken oder Bewerbungsstrategien. Gleichzeitig stellen wir Materialien zur Verfügung, die Eltern in ihrer Rolle als Begleiter*innen stärken.</p> <p>Wir fördern klischeefreie Orientierung, indem wir geschlechtsunabhängige Berufsbilder vorstellen, individuelle Stärken in den Fokus rücken und stereotype Rollenvorstellungen aktiv hinterfragen. Die Jugendlichen werden ermutigt, alle Berufswege offen zu prüfen – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Erwartungen im Umfeld.</p> <p>Wir gestalten Berufsorientierung herkunftssensibel, indem wir kulturelle Hintergründe und familiäre Erwartungen berücksichtigen.</p><p> Mehrsprachige Materialien und unser Netzwerk ermöglichen einen niedrigschwelligen Zugang für Jugendliche und Eltern.</p><p> Unsere Beratung und Workshops stärken die Teilhabe unabhängig von Herkunft und Sprachkompetenz. Als KAUSA-Landesstelle stärken wir die Teilhabe an Ausbildung durch migrationsspezifische Expertise, Vernetzung und passgenaue Beratung.</p> -
Ein-Schritt-nach-vorn-Methode
Anhand dieses Rollenspiels erkennen die Schüler*innen & Student*innen vorhandene gesellschaftliche Ungleichheitsverhältnisse und Privilegierungen.
Anhand dieses Rollenspiels erkennen die Schüler*innen & Student*innen vorhandene gesellschaftliche Ungleichheitsverhältnisse und Privilegierungen. Sensiblisierung für Ungleichheiten und Verteilung von Piviliegien innerhalb verschiedener Berufsgruppen. 45 min Vorbereitung und Durchführung RollenprofilePassen Sie die Rollenprofile ggf. an und drucken Sie die Bögen für alle aktiven Mitspieler*innen aus. Bereiten Sie die Profile auf extra Moderationskarten oder ähnlichem vor. BeobachtungsbogenDrucken Sie die Beobachtungsbögen mit den Rollensteckbriefen für die Schüler*innen/Student*innen aus, die als Beobachter*innen eingeteilt werden. FragekatalogPassen Sie den Fragekatalog ggf. an und drucken Sie diesen aus. Wenn möglich, können die Fragen zum besseren Verständnis noch visualisiert werden - Tafel, Whiteboard, Flipchart etc.) Schaffen Sie genügend Platz, damit alle aktiven Mitspieler*innen nebeneinander stehen können und entsprechend der Anzahl an Fragen Schritte nach vorne möglich sind. 1. Wählen Sie aktive Mitspieler*innen und Beobachter*innen aus.2. Zu Beginn dieser Methode ist es wichtig, dass Sie die Spielregeln erklären:3. Verteilen Sie die Rollenprofil-Karten an die aktiven Mitspieler*innen. Die Spieler*innen sollten etwas Zeit bekommen, um sich ihre Rollenprofile durchzulesen und zu verinnerlichen.4. Verteilen Sie die Beobachtungsbögen an die Beobachter*innen.5. Starten Sie die Ein-Schritt-nach-vorn-Methode indem sich alle aktiven Spieler*innen nebeneinander aufstellen.6. Lesen Sie die Fragen nacheinander vor und visualisieren Sie diese ggf. parallel an der Tafel / Smartboard. Die Spieler*innen entscheiden für jede Frage oder Aussage anhand ihrer Rolle, ob sie einen Schritt nach vorne gehen oder stehen bleiben.7. Wurden alle Fragen gestellt, erfolgt eine Auswertung: Die Beobachter*innen dürfen raten, welche*r Spieler*in welches Rollenprofil gespielt hat.8. Im Anschluss erfolgt die Auflösung durch die aktiven Mitspieler*innen. Binden Sie bei der Auflösung gleich folgende Reflexionsfragen mit ein (diese können individuell erweitert werden): Die Schüler*innen stellen sich vor, jemand anderes zu sein und denken über Ungleichheit als Ursache von Diskriminierung und Ausgrenzung nach. Sie werden sensibilisiert für potenzielle, individuelle Folgen der Zugehörigkeit zu bestimmten sozialen Minderheiten oder kulturellen Gruppen. Darüber hinaus reflektieren sie ihre eigenen (stereotypen) Vorstellungen über bestimmte Gruppen. Die Methode kann sowohl in gemischten, als auch in heterogenen Gruppen durchgeführt werden. Diese Methode sensiblisiert die Schüler*innen & Student*innen anhand von Rollenzuteilungen für die ungleiche Chancenverteilung in der Gesellschaft. Diese Methode lässt sich auch anwenden, um weitere Ungleichbehandlungen, z. B. Herkunft, Hautfarbe, Alter, Sexualität zu thematisieren. Dafür müssen die Rollenbeschreibungen und die Fragestellungen angepasst werden. -
Zeig, was du kannst!
Unsere Initiative begleitet Schüler:innen in den letzten beiden Schuljahren und im ersten Ausbildungsjahr in ihrer persönlichen Entwicklung und Berufsorientierung. Sie profitieren von insgesamt drei Jahren individuellem Coaching.
Unsere Initiative begleitet Schüler:innen in den letzten beiden Schuljahren und im ersten Ausbildungsjahr in ihrer persönlichen Entwicklung und Berufsorientierung. Sie profitieren von insgesamt drei Jahren individuellem Coaching. Zeig, was du kannst! - Eine Initiative der Stiftung der Deutschen Wirtschaft mit der Drosos Stiftung, der Rudolf-Augstein-Stiftung, der Stiftung der Sparkasse Vorpommern und dem Bildungswerk Mecklenburg-Vorpommern. Unsere Initiative begleitet Schüler:innen in den letzten beiden Schuljahren und im ersten Ausbildungsjahr in ihrer persönlichen Entwicklung und Berufsorientierung. Sie profitieren von insgesamt drei Jahren individuellem Coaching. Zusätzlich zum Coaching bekommen Zeig, was du kannst! - Teilnehmende an sogenannten Future Days die Gelegenheit, Berufe, regionale Unternehmen, Auszubildende und ihre Personalverantwortlichen praktisch und barrierefrei kennen zu lernen und sich selbst in verschiedenen Berufen auszuprobieren. So erhalten motivierte, aber benachteiligte Schüler:innen die Möglichkeit, ihre Persönlichkeit weiter zu entwickeln und herauszufinden, welche ihrer Talente sie aktiv in die Gestaltung ihrer individuellen Zukunft einbringen wollen. gering Coaching anhand von Gesprächen und Materialien Anhand von Feedbackbögen/Gesprächen Durch Informationen Durch Sensibilität für die Thematik Durch individuelle, niedrigschwellige Berufsorientierung -
Infotage an der FHM Rostock
Lerne uns kennen! Der Schwerpunkt der FHM Rostock liegt auf Bachelorstudiengängen wie Sozialpädagogik & Management, Heil- und Inklusionspädagogik und Psychologie. Mit Studiengängen wie z.B. dem Bachelor Bildungswissenschaften – Primar- und Elementarpädagogik werden darüber hinaus Studiengänge im Bereich der Lehrämter angeboten. Damit leistet die FHM Rostock einen Beitrag gegen den bundesweiten Mangel an pädagogischen Fachkräften und für eine moderne und innovative Pädagogik.
Bei der Infoveranstaltung der FHM Rostock erhältst du als Studieninteressierte*r Einblicke in unsere Hochschule. Wir stellen dir unsere akkreditierten Studiengänge und die entsprechenden Studieninhalte sowie Berufsperspektiven, Zugangsvoraussetzungen oder auch Anrechnungsverfahren vor. Und natürlich erfährst du alle Hintergründe über die Fachhochschule des Mittelstands (FHM), über den Campus, unsere Fachbereiche sowie über die Strukturen der Vollzeit-, Teilzeit- und Fernstudiengänge.
Hinweis: Der Infotag findet jeden ersten Dienstag im Monat statt.
<p>Lerne uns kennen! Der Schwerpunkt der FHM Rostock liegt auf Bachelorstudiengängen wie Sozialpädagogik & Management, Heil- und Inklusionspädagogik und Psychologie. Mit Studiengängen wie z.B. dem Bachelor Bildungswissenschaften – Primar- und Elementarpädagogik werden darüber hinaus Studiengänge im Bereich der Lehrämter angeboten. Damit leistet die FHM Rostock einen Beitrag gegen den bundesweiten Mangel an pädagogischen Fachkräften und für eine moderne und innovative Pädagogik.</p><p><br></p><p>Bei der Infoveranstaltung der FHM Rostock erhältst du als Studieninteressierte*r Einblicke in unsere Hochschule. Wir stellen dir unsere akkreditierten Studiengänge und die entsprechenden Studieninhalte sowie Berufsperspektiven, Zugangsvoraussetzungen oder auch Anrechnungsverfahren vor. Und natürlich erfährst du alle Hintergründe über die Fachhochschule des Mittelstands (FHM), über den Campus, unsere Fachbereiche sowie über die Strukturen der Vollzeit-, Teilzeit- und Fernstudiengänge.</p><p><br></p><p><strong>Hinweis: Der Infotag findet jeden ersten Dienstag im Monat statt.</strong></p> <p>Wir bitten bei Teilnahmewunsch um vorherige Anmeldung über unsere Website.</p> -
School Tour - Wir kommen an Ihre Schule
Wir bieten Schulen und Einrichtungen der Berufsorienterung gern an, sie zu besuchen, um vor Ort allgemein über das Studium und speziell über Studienmöglichkeiten an der Universität Rostock zu informieren. Dazu gibt es verschiedene denkbare Veranstaltungsformate zur Studieninformation – sei es nun ein Studieninformationstag für die Oberstufe oder ein gemeinsamer Eltern- und Schüler-Abend einer Schule oder aber die Bildungsmesse des lokalen BIZ. Unsere Studienberater helfen mit Information und Beratung bei der Studienorientierung und unsere Campusspezialisten geben Einblicke in ihr Studium.
Wir bieten Schulen und Einrichtungen der Berufsorienterung gern an, sie zu besuchen, um vor Ort allgemein über das Studium und speziell über Studienmöglichkeiten an der Universität Rostock zu informieren. Dazu gibt es verschiedene denkbare Veranstaltungsformate zur Studieninformation – sei es nun ein Studieninformationstag für die Oberstufe oder ein gemeinsamer Eltern- und Schüler-Abend einer Schule oder aber die Bildungsmesse des lokalen BIZ. Unsere Studienberater helfen mit Information und Beratung bei der Studienorientierung und unsere Campusspezialisten geben Einblicke in ihr Studium. www.uni-rostock.de/ontour -
Medien in der Berufsorientierung der Agentur für Arbeit
Informationen für Nutzer*innen zur Berufs- und Arbeitswelt
Informationen für Nutzer*innen zur Berufs- und Arbeitswelt Die Online-Portale planet-beruf.de und abi.de sind die Leitmedien für Jugendliche in der Sekundarstufe I und II. Die Übersicht "Schule, Ausbildung und Studium", BERUFENET und das Videoportal BERUFE.TV gehören unter arbeitsagentur.de ebenfalls zum Online-Angebot. Printmedien wie Studienwahl, BERUF AKTUELL und die Heftausgaben zu planet-beruf.de und abi.de bieten wichtige Informationsquellen zu Ausbildung, Studium und Beruf. Unterschiedliche Papiermedien werden unmittelbar an die Schulen versandt, weitere Exemplare können in der Regel über das BiZ oder die zuständige Beratungsfachkraft nachgefragt werden. Unterschiedliche Ausgaben von Medien (z.B. planet-beruf) richten sich insbesondere an Eltern, Erziehungsberechtigte und weitere Angehörige. Darüber hinaus erscheinen Printmedien in mehreren unterschiedlichen Sprachen. Die Berufsorientierung erfolgt klischeefrei und gender neutral. -
Methodenset „Klischeefrei macht Schule“
Das Methodenset „Klischeefrei macht Schule“ umfasst 12 aktivierende Unterrichtsmethoden für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I. Zusätzlich bietet es zwei Methoden, die im Rahmen der Elternarbeit und für schulinterne Entwicklungsprozesse zur Berufs- und Studienwahl frei von Geschlechterklischees genutzt werden können. Die Unterrichtsmethoden können im berufsvorbereitenden Unterricht, im Fachunterricht, in Vertretungsstunden oder an Projekttagen eingesetzt werden.
<p>Das Methodenset „Klischeefrei macht Schule“ umfasst 12 aktivierende Unterrichtsmethoden für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I. Zusätzlich bietet es zwei Methoden, die im Rahmen der Elternarbeit und für schulinterne Entwicklungsprozesse zur Berufs- und Studienwahl frei von Geschlechterklischees genutzt werden können. Die Unterrichtsmethoden können im berufsvorbereitenden Unterricht, im Fachunterricht, in Vertretungsstunden oder an Projekttagen eingesetzt werden. </p> <p>Die Methoden sind fertig ausgearbeitet und beinhalten jeweils eine Kopiervorlage. Sie können mit eigenen Ideen ergänzt oder abgewandelt werden.</p> <p>Jede Methode beinhaltet Hinweise zur Durchführung.</p> <p>Das Angebot unterstützt die klischeefreie berufliche Orientierung.</p> -
Boys'Day
Jungen haben an diesem Tag die Möglichkeit, Berufe zu erkunden, in denen sie bislang noch seltener vertreten sind. Im Fokus stehen Berufe aus den Bereichen Erziehung, Pflege, Soziales und Dienstleistungen. Sozialpädagogen und Altenpfleger zeigen den Jugendlichen, dass diese Berufe vielseitig, spannend und keineswegs an alte Vorurteile gebunden sind.
Lehrkräfte werden optimal auf die Durchführung des Boys'Day vorbereitet, um den Schüler:innen ein ermutigendes und aufschlussreiches Erlebnis zu ermöglichen.
<p>Jungen haben an diesem Tag die Möglichkeit, Berufe zu erkunden, in denen sie bislang noch seltener vertreten sind. Im Fokus stehen Berufe aus den Bereichen Erziehung, Pflege, Soziales und Dienstleistungen. Sozialpädagogen und Altenpfleger zeigen den Jugendlichen, dass diese Berufe vielseitig, spannend und keineswegs an alte Vorurteile gebunden sind.</p><p> </p><p>Lehrkräfte werden optimal auf die Durchführung des Boys'Day vorbereitet, um den Schüler:innen ein ermutigendes und aufschlussreiches Erlebnis zu ermöglichen.</p> <p>Am Boys'Day lernen Jungen Berufe kennen, in denen es weniger als 40 Prozent männliche Auszubildende oder Studenten gibt. Z. B. in den Bereichen: Gesundheit/Pflege, Bildung/Erziehung, Soziales, Dienstleistung. Oder sie nehmen an Wokshops zur Rollenbildern und Lebensplanung teil.</p> <p><a href="https://www.boys-day.de/schule-eltern/mitmachen-als-schule/didaktische-materialien" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Didaktische Materialien | Boys'Day</a></p> <p>Eltern können ihre Kinder begleiten und somit beistehen, Fragen klären und im Nachgang beim reflektieren helfen. Zusätzlich bieten wir Workshops für Eltern in Vorbereitung auf der Boys'Day an. (Anmeldung, Ablauf, wichtige Informationen)</p> <p>Das Angebot hilft explizit beim Aufbrechen geschlechter-zugeschriebener Berufe und eröffnet neue berufliche Horizonte für junge Männer.</p> <p>Der Boys'Day unterstützt junge Männer, egal welcher Herkunft und Milieu dabei, einen Einblick in frauendominierte Berufe zu erlangen und diese als berufliche Perspektive in Betracht zu ziehen.</p> -
Plakat “Schule klischeefrei gestalten” + Begleitheft
Allgemein:
Das Plakat „Schule klischeefrei gestalten“ (GS84) sensibilisiert sowohl Lernende als auch Lehrende für eine respektvolle und inklusive Lernumgebung. Es thematisiert zentrale Aspekte wie:
- Vorurteile
- Geschlechtergerechte Sprache
- Geschlechtsidentität
- Sexuelle Orientierung
- Geschlechterrollen
Durch lebensnahe Szenen und verständliche Darstellungen fördert das Plakat die Auseinandersetzung mit Vielfalt, Selbstbestimmung und Gleichberechtigung. Es regt zum Hinschauen, Nachfragen und Perspektivwechsel an und kann in A1–A3 ausgedruckt und in Klassenräumen, Fluren oder Lehrerzimmern aufgehängt werden, um die Werte von Chancengleichheit und Respekt sichtbar zu machen.
Neu: Begleitheft für Lehrkräfte:
Ergänzend zum Plakat steht nun ein praxisnahes Begleitheft zur Verfügung. Es bietet Lehrkräften:
- Hintergrundwissen zu den fünf Themen des Plakats
- Gesprächsimpulse für den Unterricht
- Fachliche Einsatzmöglichkeiten und weiterführende Literatur
Das Heft unterstützt dabei, das Plakat sinnvoll in den Unterricht zu integrieren, stereotype Denkmuster zu hinterfragen und ein diskriminierungssensibles Lernklima zu gestalten.
<p><strong>Allgemein:</strong></p><p> Das Plakat „Schule klischeefrei gestalten“ (GS84) sensibilisiert sowohl Lernende als auch Lehrende für eine respektvolle und inklusive Lernumgebung. Es thematisiert zentrale Aspekte wie:</p><ol><li data-list="bullet" class="ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Vorurteile</li><li data-list="bullet" class="ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Geschlechtergerechte Sprache</li><li data-list="bullet" class="ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Geschlechtsidentität</li><li data-list="bullet" class="ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Sexuelle Orientierung</li><li data-list="bullet" class="ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Geschlechterrollen</li></ol><p><br></p><p>Durch lebensnahe Szenen und verständliche Darstellungen fördert das Plakat die Auseinandersetzung mit Vielfalt, Selbstbestimmung und Gleichberechtigung. Es regt zum Hinschauen, Nachfragen und Perspektivwechsel an und kann in A1–A3 ausgedruckt und in Klassenräumen, Fluren oder Lehrerzimmern aufgehängt werden, um die Werte von Chancengleichheit und Respekt sichtbar zu machen.</p><p><br></p><p><strong>Neu: Begleitheft für Lehrkräfte:</strong></p><p>Ergänzend zum Plakat steht nun ein praxisnahes Begleitheft zur Verfügung. Es bietet Lehrkräften:</p><ol><li data-list="bullet" class="ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Hintergrundwissen zu den fünf Themen des Plakats</li><li data-list="bullet" class="ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Gesprächsimpulse für den Unterricht</li><li data-list="bullet" class="ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Fachliche Einsatzmöglichkeiten und weiterführende Literatur</li></ol><p><br></p><p>Das Heft unterstützt dabei, das Plakat sinnvoll in den Unterricht zu integrieren, stereotype Denkmuster zu hinterfragen und ein diskriminierungssensibles Lernklima zu gestalten. </p><p><br></p> <p>Plakat und Begleitheft verfolgen gemeinsam das Ziel, ein Bewusstsein für die Vielfalt menschlicher Identitäten und Lebensrealitäten zu schaffen. Sie stärken die Sozialkompetenz von Schüler:innen und fördern ein respektvolles Miteinander. Die Materialien helfen, Diskriminierung sichtbar zu machen und abzubauen – und leisten damit einen Beitrag zur Demokratiebildung und zur Prävention von Ausgrenzung.</p> <p>Plakat ausdrucken - so groß wie möglich.</p> -
LUPOMAT
Der LUPOMAT ist die Ausbildungsplattform des Landkreises Ludwigslust-Parchim und zeigt jungen Menschen, welche Unternehmen und Ausbildungsangebote es in der Region gibt. Egal ob Plätze für eine Ausbildung, ein Praktikum, ein duales Studium oder einen Ferienjob – Jugendlichen finden hier viele regionale Möglichkeiten. Zudem bietet die Plattform Tipps und Tricks rund um das Thema Ausbildung und gibt einen Überblick über die Berufsmessen in der Nähe.
Der LUPOMAT ist die Ausbildungsplattform des Landkreises Ludwigslust-Parchim und zeigt jungen Menschen, welche Unternehmen und Ausbildungsangebote es in der Region gibt. Egal ob Plätze für eine Ausbildung, ein Praktikum, ein duales Studium oder einen Ferienjob – Jugendlichen finden hier viele regionale Möglichkeiten. Zudem bietet die Plattform Tipps und Tricks rund um das Thema Ausbildung und gibt einen Überblick über die Berufsmessen in der Nähe. Mithilfe des LUPOMAT können Ausbildungsangebote in der Region gefunden werden. Auch für die Praktikumssuche ist die Plattform geeignet. Zudem kann man sich über verschiedene Berufsbilder informieren und erhält durch kurze schriftliche Beiträge Tipps und Tricks zu den Themen: Wie schreibe ich eine Bewerbung? Was gehört ins Anschreiben? Wie bereite ich mich auf das Bewerbungsgespräch vor und weitere. Besonders wertvoll dabei ist, dass es Angebote aus dem Landkreis Ludwigslust-Parchim sind und die regionalen Unternehmen sich hier vorstellen können. Die Website ist jederzeit verfügbar und kann gemeinsam mit den Schüler:innen besucht werden. Die SuS können die Plattform aber auch selbständig nutzen. Es bedarf keiner großen Vorbereitung. Man kann die Eltern über die Plattform informieren, damit diese auch Zuhause genutzt werden kann. -
Schulbank-trifft-Werkbank
Die Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern unterstützt die Schule bei geplanten Schulhofprojekten, wie z.Bsp. der Errichtung eines "Grünen Klassenzimmers" oder dem Bau von Hochbeeten, mit Manpower, Know-How und professionellem Werkzeug.
<p>Die Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern unterstützt die Schule bei geplanten Schulhofprojekten, wie z.Bsp. der Errichtung eines "Grünen Klassenzimmers" oder dem Bau von Hochbeeten, mit Manpower, Know-How und professionellem Werkzeug.</p> <p>Die Schülerinnen und Schüler erschaffen unter fachmännischer Anleitung Bleibendes an und um die Schule herum. Die Projekte, wie zum Beispiel der gemeinsame Bau von Hochbeeten (nicht aus Bausätzen) vermittelt den Jugendlichen handwerkliche Fähigkeiten, die über die Möglichkeiten im eigentlichen AWT-Unterricht hinausgehen. Zugleich hinterlassen die Schüler und Schülerinnen mit ihren eigenen Händen ein Projekt, auf das sie lange Zeit stolz sein können.</p> <p>Die Beschaffung der Bau-Materialien kann und darf nicht durch die Handwerkskammer erfolgen und muss somit durch die Schule erfolgen.</p> <p>Unter fachmännischer Anleitung arbeiten die Schülerinnen und Schüler beispielsweise durch die Schule gestellte Bretter auf Länge nach Maßzeichnung zu mit Hilfe von Kapp- und Tauchsäge, aber auch Handsäge, verschrauben das zugearbeitete Material mittels Akkuschraubern zum fertigen Projekt. Wichtig ist dabei, dass die Jugendlichen sowohl traditionelle Fertigungstechniken kennenlernen, als auch den Gebrauch von modernem Werkzeug.</p> -
Girls'Day und Boys'Day in der Schule 2026: Wie können Sie den Aktionstag vor- und nachbereiten und in der Schule durchführen?
Im Rahmen dieses 1,5-stündigen Workshops stellen wir Ihnen den Girls'Day und den Boys'Day vor und gehen kurz auf die organisatorischen Rahmenbedingungen der Aktionstage ein. Anschließend zeigen wir Ihnen das Unterrichtsmaterial Girls'Day/Boys'Day kompakt, mit dem Sie die Aktionstage ohne großen Zeitaufwand in Ihrem Unterricht vor- und nachbereiten können. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie Eltern einbeziehen und womit Sie Ihre Schüler thematisch beschäftigen, können, die am Orientierungstag in der Schule verbleiben. Praktische Übungen werden vorgestellt und angeleitet. Zum Schluss bleibt Zeit für Erfahrungsaustausch und Feedback.
Materialien in Vorbereitung auf die Informationsveranstaltung:
https://www.girls-day.de/schule-eltern/mitmachen-als-schule/didaktische-materialien
https://www.boys-day.de/schule-eltern/mitmachen-als-schule/didaktische-materialien
Weitere Informationen:
https://www.boys-day.de/
https://www.girls-day.de/Anmeldungen sind möglich über den Fortbildungskatalog des IQ MV ZA.NB 06/26
Im Rahmen dieses 1,5-stündigen Workshops stellen wir Ihnen den Girls'Day und den Boys'Day vor und gehen kurz auf die organisatorischen Rahmenbedingungen der Aktionstage ein. Anschließend zeigen wir Ihnen das Unterrichtsmaterial Girls'Day/Boys'Day kompakt, mit dem Sie die Aktionstage ohne großen Zeitaufwand in Ihrem Unterricht vor- und nachbereiten können. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie Eltern einbeziehen und womit Sie Ihre Schüler thematisch beschäftigen, können, die am Orientierungstag in der Schule verbleiben. Praktische Übungen werden vorgestellt und angeleitet. Zum Schluss bleibt Zeit für Erfahrungsaustausch und Feedback.Materialien in Vorbereitung auf die Informationsveranstaltung: https://www.girls-day.de/schule-eltern/mitmachen-als-schule/didaktische-materialienhttps://www.boys-day.de/schule-eltern/mitmachen-als-schule/didaktische-materialienWeitere Informationen: https://www.boys-day.de/https://www.girls-day.de/ Anmeldungen sind möglich über den Fortbildungskatalog des IQ MV ZA.NB 06/26 -
Berufe-Pantomime
Die Berufe werden pantomimisch von den Schüler*innen vorgezeigt.
Die Berufe werden pantomimisch von den Schüler*innen vorgezeigt. Die Schüler*innen setzen sich spielerisch mit den einzelnen Berufsbildern auseinander. Diese Methode dient zur Auflockerung der Stimmung, das Einlassen aufeinander und das Hineintauchen in unterschiedliche Berufsfelder. 45 min Vorbereitung und Durchführung Es müssen keine extra Materialien zur Verfügung gestellt werden. Die Schüler*innen können das nutzen, was in der Umgebung / im Raum zur Verfügung steht. 1. Bilden Sie Gruppen (max. 4 Schüler*innen pro Gruppe). Nutzen Sie dafür das Zufallsprinzip, eine Methode zur Gruppenbildung oder lassen Sie die Schüler*innen selbst wählen. 2. Die Gruppen einigen sich auf einen Beruf, den sie vorstellen. 3. Jede Gruppe stellt den zuvor abgestimmten Beruf pantomimisch (ohne sprechen) vor. 4. Die anderen Gruppen sollen erraten und die Lösungsvorschläge in den Raum rufen. Nach einer vorher vereinbarten Zeit, wird die Pantomime abgebrochen und aufgelöst, falls vorher noch keine richtige Antwort gefallen ist.Beispiel: Darstellung des Berufes „Maurer/Maurerin“Person A reicht Person B einen Backstein, welche diesen auf eine imaginäre Mauer liegt. Person C reicht Person B Mörtel, den Person B ebenfalls auf die Mauer schmiert. Die Pantomime werden wiederholt bis die Klasse den dargestellten Beruf richtig erraten hat. Diese Methode dient zur Auflockerung der Stimmung, das Einlassen aufeinander und das Hineintauchen in unterschiedliche Berufsfelder. Bei der Vorstellung der Berufe kann bereits auf bestehende Rollenmuster geachtet werden. Diese können im Nachgang noch einmal aufgeführt und ggf. diskutiert werden. Beispiel Darstellung des Berufes "Maurer/Maurerin"Person A reicht Person B einen Backstein, welche diesen auf eine imaginäre Mauer legt. Person C reicht Person B Mörtel, den Person B ebenfalls auf die Mauer schmiert.Die Pantomime werden wiederholt, bis die Klassen den dargestellten Beruf richtig erraten hat. Bei der Vorstellung der Berufe, kann bereits auf bestehende Rollenmuster geachtet werden. Diese können im Nachgang noch einmal aufgeführt und ggf. diskutiert werden. -
"Mission ICH" Kurs 26 (Rostock)
Grundlagenmodul; Aufbaumodul I; Aufbaumodul II; Vertiefungsmodul
• fundierte theoretische Einweisung in das Konzept • hoher Selbsterfahrungsanteil: Aufgaben und Übungen selbst erleben und praktisch ausprobieren • Möglichkeit, Ihre Erfahrungen in der „Mission ICH“- Arbeit begleitet zu reflektieren
<p>Grundlagenmodul; Aufbaumodul I; Aufbaumodul II; Vertiefungsmodul</p><p>• fundierte theoretische Einweisung in das Konzept • hoher Selbsterfahrungsanteil: Aufgaben und Übungen selbst erleben und praktisch ausprobieren • Möglichkeit, Ihre Erfahrungen in der „Mission ICH“- Arbeit begleitet zu reflektieren</p> <p><strong>Grundlagenmodul:</strong></p><p>• Vorstellung des Konzepts, der Leitgedanken und der Materialien von „Mission ICH“</p><p>• Kennenlernen und praktische Erprobung erster wesentlicher Bestandteile von „Mission ICH“</p><p><strong>Aufbaumodul I:</strong></p><p>• Vorstellung weiterer konzeptioneller Bestandteile</p><p>• Formate schulischer Einbindung von „Mission ICH“</p><p>• Materialien zur Vor- und Nachbereitung des Praktikums</p><p>• Erproben verschiedener „Mission ICH“-Aufgaben </p><p><strong>Aufbaumodul II:</strong></p><p>• Erkundung verschiedener Gesprächs- und Reflexionsformen in der „Mission ICH“- Arbeit</p><p>• Rolle der Eltern und weiterer Bezugspersonen als Gesprächspartner:innen</p><p>• Diskussion der Möglichkeiten zur Implementierung von „Mission ICH“ an Ihrer Schule</p><p>• Erproben verschiedener „Mission ICH“-Aufgaben</p><p><strong>Vertiefungsmodul:</strong></p><p>• Vertiefung zum Thema „Implementierung von Mission ICH“</p><p>• Erproben verschiedener „Mission ICH“-Aufgaben</p><p>Thema „gendersensible berufliche Orientierung“</p><p>• Reflexion erster Erfolge und Herausforderungen in der Arbeit mit „Mission ICH“</p><p><br></p><p><strong>Ziele der Weiterbildungen:</strong></p><p>• Eintauchen in das Konzept von „Mission ICH“ und der dazugehörigen Handreichung</p><p>• Sicherheit in der Arbeit mit der Handreichung erlangen</p><p>• Unterstützung bei der Umsetzung von „Mission ICH“</p><p><br></p> <p><strong>In Vorbereitung auf das Grundlagenmodul:</strong></p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Anschauen des Infofilms "Mission ICH" auf der Homepage (https://www.mission-ich.uni-rostock.de)</li></ol><p><br></p><p><strong>In Vorbereitung auf das Aufbaumodul I: </strong></p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Anschauen der 5 Anleitungsfilme zu einzelnen Übungen im Padlet</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Erprobung/Durchführung einer handlungsorientierten Aufgabe aus dem Mission ICH-Pool </li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Erprobung/Anwendung des Logbucheintrages im Zusammenhang mit der Durchführung der handlungsorientierten Aufgabe</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Studium der Handreichung "Mission ICH" und notieren von Fragen </li></ol><p><br></p><p><strong>In Vorbereitung auf das Aufbaumodul II: </strong></p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Durchführung weiterer "Mission ICH"- Aufgaben und Reflexion der gesammelten Erfahrungen anhand von Leitfragen</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Studium des schuleigenen BO Schuljahresarbeitsplans und/oder des BO Maßnahmeplans</li></ol><p><br></p><p><strong>In Vorbereitung auf das Vertiefungsmodul: </strong></p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Durchführung weiterer "Mission ICH"- Aufgaben und Reflexion der gesammelten Erfahrungen anhand von Leitfragen</li></ol> <p><strong style="color: black;">Grundlagenmodul: </strong><span style="color: black;">Start in das „Mission ICH“ Universum</span></p><p><strong style="color: black;">Aufbaumodul I:</strong><span style="color: black;"> Reflexion und Entscheidungsfindung unterstützen</span></p><p><strong style="color: black;">Aufbaumodul II:</strong><span style="color: black;"> „Mission ICH“ – von Lehrkräften gestaltet</span></p><p><strong style="color: black;">Vertiefungsmodul: </strong><span style="color: black;">„Mission ICH“ kommt in der Schule an!</span></p> <p>Die Weiterbildungsmodule sollten vor- bzw. nachbereitet werden. </p><p>-> siehe Vorbereitung</p> <p>Eltern sind erste Ansprechpartner und Bezugspersonen in der Beruflichen Orientierung der Jugendlichen. In der "Mission ICH"-Arbeit gibt es diverse Aufgaben die im Rahmen z.B. der Biografiearbeit den Einfluss der Eltern thematisieren und deren Mitarbeit erfordern. In den Weiterbildungen wird die Bedeutung der Eltern als Vorbilder diskutiert. </p> <p>Eine gute Berufliche Orientierung kann nicht ohne Klischeefreiheit gedacht werden. In dem Aufgabenpool der "Mission ICH"-Arbeit befinden sich Übungen und Aufgaben die sich dieser Thematik widmen. In den Weiterbildungen wird das Thema diskutiert. </p> -
"Mission ICH" - Übungsraum II - Schwerin
Die "Mission ICH"- Übungsräume stehen ganz im Zeichen praktischer Erfahrungen. Sie stellen ein ergänzendes Angebot zu den Modulen der "Mission ICH"- Weiterbildung dar. In den Übungsräumen finden wir Zeit einzelne Übungen durchzuführen, zu variieren und zu diskutieren. Ein weiterer Bestandteil sind kleine Inputs zu den Themen Reflexion und Kommunikation in der "Mission ICH"-Arbeit. Der Umgang mit besonderen Herausforderungen wird im Rahmen kollegialer Fallberatung besprochen.
Folgende Übungen sind Bestandteil des Übungsraumes II:
- Mein Lebensfluss
- Seenotrettungsspiel
- Fahrradturnier
<p>Die "Mission ICH"- Übungsräume stehen ganz im Zeichen praktischer Erfahrungen. Sie stellen ein ergänzendes Angebot zu den Modulen der "Mission ICH"- Weiterbildung dar. In den Übungsräumen finden wir Zeit einzelne Übungen durchzuführen, zu variieren und zu diskutieren. Ein weiterer Bestandteil sind kleine Inputs zu den Themen Reflexion und Kommunikation in der "Mission ICH"-Arbeit. Der Umgang mit besonderen Herausforderungen wird im Rahmen kollegialer Fallberatung besprochen. </p><p><br></p><p>Folgende Übungen sind Bestandteil des Übungsraumes II:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Mein Lebensfluss</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Seenotrettungsspiel</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Fahrradturnier</li></ol><p><br></p> <h2>Ziele der Weiterbildung sind:</h2><p>- Sammeln praktischer Erfahrungen bei der Umsetzung von "Mission ICH"-Aufgaben</p><p>- Abbau von Barrieren bei der Auswahl der "Mission ICH"- Übungen in der schulischen Umsetzung</p><p>- Reflexion und Variation des bereits Erlernten in der "Mission ICH"-Arbeit </p><p>- Reflexion und Erwerb von Handlungsoptionen bei Herausforderungen in der "Mission ICH"-Arbeit</p> <p>Die Teilnehmenden bringen Ihre Fragestellungen aus der Umsetzung der "Mission ICH"-Arbeit an ihren Schulen mit.</p><p><br></p><p>Die Veranstaltungen werden durchgeführt in <strong>Kooperation</strong> mit dem <strong><a href="https://www.bildung-mv.de/lehrer/fort-und-weiterbildung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">IQ M-V</a></strong>, daher erfolgt eine Anmeldung über die dortige Website unter folgendem Link: </p><p><a href="https://ogy.de/ZA-NB-43-26" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://ogy.de/ZA-NB-43-26</a></p><p><br></p><p><br></p> <p>Die <strong>„Mission ICH“-Übungsraum</strong> besteht aus drei Elementen:</p><p>- Einem kurzen theoretischen Input zur Anwendung und Durchführung von Reflexion, </p><p> Selbstreflexion und Feedback im Rahmen der „Mission ICH“- Arbeit.</p><p>- Viel Übung und damit eigenes Erleben von Möglichkeiten und Herausforderungen </p><p> einzelner Aufgaben sowie deren Variationsmöglichkeiten entsprechend der Zielgruppe.</p><p>- Methodisch aufbereitete Erörterung und kollegiale Hilfestellung bei Problemen in der </p><p> praktischen Umsetzung in der Schule.</p><p><br></p><p>Die Ziffer des Übungsraumes (z.B. Übungsraum I oder II) zeigt an, dass die Übungen variieren. So werden im „Übungsraum I“ andere Übungen besprochen und durchgeführt als im „Übungsraum I“. Die kollegiale Erörterung der Praxisherausforderungen variiert entsprechend der eingebrachten Themen der Teilnehmenden. </p><p><br></p> <p><br></p> <p>Eltern können nicht direkt an der Weiterbildung teilnehmen, sind aber indirekte Nutznießer. Im "Mission ICH"- Aufgabenpool befinden sich auch Übungen, die die Schülerinnen und Schüler in Abstimmung mit ihren Eltern/Bezugspersonen durchführen. Dabei handelt es sich im Regelfall um Übungen die die eigene Biografie bzw. die der Familie betreffen. Hier ist das Mitwirken der Eltern besonders gefragt.</p> <p>Im "Mission ICH"- Aufgabenpool befinden sich auch Übungen, die sich insbesondere der klischeefreien Beruflichen Orientierung widmen. </p> -
Betriebsbesichtigung Lebensmittelherstellung
Seit 1989 setzen wir mit unserem Markenfleischprogramm echte Qualitätsstandards in puncto Fleischqualität, Transparenz, Handwerk und Qualitätskontrollen. Darüber hinaus engagieren wir uns bei Gutfleisch Stück für Stück für eine bessere Tierhaltung.
Mit dem Markenfleisch Strohschwein gehen wir nun einen weiteren Schritt hin zu mehr Tierwohl und engagieren uns – entlang der gesamten Lieferkette – gemeinsam mit den Landwirten noch stärker für Tierwohl und Nachhaltigkeit. Das Herzstück bildet dabei die Haltungsform Stufe 3 »Außenklima«. Und weil die Landwirte für das Wohl der Tiere natürlich mehr leisten müssen, bezahlen wir sie
besser.
Alles gute Gründe, warum unser Fleisch ein gutes Stück besser ist – und schmeckt.
Norddeutsche Herkunft
lückenlose Transparenz
handwerkliche Perfektion
strengste Qualitätskontrollen
Du wolltest schon immer mal wissen, wie die Weihnachtswiener oder die gute Holsteiner Salami hergestellt wird? Du willst selber mal Leberkäse herstellen?
Dann seid ihr bei uns genau richtig.
<p class="ql-align-center"><span style="color: rgb(88, 90, 92);">Seit 1989 setzen wir mit unserem Markenfleischprogramm echte Qualitätsstandards in puncto Fleischqualität, Transparenz, Handwerk und Qualitätskontrollen. Darüber hinaus engagieren wir uns bei Gutfleisch Stück für Stück für eine bessere Tierhaltung.</span></p><p class="ql-align-center"><span style="color: rgb(88, 90, 92);">Mit dem Markenfleisch Strohschwein gehen wir nun einen weiteren Schritt hin zu mehr Tierwohl und engagieren uns – entlang der gesamten Lieferkette – gemeinsam mit den Landwirten noch stärker für Tierwohl und Nachhaltigkeit. Das Herzstück bildet dabei die Haltungsform Stufe 3 »Außenklima«. Und weil die Landwirte für das Wohl der Tiere natürlich mehr leisten müssen, bezahlen wir sie</span></p><p class="ql-align-center"><span style="color: rgb(88, 90, 92);">besser.</span></p><p class="ql-align-center"><span style="color: rgb(88, 90, 92);">Alles gute Gründe, warum unser Fleisch ein gutes Stück besser ist – und schmeckt.</span></p><p> Norddeutsche Herkunft</p><p> lückenlose Transparenz</p><p> handwerkliche Perfektion</p><p> strengste Qualitätskontrollen</p><p><br></p><p>Du wolltest schon immer mal wissen, wie die Weihnachtswiener oder die gute Holsteiner Salami hergestellt wird? Du willst selber mal Leberkäse herstellen?</p><p>Dann seid ihr bei uns genau richtig. </p> <p>Das Geschlechter-Verhältnis ist gleichmäßig verteilt wenn man das ganze Unternehmen anschaut.</p><p>ein paar weibliche Berufskraftfahrer wären noch schön, da haben wir derzeit nur 2 :) </p> <p>In unserem Unternehmen arbeiten Menschen aus über 14 Nationen.</p><p>Wir sprechen hier nicht nur deutsch, sondern auch englisch, polnisch, russisch/ukrainisch, rum und vieles mehr.</p> -
Berufsorientierung auf Augenhöhe – Ausbildungsbotschafter/innen kommen in Ihre Schule
Wir möchten Jugendliche für die verschiedenen Ausbildungsberufe und die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten in der Bauwirtschaft begeistern.
Im Rahmen der Berufsorientierung stellen sich unsere „Ausbildungsbotschafter/innen“ in einer Unterrichtseinheit in den Klassen 9-10 vor. Unsere „Ausbildungsbotschafter/innen“ sind ehemalige Schüler/innen Ihrer Schule und berichten, wie wichtig es ist, sich rechtzeitig mit der Berufswahl auseinanderzusetzen
Ihre SuS profitieren aus erster Hand von den Erfahrungen fast Gleichaltriger bei der Berufswahlentscheidung, beim bisherigen Ausbildungsverlauf sowie bei weiteren Entwicklungsschritten und Perspektiven.
Die SuS können praktischen Übungen durchführen und lernen aus der Praxis der Auszubildenden. Informationen gibt es zu 8 Bauhauptberufen. Dazu zählen:
- Zimmerer/Zimmerin
- Beton- und Stahlbetonbauer/in
- Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/in
- Trockenbauer/in
- Rohrleitungsbauer/in
- Kanalbauer/in
- Maurer/in
- Straßenbauer/in
Wir möchten Jugendliche für die verschiedenen Ausbildungsberufe und die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten in der Bauwirtschaft begeistern. Im Rahmen der Berufsorientierung stellen sich unsere „Ausbildungsbotschafter/innen“ in einer Unterrichtseinheit in den Klassen 9-10 vor. Unsere „Ausbildungsbotschafter/innen“ sind ehemalige Schüler/innen Ihrer Schule und berichten, wie wichtig es ist, sich rechtzeitig mit der Berufswahl auseinanderzusetzen Ihre SuS profitieren aus erster Hand von den Erfahrungen fast Gleichaltriger bei der Berufswahlentscheidung, beim bisherigen Ausbildungsverlauf sowie bei weiteren Entwicklungsschritten und Perspektiven. Die SuS können praktischen Übungen durchführen und lernen aus der Praxis der Auszubildenden. Informationen gibt es zu 8 Bauhauptberufen. Dazu zählen: Zimmerer/Zimmerin Beton- und Stahlbetonbauer/in Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/in Trockenbauer/in Rohrleitungsbauer/in Kanalbauer/in Maurer/in Straßenbauer/in Recherche zu Ausbildungsberufen der Bauwirtschaft von Vorteil (www.abc-bau.de) Nach Vorstellung des Ausbildungscentrums und der Bauberufe können sich die SuS praktisch ausprobieren. Hierbei können sie verschiedene Werkzeuge und Materialien nutzen. Die SuS erfahren, wie interessant, vielseitig und zukunftssicher die Ausbildung am Bau ist. Nicht zuletzt der technische Fortschritt am Bau hat die Türen für alle Jugendlichen weiter geöffnet. Jede/r Jugendliche hat somit die Möglichkeit, den Beruf seiner/ihrer Wahl zu erlernen. Auch Nachhaltigkeit am Bau spielt bei unserer überbetrieblichen Ausbildung eine wichtige Rolle. Ökologische Bauweise ist nicht nur ein Trend, sondern eine echte Zukunftschance, gerade auch für Frauen. Alle interessierten Jugendlichen haben die Möglichkeit, eine Ausbildung in der Baubranche zu erhalten. Die Herkunft und der familiäre Hintergrund spielen dabei keine Rolle. Jugendliche dürfen den Beruf wählen, der zu ihnen passt. -
Klassenfahrt ins Handwerk
In einer Werkstatt selbst etwas herstellen –> genau das dürfen die Schüler während der Werkstatttage. Neben Handwerk und Technik können sie auch den Dienstleistungsbereich erkunden, darunter Verwaltung, Kosmetik und Friseur. Die Werkstatttage des Berufsorientierungsprogramms finden nicht in Betrieben, sondern in überbetrieblichen Berufsbildungsstätten oder vergleichbaren Einrichtungen statt. Diese bieten mit ihren Lehrwerkstätten die ideale Umgebung für die „Klassenfahrt ins Handwerk“.
<p><strong>In einer Werkstatt selbst etwas herstellen –</strong>> genau das dürfen die Schüler während der Werkstatttage. Neben Handwerk und Technik können sie auch den Dienstleistungsbereich erkunden, darunter Verwaltung, Kosmetik und Friseur. Die Werkstatttage des Berufsorientierungsprogramms finden nicht in Betrieben, sondern in überbetrieblichen Berufsbildungsstätten oder vergleichbaren Einrichtungen statt. Diese bieten mit ihren Lehrwerkstätten die ideale Umgebung für die „Klassenfahrt ins Handwerk“<strong style="color: black;">.</strong></p> <p><strong style="color: black;">Der Unterschied der „Klassenfahrt ins Handwerk“</strong><span style="color: black;"> zu einem Praktikum: Die Jugendlichen stehen nicht „daneben“ und schauen den Mitarbeitenden ihres Praktikumsbetriebs bei der Arbeit zu, sondern sie sind selbst aktiv. Und da sie es sind, die in den Werkstatttagen im Mittelpunkt stehen – und nicht etwa laufende Produktions- oder Geschäftsprozesse – können sie sich in geschütztem Raum selbst betätigen.</span></p> <p><strong style="color: black;">Schüler entdecken Interessen und Stärken </strong><span style="color: black;">- In den verschiedenen Werkstätten des Bildungs- Zentrums der Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern können die Schüler praktisch tätig werden: Beispielsweise aus Kupferteilen eine dekorative Rose oder Herzen zusammenlöten oder die Platine und das Gehäuse eines Radios fertigen. Während der Workshops in unterschiedlichsten Gewerken können sich die Jugendlichen unter fachlicher Anleitung handwerklich ausprobieren u.a. bei Arbeiten in der Tischler-, Bäcker-, Kfz-, Zahntechniker- oder Bäckerwerkstatt, und das alles individuell für IHRE Klasse.</span></p> -
»GESELLE dich dazu!« BAUBERUFE LIVE EVENT 2026
Mit dem »GESELLE dich dazu!« BAUBERUFE LIVE EVENT bieten wir SuS der Klassenstufen 8 bis 11 die Möglichkeit, hinter die Kulissen der Baubranche zu schauen, sich aktiv auszuprobieren sowie wichtige Kontakte zu knüpfen.
Termin: 28. und 29.04.2026
Bau dir (d)eine Zukunft!
Unter diesem Motto laden wir am 28. und 29.04.2026 wieder zu unserem ganz besonderen Event ein: »GESELLE dich dazu!« ist eine gemeinsame Brancheninitiative des Bauverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. sowie der abc Bau Ausbildungscentrum der Bauwirtschaft Mecklenburg-Vorpommern GmbH für ausbildungsinteressierte SuS und für Bauunternehmen des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
Das »GESELLE dich dazu!« – BAUBERUFE LIVE EVENT bietet die Möglichkeit, unsere Guides, Auszubildende aus dem 2. Ausbildungsjahr, direkt nach ihren persönlichen Eindrücken und Erfahrungen aus ihrer Berufsausbildung zu fragen und wertvolle Tipps für die eigene Ausbildung am Bau zu bekommen. Unsere Guides führen ihre SuS an diesem Tag durch unsere modernen Ausbildungshallen, beantworten Fragen und helfen dabei, Kontakte zu potentiellen Ausbildungsunternehmen zu knüpfen. Ihre SuS können sich am Baumaschinensimulator ausprobieren und interessante neue Technik am Bau kennenlernen, z.B. Exoskelette, Drohnen oder die Hololens. Für Eis und einen kleinen Imbiss ist natürlich auch gesorgt.
Um welche 8 Bauhauptberufe geht es?
- Zimmerer/Zimmerin
- Beton- und Stahlbetonbauer/in
- Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/in
- Trockenbauer/in
- Rohrleitungsbauer/in
- Kanalbauer/in
- Maurer/in
- Straßenbauer/in
<p><span style="background-color: white; color: black;">Mit dem »GESELLE dich dazu!« BAUBERUFE LIVE EVENT bieten wir SuS der Klassenstufen 8 bis 11 die Möglichkeit, hinter die Kulissen der Baubranche zu schauen, sich aktiv auszuprobieren sowie wichtige Kontakte zu knüpfen.</span></p><p> </p><p><u style="background-color: white; color: black;">Termin:</u><span style="background-color: white; color: black;"> 28. und 29.04.2026 </span></p><p> </p><p> </p><p> </p><p class="ql-align-justify"><strong style="background-color: white; color: black;"><u>Bau dir (d)eine Zukunft!</u></strong></p><p> </p><p><span style="background-color: white; color: black;">Unter diesem Motto laden wir am 28. und 29.04.2026 wieder zu unserem ganz besonderen Event ein: »GESELLE dich dazu!« ist eine gemeinsame Brancheninitiative des Bauverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. sowie der abc Bau Ausbildungscentrum der Bauwirtschaft Mecklenburg-Vorpommern GmbH für ausbildungsinteressierte SuS und für Bauunternehmen des Landes Mecklenburg-Vorpommern.</span></p><p> </p><p><span style="background-color: white; color: black;">Das »GESELLE dich dazu!« – BAUBERUFE LIVE EVENT bietet die Möglichkeit, unsere Guides, Auszubildende aus dem 2. Ausbildungsjahr, direkt nach ihren persönlichen Eindrücken und Erfahrungen aus ihrer Berufsausbildung zu fragen und wertvolle Tipps für die eigene Ausbildung am Bau zu bekommen. Unsere Guides führen ihre SuS an diesem Tag durch unsere modernen Ausbildungshallen, beantworten Fragen und helfen dabei, Kontakte zu potentiellen Ausbildungsunternehmen zu knüpfen. Ihre SuS können sich am Baumaschinensimulator ausprobieren und interessante neue Technik am Bau kennenlernen, z.B. Exoskelette, Drohnen oder die Hololens. Für Eis und einen kleinen Imbiss ist natürlich auch gesorgt.</span></p><p> </p><p><span style="background-color: white; color: black;">Um welche 8 Bauhauptberufe geht es?</span></p><p> </p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span><span style="background-color: white; color: black;">Zimmerer/Zimmerin </span></li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span><span style="background-color: white; color: black;">Beton- und Stahlbetonbauer/in </span></li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span><span style="background-color: white; color: black;">Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/in</span></li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span><span style="background-color: white; color: black;">Trockenbauer/in</span></li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span><span style="background-color: white; color: black;">Rohrleitungsbauer/in</span></li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span><span style="background-color: white; color: black;">Kanalbauer/in</span></li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span><span style="background-color: white; color: black;">Maurer/in </span></li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span><span style="background-color: white; color: black;">Straßenbauer/in</span></li></ol><p> </p><p> </p> <p><span style="background-color: white; color: black;">Recherche zu Ausbildungsberufen der Bauwirtschaft von Vorteil (www.abc-bau.de)</span></p> <p><span style="background-color: #ffffff; color: #262626;">Das »GESELLE dich dazu!« – BAUBERUFE LIVE EVENT findet bei laufender Ausbildung statt. Überbetriebliche Ausbildung am Bau ist somit hautnah und authentisch erlebbar – eine gute Basis für die eigene berufliche Orientierung. </span></p><p> </p><p><span style="background-color: white; color: black;">Nach Vorstellung der abc Bau M-V GmbH und der Guides, Auszubildenden im 2. Ausbildungsjahr, können unsere modernen Ausbildungshallen durchlaufen werden. Wer mag, kann sich gern auch selbst ausprobieren. Dafür steht auch spannende Technik zur Verfügung, zum Beispiel ein Baumaschinensimulator, Drohnen, Exoskelette und AR-/VR-'Geräte. So gestärkt, können sich Ihre SuS beruflich besser orientieren und erfolgreicher mit der Berufswahl auseinandersetzen. </span></p><p> </p><p><span style="background-color: #ffffff; color: #262626;">Wer eine Ausbildung im Baubereich anstrebt, kann beim »GESELLE dich dazu!« – BAUBERUFE LIVE EVENT direkt mit regionalen Bauunternehmen in Kontakt kommen, die sich an diesem Tag präsentieren. </span></p><p> </p><p><span style="background-color: #ffffff; color: #262626;">Auch fürs leibliche Wohl ist natürlich gesorgt. Jeder Teilnehmer erhält von uns Coupons, die während des Events gegen einen kleinen Imbiss und Eis eingetauscht werden können.</span></p> <p>Nicht zuletzt der technische Fortschritt am Bau hat die Türen für alle Jugendlichen weiter geöffnet. Jede/r Jugendliche hat somit die Möglichkeit, den Beruf seiner/ihrer Wahl zu erlernen.</p><p> </p><p>Auch Nachhaltigkeit am Bau spielt bei unserer überbetrieblichen Ausbildung eine wichtige Rolle. Ökologische Bauweise ist nicht nur ein Trend, sondern eine echte Zukunftschance, gerade auch für Frauen.</p> <p><span style="background-color: white; color: black;">Alle interessierten Jugendlichen haben die Möglichkeit, eine Ausbildung in der Baubranche zu erhalten. Die Herkunft und der familiäre Hintergrund spielen dabei keine Rolle. Jugendliche dürfen den Beruf wählen, der zu ihnen passt.</span></p> -
Tag der Ausbildung in Unternehmen
Regelmäßig einmal im Jahr findet der Tag der Ausbildung in Unternehmen statt. An diesem Aktionstag haben die Schulen im Bezirk der IHK zu Rostock die Möglichkeit, die Berufsorientierung hautnah zu erleben. Auf spannenden Busrouten werden am 10. November 2026 die Unternehmen aus Rostock, dem Landkreis Rostock und dem Landkreis Vorpommern-Rügen den Jugendlichen ihre Ausbildungsberufe vorstellen.
Die Anmeldung zum Tag der Ausbildung 2026 erfolgt über die Schulen.
<p><span style="background-color: rgb(255, 255, 255); color: rgb(0, 45, 90);">Regelmäßig einmal im Jahr findet der Tag der Ausbildung in Unternehmen statt. An diesem Aktionstag haben die Schulen im Bezirk der IHK zu Rostock die Möglichkeit, die Berufsorientierung hautnah zu erleben. Auf spannenden Busrouten werden am </span><strong style="background-color: rgb(255, 255, 255); color: rgb(0, 45, 90);">10. November 2026</strong><span style="background-color: rgb(255, 255, 255); color: rgb(0, 45, 90);"> die Unternehmen aus Rostock, dem Landkreis Rostock und dem Landkreis Vorpommern-Rügen den Jugendlichen ihre Ausbildungsberufe vorstellen.</span></p><p><br></p><p><span style="color: rgb(0, 51, 102);">Die Anmeldung zum Tag der Ausbildung 2026 erfolgt über die Schulen. </span></p> -
Berufsorientierungsangebote für Schulen
Das Team der Nachwuchsgewinnung steht Schulklassen allgemeinbildender Schulen im Kammerbezirk mit verschiedensten Maßnahmen zur Berufsorientierung kostenfrei zur Verfügung.
Unsere Angebote:
- Vorträge zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Handwerk
- Aufbau und Ablauf einer dualen/ betrieblichen Ausbildung
- Anforderungen an die Ausbildung
- Ausbildungsinhalte
- Zukunft im Handwerk: Meister/in, Betriebswirt/in, Ingenieur/in
- Vorstellung der Studiengänge im Handwerk
- Präsentation des WhatsApp-Berufecheckers und der Lehrstellenbörse
- Bewerbungstraining
- Erstellung und Sichtung von Bewerbungsunterlagen
- Üben von Vorstellungsgesprächen (Gesprächstraining, Geheimnis der Körpersprache, Selbstpräsentation/ Knigge)
- Vorstellung Assessment-Center
- Einblick in die BTZ-Werkstätten und ins Handwerk vor Ort (für Exkursionen, Projekttage, Wandertage etc.)
Für Unentschlossene, Studienabbrecher oder Jugendliche, die den Ausbildungsbetrieb wechseln möchten, bieten wir ebenfalls Beratung und Unterstützung an.
- Ermittlung der beruflichen Interessen
- Gemeinsame Ausbildungsplatzsuche nach Studienabbruch
- Vermittlung eines betrieblichen Langzeitpraktikums (6-12 Monate), um Jugendlichen mit schulischen oder sozialen Problemen eine Brücke in die Berufsausbildung zu bauen (Einstiegsqualifizierung – EQ)
- ggf. Unterstützung des Auszubildenden beim Wechsel des Ausbildungsbetriebs
- Vermittlung Auszubildender aus insolventen Unternehmen in alternativen Betrieb
Wir erstellen auch gern ein kombiniertes Angebot für den berufsorientierenden Unterricht, Projekttage etc. an Ihrer Schule. Nennen Sie uns ganz einfach über unser Kontaktformular Ihre Vorstellungen und Wünsche.
<p><strong>Das Team der Nachwuchsgewinnung steht Schulklassen allgemeinbildender Schulen im Kammerbezirk mit verschiedensten Maßnahmen zur Berufsorientierung kostenfrei zur Verfügung.</strong></p><p><br></p><p class="ql-align-justify"><strong>Unsere Angebote:</strong></p><ol><li data-list="bullet" class="ql-align-justify"><span class="ql-ui"></span>Vorträge zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Handwerk</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Aufbau und Ablauf einer dualen/ betrieblichen Ausbildung</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Anforderungen an die Ausbildung</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Ausbildungsinhalte</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Zukunft im Handwerk: Meister/in, Betriebswirt/in, Ingenieur/in</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify"><span class="ql-ui"></span>Vorstellung der Studiengänge im Handwerk</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify"><span class="ql-ui"></span>Präsentation des WhatsApp-Berufecheckers und der Lehrstellenbörse</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify"><span class="ql-ui"></span>Bewerbungstraining</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Erstellung und Sichtung von Bewerbungsunterlagen</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Üben von Vorstellungsgesprächen (Gesprächstraining, Geheimnis der Körpersprache, Selbstpräsentation/ Knigge)</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Vorstellung Assessment-Center</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify"><span class="ql-ui"></span>Einblick in die BTZ-Werkstätten und ins Handwerk vor Ort (für Exkursionen, Projekttage, Wandertage etc.)</li></ol><p class="ql-align-justify"><br></p><p><strong>Für Unentschlossene, Studienabbrecher oder Jugendliche, die den Ausbildungsbetrieb wechseln möchten, bieten wir ebenfalls Beratung und Unterstützung an.</strong></p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Ermittlung der beruflichen Interessen</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Gemeinsame Ausbildungsplatzsuche nach Studienabbruch</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Vermittlung eines betrieblichen Langzeitpraktikums (6-12 Monate), um Jugendlichen mit schulischen oder sozialen Problemen eine Brücke in die Berufsausbildung zu bauen (<a href="https://www.hwk-schwerin.de/artikel/einstiegsqualifizierung-eq-19,0,644.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Einstiegsqualifizierung – EQ</a>)</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>ggf. Unterstützung des Auszubildenden beim Wechsel des Ausbildungsbetriebs</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Vermittlung Auszubildender aus insolventen Unternehmen in alternativen Betrieb</li></ol><p><br></p><p><strong>Wir erstellen auch gern ein kombiniertes Angebot für den berufsorientierenden Unterricht, Projekttage etc. an Ihrer Schule. Nennen Sie uns ganz einfach über unser Kontaktformular Ihre Vorstellungen und Wünsche.</strong></p> -
Handwerker-Live-Stunden-ERLEBNISPROJEKTTAG SANITÄR-, HEIZUNGS- UND KLIMAANLAGENTECHNIK
ZIELE UND ORGANISATION
Schülerinnen und Schüler sollen Ausbildungsberufe plastisch und hautnah kennenlernen! Das ist der Wunsch vieler Lehrenden an Allgemeinbildenden Schulen und Personen, die für Berufsberatung verantwortlich sind. Auch besteht oft großes Interesse daran, engere Kontakte zu potentiellen Praktikums- und Ausbildungsbetrieben zu erhalten. Die Handwerker-Live-Stunden der Peter Jensen Stiftung verbinden diese Punkte: Gemeinsam mit einem regional ansässigen Ausbildungsbetrieb organisieren wir eine interaktive Job-Vorstellung in Ihrer Schule. Hier präsentieren der Handwerksbetrieb und die Peter Jensen Stiftung praxis- und zielgruppenorientiert Branche, Beruf, Joballtag und Karrierechancen für den Beruf der/des Anlagenmechanikers/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimaanlagentechnik.
AUF EINEN BLICK:
-Dauer: 6 - 8 Unterrichtsstunden
-Zielgruppe: 8.-10. Klasse
-Kapazität: 20-30 Schüler*innen
-Die Peter Jensen Stiftung organisiert
-Der Handwerksbetrieb begleitet den Tag und übernimmt einen Teil der Finanzierung des Materials
-Die Jugendlichen erproben an vier Praxisstationen ihr handwerkliches Geschick und erleben die Zukunft des Berufes
-Option auf Praktikums-/Ausbildungsplatz im Handwerksbetrieb
<p><strong>ZIELE UND ORGANISATION </strong></p><p>Schülerinnen und Schüler sollen Ausbildungsberufe plastisch und hautnah kennenlernen! Das ist der Wunsch vieler Lehrenden an Allgemeinbildenden Schulen und Personen, die für Berufsberatung verantwortlich sind. Auch besteht oft großes Interesse daran, engere Kontakte zu potentiellen Praktikums- und Ausbildungsbetrieben zu erhalten. Die Handwerker-Live-Stunden der Peter Jensen Stiftung verbinden diese Punkte: Gemeinsam mit einem regional ansässigen Ausbildungsbetrieb organisieren wir eine interaktive Job-Vorstellung in Ihrer Schule. Hier präsentieren der Handwerksbetrieb und die Peter Jensen Stiftung praxis- und zielgruppenorientiert Branche, Beruf, Joballtag und Karrierechancen für den Beruf der/des Anlagenmechanikers/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimaanlagentechnik.</p><p><br></p><p><strong>AUF EINEN BLICK:</strong></p><p>-Dauer: 6 - 8 Unterrichtsstunden</p><p>-Zielgruppe: 8.-10. Klasse</p><p>-Kapazität: 20-30 Schüler*innen</p><p>-Die Peter Jensen Stiftung organisiert</p><p>-Der Handwerksbetrieb begleitet den Tag und übernimmt einen Teil der Finanzierung des Materials</p><p>-Die Jugendlichen erproben an vier Praxisstationen ihr handwerkliches Geschick und erleben die Zukunft des Berufes</p><p>-Option auf Praktikums-/Ausbildungsplatz im Handwerksbetrieb </p><p><br></p> <p>siehe Dateianhang (ausgearbeitetes Konzept)</p> <p>Der Erlebnisprojekttag ist je nach Klassengröße auf 6 bis 8 Unterrichtsstunden inklusive kurzer Pause ausgelegt, in denen jede/r Jugendliche fast durchgehend direkt angesprochen wird. Die Stiftungsmanagerin moderiert den Tag und der kooperierende Handwerksbetrieb, der immer mit mindestens vier Personen anwesend ist (in der Regel dem Betriebsinhaber, Meister und aktuelle Auszubildende), gestalten den Projekttag mit einem fordernden Programm: Interaktive PowerPoint Vier spannende Praxis-Stationen Fragerunde mit dem Handwerksbetrieb Zielgruppe der Handwerker-Live-Stunden sind i.d.R. Schüler der 8. bis 10. Klassen, die optimalerweise noch ein Pflichtpraktikum vor sich haben. Wir arbeiten mit einer Gruppengröße von 20-30 Schüler/innen. Alle Details dazu werden immer mit der Schule individuell vereinbart.</p><p><br></p> -
Unterrichtseinheit “Schätzwert Arbeit”
In der Unterrichtseinheit „Schätzwert Arbeit“ lernen Schüler:innen unterschiedliche Arbeitsformen kennen (Erwerbsarbeit, Sorge-Arbeit, ehrenamtliche Arbeit) und setzen sich durch verschiedene Methoden (Aufstellübung, Kleingruppenarbeit und Plenumsdiskussion) intensiv mit diesen auseinander. Die Beschäftigung mit verschiedenen Arbeitsformen und deren Wertschätzung ist besonders aus gendersensibler Perspektive wichtig. So ist Sorgearbeit meist ungerecht verteilt und wird im Gegensatz zur Erwerbsarbeit oft geringgeschätzt. Durch die Unterrichtseinheit "Schätzwert Arbeit" lernen Schüler:innen, was einzelne Arbeitsformen wirklich bedeuten. Zudem wird die Urteilsbildung junger Menschen gestärkt.
Jahrgangsstufe: 7/8
Dauer: ca. 45 Min.
Fächer: AWT, Sozialkunde, Fach der Klassenleitung, Praxislernen
Im Material enthalten:
- Unterrichtsverlaufsplan
- Material „Tätigkeitskarten“
- Material “Arbeitsformen”,
Ihr Feedback ist gefragt!
Sie haben eines unserer Materialien im Unterricht eingesetzt? Dann freuen wir uns über Ihre Rückmeldung!
Hinweis: Wenn Sie mehrere Einheiten ausprobiert haben, füllen Sie den Fragebogen bitte für jede Einheit separat aus. Wählen Sie dafür zu Beginn einfach die entsprechende Unterrichtseinheit aus. Die Umfrage erfolgt anonym. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
(GS28)
<p>In der Unterrichtseinheit „Schätzwert Arbeit“ lernen Schüler:innen unterschiedliche Arbeitsformen kennen (Erwerbsarbeit, Sorge-Arbeit, ehrenamtliche Arbeit) und setzen sich durch verschiedene Methoden (Aufstellübung, Kleingruppenarbeit und Plenumsdiskussion) intensiv mit diesen auseinander. Die Beschäftigung mit verschiedenen Arbeitsformen und deren Wertschätzung ist besonders aus gendersensibler Perspektive wichtig. So ist Sorgearbeit meist ungerecht verteilt und wird im Gegensatz zur Erwerbsarbeit oft geringgeschätzt. Durch die Unterrichtseinheit "Schätzwert Arbeit" lernen Schüler:innen, was einzelne Arbeitsformen wirklich bedeuten. Zudem wird die Urteilsbildung junger Menschen gestärkt.</p><p>Jahrgangsstufe: 7/8 </p><p>Dauer: ca. 45 Min.</p><p>Fächer: AWT, Sozialkunde, Fach der Klassenleitung, Praxislernen</p><p> Im Material enthalten:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Unterrichtsverlaufsplan</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Material „Tätigkeitskarten“</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Material “Arbeitsformen”,</li></ol><p><br></p><p><strong>Ihr Feedback ist gefragt!</strong></p><p>Sie haben eines unserer Materialien im Unterricht eingesetzt? Dann freuen wir uns über Ihre Rückmeldung!</p><p><strong><a href="https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=c5InZYBKskKB2XnBoi6FEMWqVjvRBZ1EhUCheW4Z7HJUNlZYR0gzNU5ZQ1NYVTNKOFNBMjBOMUpROSQlQCN0PWcu" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hier geht’s zum Fragebogen</a></strong></p><p><strong>Hinweis:</strong> Wenn Sie mehrere Einheiten ausprobiert haben, füllen Sie den Fragebogen bitte für jede Einheit separat aus. Wählen Sie dafür zu Beginn einfach die entsprechende Unterrichtseinheit aus. Die Umfrage erfolgt anonym. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!</p><p>(GS28)</p> <ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Erkennen und Hinterfragen von Geschlechterklischees in der Berufswelt</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Kennenlernen verschiedener Arbeitsformen und Reflexion ihrer gesellschaftlichen Wertschätzung</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Stärkung der eigenen Urteilsbildung</li></ol> <p>Für diese Unterrichtseinheit müssen das Material "Arbeitsformen" und "Tätigkeitskarten" gedruckt und die Tätigkeitskarten zudem ausgeschnitten werden.</p> -
Business-Knigge-Kurs
Gute Umgangsformen sind heute gefragter denn je, denn Stil und Etikette entscheiden unter anderem über beruflichen Erfolg. Der souveräne Umgang mit Geschäftspartnern, Mitarbeitern und Kunden setzt die Kenntnis der üblichen "Spielregeln" voraus. Sichere Umgangsformen stärken das Selbstbewusstsein und man bleibt positiv in Erinnerung. In diesem 90-minütigem Seminar werden die Schüler mit vielen Alltagssituationen konfrontiert und lernen auch in heiklen Situationen sich angemessen zu verhalten. Sie üben unverfänglichen Smalltalk werden mit der Kleiderordnung im Büro sowie beim Kundenkontakt vertraut gemacht.
Inhalte – Es zählt… Der 1. Eindruck – Wie grüße ich wen richtig? – Wie kleide ich mich angemessen? - Warum ist es wichtig, auch in Krisensituationen höflich zu bleiben? – Wieso muss ich pünktlich sein? – Go´s und No Go´s der schriftlichen, verbalen und nonverbalen Kommunikation – Smalltalk u.v.m.
Gute Umgangsformen sind heute gefragter denn je, denn Stil und Etikette entscheiden unter anderem über beruflichen Erfolg. Der souveräne Umgang mit Geschäftspartnern, Mitarbeitern und Kunden setzt die Kenntnis der üblichen "Spielregeln" voraus. Sichere Umgangsformen stärken das Selbstbewusstsein und man bleibt positiv in Erinnerung. In diesem 90-minütigem Seminar werden die Schüler mit vielen Alltagssituationen konfrontiert und lernen auch in heiklen Situationen sich angemessen zu verhalten. Sie üben unverfänglichen Smalltalk werden mit der Kleiderordnung im Büro sowie beim Kundenkontakt vertraut gemacht. Inhalte – Es zählt… Der 1. Eindruck – Wie grüße ich wen richtig? – Wie kleide ich mich angemessen? - Warum ist es wichtig, auch in Krisensituationen höflich zu bleiben? – Wieso muss ich pünktlich sein? – Go´s und No Go´s der schriftlichen, verbalen und nonverbalen Kommunikation – Smalltalk u.v.m. -
Juniorstudium
Mit dem "Juniorstudium" bekommen interessierte und motivierte Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, schon während der Schulzeit, Vorlesungen online zu besuchen. Wir bieten einen Einblick in die Abläufe einer Universität, in das Studierendenleben und das selbstständige Arbeiten. Das Juniorstudium kann im Rahmen des Unterrichts an der Schule integriert werden. Dadurch bekommen Schülerinnen und Schüler eine neue Möglichkeit, sich weiterzubilden. Bei Interesse stellen wir unser Projekt an
Ihrer Schule den Schüler*innen digital vor.
Das Juniorstudium ist für Interessierte ab der Oberstufe oder für hochbegabte Schüler*innen auch schon früher zugänglich.Mit dem "Juniorstudium" bekommen interessierte und motivierte Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, schon während der Schulzeit, Vorlesungen online zu besuchen. Wir bieten einen Einblick in die Abläufe einer Universität, in das Studierendenleben und das selbstständige Arbeiten. Das Juniorstudium kann im Rahmen des Unterrichts an der Schule integriert werden. Dadurch bekommen Schülerinnen und Schüler eine neue Möglichkeit, sich weiterzubilden. Bei Interesse stellen wir unser Projekt anIhrer Schule den Schüler*innen digital vor.Das Juniorstudium ist für Interessierte ab der Oberstufe oder für hochbegabte Schüler*innen auch schon früher zugänglich. Das Projekt "Juniorstudium" der Universität Rostock ist die Möglichkeit für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, einen Einblick in ein mögliches, späteres Studium zu erhalten. Interessierte können digital in verschiedene Vorlesungen schnuppern und Aufgabenformate dazu bearbeiten. Sie werden von einem Tutor oder einer Tutorin währenddessen betreut. Das Frühstudium kann in eigener Zeiteinteilung absolviert werden, sodass keine Freistellung der Schule benötigt wird. Wir empfehlen 3-5 Wochenstunden Zeit für das Juniorstudium einzuplanen, um gewissenhaft alle Aufgaben bearbeiten zu können. Die angebotenen Vorlesungen wurden im Hörsaal durch das Projektteam aufgezeichnet und stehen auf unserer Lernplattform zur Verfügung. Zusätzlich zu den Vorlesungen und Aufgaben findet 2x pro Semester eine Präsenzveranstaltung vor Ort an der Uni Rostock statt. Hier werden Führungen und Praktika durchgeführt - Umsetzung variiert je nach Lehrveranstaltung. Bei den angebotenen Vorlesungen orientieren wir uns an den Studienfeldern der Universität Rostock. Von Naturwissenschaft über Philosophie bis hin zur Medizin ist alles dabei. Die Teilnahme am Juniorstudium ist kostenfrei, lediglich die Kosten für einen Internetzugang sowie An- und Abreisen zu Präsenzveranstaltungen müssen selbst getragen werden. Das Juniorstudium ist i.d.R. für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10, jedoch wird bei einigen Lehrveranstaltungen Wissen ab Klasse 11 vorausgesetzt. Die Teilnahme am Juniorstudium muss freiwillig erfolgen. In welcher Form Sie die Teilnahme anrechnen möchten, ist der Schule überlassen. Unsere bisherigen Kooperationsschulen nutzen folgende Formate: als W A H L P F L I C H T F A C H, Teil der B E R U F S O R I E N T I E R U N G, als A G / P R O J E K T K U R S oder als B E S O N D E R E L E R N L E I S T U N GAls Schule füllen Sie dafür den Kooperationsfragebogen (siehe letzte Seite im Dokument anbei) aus und senden uns diesen per E-Mail zu. Bei Interesse stellen wir unser Projekt anIhrer Schule den Schüler*innen digital vor. Die Interessierten schreiben sich eigenständig online über das Einschreibeportal ein. Der oder die angegebene Ansprechpartner*in unterschreibt die Einschreibeformulare. Ausführliche Informationen finden Sie hier: https://www.uni-rostock.de/studium/studienorientierung/juniorstudium Zu Beginn des Semesters senden wir der Schule eine Teilnahmeliste mit den Anmeldungen per E-Mail zu. Nach ca. 7 Wochen wird ein Zwischenstand an Sie verschickt und am Ende des Semesters erhalten Sie als Schule den Endpunktestand.Das Juniorstudium hat eine Dauer von 14 Vorlesungswochen. Pro Woche empfehlen wir 3-5 Stunden einzuplanen. -
KickOff ins Berufsleben
Gute Umgangsformen sind heute gefragter denn je, >denn Stil und Etikette entscheiden unter anderem über beruflichen Erfolg. Der souveräne Umgang mit Geschäftspartnern, Mitarbeitern und Kunden setzt die Kenntnis der üblichen "Spielregeln" voraus. Sichere Umgangsformen stärken das Selbstbewusstsein und man bleibt positiv in Erinnerung. In diesem 90-minütigem Seminar werden die Schüler mit vielen Alltagssituationen konfrontiert und lernen auch in heiklen Situationen sich angemessen zu verhalten. Sie üben unverfänglichen Smalltalk werden mit der Kleiderordnung im Büro sowie beim Kundenkontakt vertraut gemacht.
<p><strong>Gute Umgangsformen sind heute gefragter denn je, </strong>>denn Stil und Etikette entscheiden unter anderem über beruflichen Erfolg. Der souveräne Umgang mit Geschäftspartnern, Mitarbeitern und Kunden setzt die Kenntnis der üblichen "Spielregeln" voraus. Sichere Umgangsformen stärken das Selbstbewusstsein und man bleibt positiv in Erinnerung. In diesem 90-minütigem Seminar werden die Schüler mit vielen Alltagssituationen konfrontiert und lernen auch in heiklen Situationen sich angemessen zu verhalten. Sie üben unverfänglichen Smalltalk werden mit der Kleiderordnung im Büro sowie beim Kundenkontakt vertraut gemacht.</p> <p><strong style="color: black;">Inhalte</strong><span style="color: black;"> – Es zählt…Der 1. Eindruck – Wie grüße ich wen richtig? – Wie kleide ich mich angemessen? - Warum ist es wichtig, auch in Krisensituationen höflich zu bleiben? – Wieso muss ich pünktlich sein? – Go´s und No Go´s der schriftlichen, verbalen und nonverbalen Kommunikation – Smalltalk u.v.m..</span></p><p> </p><p><span style="color: black;">„Während sich eine Gruppe über Ausbildungsinhalte informierte, boten Marcus Specht und Holger Lobitz von der Neubrandenburger Handwerkskammer einen „Business-Knigge“ an. Mit viel Pep und Heiterkeit vermittelten sie Wissen über das Auftreten, das von einem zukünftigen Azubi beispielweise im Bewerbungsgespräch erwartet wird. Der erste Eindruck ist noch immer wichtig, und vom Händedruck bei der Begrüßung bis zum allgemeinen Thema Höflichkeit kann man da viel falsch machen. Das gilt auch für den Umgang mit Kritik, erklärte Holger Lobitz: „Nicht der Lauteste hat immer recht.“ Quelle: </span><a href="https://www.nordkurier.de/regional/demmin/unternehmens-netzwerk-unterstuetzt-demminer-schueler-bei-der-berufsorientierung-2707414" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unternehmens-Netzwerk unterstützt Demminer Schüler bei der Berufsorientierung (nordkurier.de)</a></p> <p>Beim Kurs "KickOff ins Berufsleben" behandeln die Moderatoren die Themen der Begrüßung, vom 1. Eindruck, verbale und nonverbale Kommunikation u.v.m.. Der Kurs beginnt dort, wo das Bewerbungstraining erfolgreich endet. Der Schüler oder die Schülerin betritt erstmalig den Ausbildungsbetrieb und versucht nun, den "1.Tag erfolgreich zu überleben." Die vielen Fettnäpfchen, die gerade in den ersten Wochen auf die Jugendlichen warten, zu umschiffen, versucht dieser Kurs zu vermitteln. Von Smalltalk über ungeschrieben Gesetze in der Berufswelt, kein Thema und keine Frage sollen unbeantwortet bleiben. Mit dem Mittel von Mitmachaktionen sollen die Schülerinnen und Schüler zum Lernen und Verstehen animiert werden.</p> -
IHK-Ausbildungsplatzbörse
Die gemeinsame Ausbildungsplatzbörse der Industrie- und Handelskammern richtet sich vorrangig an Jugendliche, die einen Ausbildungsplatz suchen und sich über Ausbildungsberufe online informieren wollen.
<p><span style="background-color: rgb(255, 255, 255); color: rgb(0, 45, 90);">Die gemeinsame Ausbildungsplatzbörse der Industrie- und Handelskammern richtet sich vorrangig an Jugendliche, die einen Ausbildungsplatz suchen und sich über Ausbildungsberufe online informieren wollen.</span></p><p><br></p> -
Berufsorientierung durch die Berufsberatung der Agentur für Arbeit
Die Berufsberater*innen sind da, wo die Schüler*innen sich aufhalten und bieten optimale Unterstützung bei der Berufswegplanung. Alle sollen die Möglichkeit bekommen sich beraten und unterstützen zu lassen nach dem Motto „alle werden gebraucht“.
Sprechen Sie uns gerne an: wir planen mit Ihnen zusammen Informationsveranstaltungen und Einzelberatungen für Schülerinnen und Schülern und Eltern
Die Berufsberater*innen sind da, wo die Schüler*innen sich aufhalten und bieten optimale Unterstützung bei der Berufswegplanung. Alle sollen die Möglichkeit bekommen sich beraten und unterstützen zu lassen nach dem Motto „alle werden gebraucht“. Sprechen Sie uns gerne an: wir planen mit Ihnen zusammen Informationsveranstaltungen und Einzelberatungen für Schülerinnen und Schülern und Eltern Grundsätzlich soll mit konsequenter, flächendeckender und frühzeitiger Berufsorientierung in den Schulen sichergestellt werden, dass sich junge Menschen rechtzeitig zum Ende ihrer Schullaufbahn besser für ihren weiteren Weg entscheiden können. Zielgruppen- und themenspezifische Berufsorientierende Veranstaltungen sind das wichtigste Instrument, um möglichst viele Schülerinnen und Schüler zu erreichen. Innerhalb des breiten Spektrums von BO-Angeboten haben Veranstaltungen, die die Beraterinnen und Berater in Schulen persönlich durchführen, einen besonders hohen Stellenwert als erste direkte Kontaktmöglichkeit mit den jungen Berufswählerinnen und Berufswählern zu einem frühen Zeitpunkt, um die Dienstleistungen der BA vorzustellen. Die Veranstaltungen sind methodisch und didaktisch hochwertig und handlungsorientiert durchzuführen. Die Berufsberater*innen sind da, wo die Schüler*innen sich aufhalten und bieten optimale Unterstützung bei der Berufswegplanung. Alle sollen die Möglichkeit bekommen sich beraten und unterstützen zu lassen nach dem Motto „alle werden gebraucht“. Das Dienstleistungsangebot der Berufsberatung an Ihrer Schule verfolgt das Ziel, alle Schüler*innen bestmöglich auf ihrem Weg nach der Schule in Ausbildung oder Studium zu unterstützen. Schuljahresarbeitsplanung mit der Berufsberatung Die Durchführung erfolgt von der Ihrer Schule zugeordneten Berufsberater*innen bewährt hat sich , dass die Inhalte der BO im weiteren Unterrichtsgeschehen fächerübergreifend behandelt werden. Im Rahmen der Berufsorientierung bietet die Berufsberatung gerne auch Elternveranstaltungen an. Die Berufsorientierung erfolgt genderneutral und klischeefrei. -
IHK-Ausbildungsmagazin „Karriere dank Lehre!“
· Schule und was dann?
· Welchen Ausbildungsberuf soll ich ergreifen? Wer bildet aus? Wie bewerbe ich mich richtig?
· Sollte ich ein Studium machen oder lieber eine Ausbildung beginnen?
Antworten auf diese Fragen findest Du bei „Karriere dank Lehre“ – dem Ausbildungsmagazin der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern“. Wir laden Dich ein, gemeinsam mit uns den Grundstein für Deine berufliche Zukunft zu legen.
Egal, ob Du einen mittleren Schulabschluss, die Fachhochschulreife oder das Abitur ansteuerst – die Wirtschaft in der Region hat für alle Absolventen das passende Angebot. Wir haben in diesem Magazin viele Ausbildungsbetriebe und deren Ausbildungsplatzangebote in der Region zusammengefasst – von Automobilkaufleuten, über Kaufleute im E-Commerce bis zu Veranstaltungskaufleuten; von Biologielaboranten, über Fachinformatiker bis zu Zerspanungsmechanikern und über 100 weitere Berufen. Du kannst Dich mit diesem Magazin zu den verschiedenen Branchen und deren Karrieremöglichkeiten informieren. Die Auswahl ist groß und der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften ist in der Region besonders hoch.
Doch wie funktioniert der Weg zu Deinem Karrierestart? Wie liest man ein Ausbildungsangebot? Solltest Du Dich online oder doch lieber schriftlich bewerben? Was gehört in eine Bewerbung? Welches Outfit sollte man zu einem Gespräch mit dem Ausbildungsbetrieb tragen? Überhaupt – was wollen Chefs und Ausbilder da eigentlich wissen? Diese und viele weitere Antworten findest Du auf den nächsten Seiten.
Ja und was ist eigentlich nach der Ausbildung? Da funktioniert Karriere dank Lehre ganz einfach. Denn nach einer tollen Berufsausbildung kannst Du mit der Höherqualifizierenden Berufsbildung durchstarten. Wusstest Du, dass Industriemeister, Bilanzbuchhalter, Bankfachwirte oder IHK-Betriebswirte ab 2020 die Zusatzbezeichnungen „Bachelor
Professional“ oder „Master Professional“ führen? Mit diesen Qualifikationen kannst Du auch direkt wichtige spezielle Fach- und Führungsaufgaben in Unternehmen übernehmen.
Wir wünschen Dir viel Spaß und – vor allem – viel Erfolg mit „Karriere dank Lehre“!
<p><span style="color: rgb(0, 0, 0);">· Schule und was dann?</span></p><p><span style="color: rgb(0, 0, 0);">· Welchen Ausbildungsberuf soll ich ergreifen? Wer bildet aus? Wie bewerbe ich mich richtig?</span></p><p><span style="color: rgb(0, 0, 0);">· Sollte ich ein Studium machen oder lieber eine Ausbildung beginnen?</span></p><p><span style="color: rgb(0, 0, 0);">Antworten auf diese Fragen findest Du bei „Karriere dank Lehre“ – dem Ausbildungsmagazin der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern“. Wir laden Dich ein, gemeinsam mit uns den Grundstein für Deine berufliche Zukunft zu legen.</span></p><p><span style="color: rgb(0, 0, 0);">Egal, ob Du einen mittleren Schulabschluss, die Fachhochschulreife oder das Abitur ansteuerst – die Wirtschaft in der Region hat für alle Absolventen das passende Angebot. Wir haben in diesem Magazin viele Ausbildungsbetriebe und deren Ausbildungsplatzangebote in der Region zusammengefasst – von Automobilkaufleuten, über Kaufleute im E-Commerce bis zu Veranstaltungskaufleuten; von Biologielaboranten, über Fachinformatiker bis zu Zerspanungsmechanikern und über 100 weitere Berufen. Du kannst Dich mit diesem Magazin zu den verschiedenen Branchen und deren Karrieremöglichkeiten informieren. Die Auswahl ist groß und der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften ist in der Region besonders hoch.</span></p><p><span style="color: rgb(0, 0, 0);">Doch wie funktioniert der Weg zu Deinem Karrierestart? Wie liest man ein Ausbildungsangebot? Solltest Du Dich online oder doch lieber schriftlich bewerben? Was gehört in eine Bewerbung? Welches Outfit sollte man zu einem Gespräch mit dem Ausbildungsbetrieb tragen? Überhaupt – was wollen Chefs und Ausbilder da eigentlich wissen? Diese und viele weitere Antworten findest Du auf den nächsten Seiten.</span></p><p><span style="color: rgb(0, 0, 0);">Ja und was ist eigentlich nach der Ausbildung? Da funktioniert Karriere dank Lehre ganz einfach. Denn nach einer tollen Berufsausbildung kannst Du mit der Höherqualifizierenden Berufsbildung durchstarten. Wusstest Du, dass Industriemeister, Bilanzbuchhalter, Bankfachwirte oder IHK-Betriebswirte ab 2020 die Zusatzbezeichnungen „Bachelor</span></p><p><span style="color: rgb(0, 0, 0);">Professional“ oder „Master Professional“ führen? Mit diesen Qualifikationen kannst Du auch direkt wichtige spezielle Fach- und Führungsaufgaben in Unternehmen übernehmen.</span></p><p><span style="color: rgb(0, 0, 0);">Wir wünschen Dir viel Spaß und – vor allem – viel Erfolg mit „Karriere dank Lehre“!</span></p> -
Meine Vision 2050
Eine Vision beschreibt einen wünschenswerten Zustand in der Zukunft und beantwortet die Frage: Wie sieht unsere Welt aus, wenn diese Vision Wirklichkeit geworden ist? Die Schüler*innen skizizieren in dieser Methode ihre individuellen Wunschvorstellung für eine gleichbehandelnden Gesellschaft.
Eine Vision beschreibt einen wünschenswerten Zustand in der Zukunft und beantwortet die Frage: Wie sieht unsere Welt aus, wenn diese Vision Wirklichkeit geworden ist? Die Schüler*innen skizizieren in dieser Methode ihre individuellen Wunschvorstellung für eine gleichbehandelnden Gesellschaft. Aktive Auseinandersetzung mit dem Thema Gleichberechtigung in der Gesellschaft und selbstständige Einordnung in negative und positive Positionen. 20 min Vorbereitung, 45 min Durchführung Drucken Sie mein Arbeitsblatt „Meine Vision 2050“ entsprechend der Anzahl der Schüler*innen/Teilnehmenden aus. 1. Zunächst erfolgt die Gruppeneinteilung (dafür sind Methoden aus dem Bereich Gruppeneinteilung möglich). 2. Dann wird in den Gruppen über Visionen von einer gleichbehandelnden Gesellschaft im Jahr 2050 diskutiert. Dabei werden private und auch berufliche Lebensbereiche miteinbezogen und anhand des Arbeitsblattes festgehalten. 3. Im Anschluss an die Gruppenarbeit werden die Ergebnisse im Plenum vorgestellt und zur Diskussion / Nachfragen freigegeben. Die Schüler*innen skizzieren ihre Wunschvorstellung einer gleichbehandelnden Gesellschaft und gehen mit neuen Impulsen und einem Blick für mögliche oder notwendige Änderungen in ihre Zukunft. Weiterführend kann im Anschluss an die Methode der Fragestellung „Was müsste sich ändern, damit Eure Vision 2050 in Erfüllung geht?“ nachgegangen werden. Dabei ist die Erstellung eines Forderungskataloges mit unterschiedlichen Adressaten – Gesellschaft, Wirtschaft, Politik etc. denkbar. Entwicklung eines Zukunftsszenarios unter der Fragestellung „Wie soll die Zukunft in einer gleichbehandelnden Gesellschaft aussehen?“. Die Schüler*innen/Teilnehmende müssen sich bewusst mit ihren Wünschen und Erwartungen auseinandersetzen und diese in der Gruppe diskutieren. -
Unterrichtseinheit “Mein großes Vorbild”
Die Arbeit mit Vorbildern bietet Schüler:innen die Möglichkeit, sich über eigene Werte, berufliche Wünsche und gesellschaftliche Rollenbilder klarzuwerden. Indem sie Vorbilder identifizieren und sich analytisch und kritisch mit diesen auseinandersetzen, lernen sie nicht nur ihre persönlichen Stärken und Ziele zu erkennen, sondern auch gesellschaftliche Rollenbilder zu hinterfragen. Dies fördert eine klischeefreie Berufliche Orientierung und unterstützt Schüler:innen darin, ihre Vorbilder bewusst und reflektiert zu wählen.
Jahrgangsstufe: 8/9
Dauer: 90 Min.
Fächer: AWT, Sozialkunde
Im Material enthalten:
- Arbeitsblatt “Mein großes Vorbild”
- Unterrichtsverlaufsplan
Ihr Feedback ist gefragt!
Sie haben eines unserer Materialien im Unterricht eingesetzt? Dann freuen wir uns über Ihre Rückmeldung!
Hinweis: Wenn Sie mehrere Einheiten ausprobiert haben, füllen Sie den Fragebogen bitte für jede Einheit separat aus. Wählen Sie dafür zu Beginn einfach die entsprechende Unterrichtseinheit aus. Die Umfrage erfolgt anonym. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
(GS25)
<p>Die Arbeit mit Vorbildern bietet Schüler:innen die Möglichkeit, sich über eigene Werte, berufliche Wünsche und gesellschaftliche Rollenbilder klarzuwerden. Indem sie Vorbilder identifizieren und sich analytisch und kritisch mit diesen auseinandersetzen, lernen sie nicht nur ihre persönlichen Stärken und Ziele zu erkennen, sondern auch gesellschaftliche Rollenbilder zu hinterfragen. Dies fördert eine klischeefreie Berufliche Orientierung und unterstützt Schüler:innen darin, ihre Vorbilder bewusst und reflektiert zu wählen.</p><p>Jahrgangsstufe: 8/9</p><p>Dauer: 90 Min.</p><p>Fächer: AWT, Sozialkunde </p><p>Im Material enthalten:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Arbeitsblatt “Mein großes Vorbild”</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Unterrichtsverlaufsplan</li></ol><p><br></p><p><strong>Ihr Feedback ist gefragt!</strong></p><p>Sie haben eines unserer Materialien im Unterricht eingesetzt? Dann freuen wir uns über Ihre Rückmeldung!</p><p><strong><a href="https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=c5InZYBKskKB2XnBoi6FEMWqVjvRBZ1EhUCheW4Z7HJUNlZYR0gzNU5ZQ1NYVTNKOFNBMjBOMUpROSQlQCN0PWcu" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hier geht’s zum Fragebogen</a></strong></p><p><strong>Hinweis:</strong> Wenn Sie mehrere Einheiten ausprobiert haben, füllen Sie den Fragebogen bitte für jede Einheit separat aus. Wählen Sie dafür zu Beginn einfach die entsprechende Unterrichtseinheit aus. Die Umfrage erfolgt anonym. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!</p><p>(GS25)</p> <p>Durch die intensive Auseinandersetzung mit eigenen Vorbildern in Einzelarbeit und einem anschließenden Austausch in Kleingruppen sowie einer Auswertung im Plenum lernen Schüler:innen, stereotype Rollenbilder zu hinterfragen und ihre Vorbilder bewusst zu wählen.</p> -
IV - Klassenstufen 10 bis 12 (Klassenstufe 13 Fachgymnasium) - Profi im Labor: Versuche zum vertieften Kennenlernen des Laboralltags
- Alkohole
- Umweltanalytik Wasser
- Umweltanalytik Boden
- Umweltanalytik Ostsee
- Analytik von Lebensmitteln
- Durchführung eines genetischen Fingerabdrucks
- Isolierung von DNA aus Zellen der Mundschleimhaut
<ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Alkohole</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Umweltanalytik Wasser</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Umweltanalytik Boden</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Umweltanalytik Ostsee</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Analytik von Lebensmitteln</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Durchführung eines genetischen Fingerabdrucks</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Isolierung von DNA aus Zellen der Mundschleimhaut</li></ol><p><br></p> -
Handwerkerschule
Das Handwerk macht Schule
Das Handwerk braucht dringend Nachwuchs. Das ist kein Geheimnis mehr.
In den allgemein bildenden Schulen im Kammerbezirk gibt ein Mitarbeiter der Nachwuchsgewinnung Unterricht in Handwerkstechniken. Bei ihm werden Klassenzimmer zu Übungswerkstätten und aus grauer Theorie wird bunte Praxis zum Anfassen. Das Angebot richtet sich gezielt an die Klassenstufen 7 – 12 und hat das Ziel, den Schülerinnen und Schülern Einblicke in die Berufsvielfalt des Handwerks zu vermitteln, sie im besten Fall für eine Berufsausbildung zu gewinnen.
Die Handwerkerschule erstreckt sich über ein ganzes Schuljahr und findet im Rahmen der schulischen Berufs- und Studienorientierung statt. Diese hat das Ziel, alle Schülerinnen und Schüler bei der Entwicklung einer individuellen Berufs- und Studienwahlkompetenz zu unterstützen und deren Netzwerk so früh wie möglich aufzubauen.
<p><strong>Das Handwerk macht Schule</strong></p><p class="ql-align-justify">Das Handwerk braucht dringend Nachwuchs. Das ist kein Geheimnis mehr.</p><p class="ql-align-justify">In den allgemein bildenden Schulen im Kammerbezirk gibt ein Mitarbeiter der Nachwuchsgewinnung Unterricht in Handwerkstechniken. Bei ihm werden Klassenzimmer zu Übungswerkstätten und aus grauer Theorie wird bunte Praxis zum Anfassen. Das Angebot richtet sich gezielt an die Klassenstufen 7 – 12 und hat das Ziel, den Schülerinnen und Schülern Einblicke in die Berufsvielfalt des Handwerks zu vermitteln, sie im besten Fall für eine Berufsausbildung zu gewinnen.</p><p class="ql-align-justify">Die Handwerkerschule erstreckt sich über ein ganzes Schuljahr und findet im Rahmen der schulischen Berufs- und Studienorientierung statt. Diese hat das Ziel, alle Schülerinnen und Schüler bei der Entwicklung einer individuellen Berufs- und Studienwahlkompetenz zu unterstützen und deren Netzwerk so früh wie möglich aufzubauen.</p><p><br></p> <p>Neben dem praktischen Kennenlernen und Ausprobieren von Handwerksberufen erlernen die Jugendlichen, wie man sich in einem Vorstellungsgespräch verhält, gegenüber Kunden auftritt sowie strukturiertes Abarbeiten von „Arbeitsaufträgen“ aus der Wirtschaft gewährleistet.</p> <p><strong>Der Ablauf:</strong></p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>wöchentlich 90 Minuten Unterricht zum Thema Handwerk</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>teilnahmeberechtigt sind alle Kinder ab der Jahrgangsstufe 7</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>erste Erläuterungen und Herantasten an Materialien und Werkzeuge</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Umsetzung konkreter Arbeitsaufträge</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Bsp. Elektrotechnik-Handwerk 1. HJ: Einsetzen von 1,5m x 1,2m großen Holzwänden, Installation von Elektrotechnik</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Bsp. Maler- und Lackiererhandwerk 2. HJ: Gestaltung von Sitzhockern aus Pappe mit Farben und Lacken in vorab erklärten Techniken</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Umsetzung weiterer Projekte mit Partnerfirmen aus den Gewerken Tischler, Metallbauer, Bäcker, Friseur, Anlagenmechaniker SHK im 2. HJ</li></ol> -
"Mission ICH" - Übungsraum I - Rostock
Die "Mission ICH"- Übungsräume stehen ganz im Zeichen praktischer Erfahrungen. Sie stellen ein ergänzendes Angebot zu den Modulen der "Mission ICH"- Weiterbildung dar. In den Übungsräumen finden wir Zeit einzelne Übungen durchzuführen, zu variieren und zu diskutieren. Ein weiterer Bestandteil sind kleine Inputs zu den Themen Reflexion und Kommunikation in der "Mission ICH"-Arbeit. Der Umgang mit besonderen Herausforderungen wird im Rahmen kollegialer Fallberatung besprochen.
Folgende Übungen sind Bestandteil des Übungsraumes I:
- Verflixte Formen
- Zweiradmechaniker*in
- Kommunikation am Bau
<p>Die "Mission ICH"- Übungsräume stehen ganz im Zeichen praktischer Erfahrungen. Sie stellen ein ergänzendes Angebot zu den Modulen der "Mission ICH"- Weiterbildung dar. In den Übungsräumen finden wir Zeit einzelne Übungen durchzuführen, zu variieren und zu diskutieren. Ein weiterer Bestandteil sind kleine Inputs zu den Themen Reflexion und Kommunikation in der "Mission ICH"-Arbeit. Der Umgang mit besonderen Herausforderungen wird im Rahmen kollegialer Fallberatung besprochen. </p><p><br></p><p>Folgende Übungen sind Bestandteil des Übungsraumes I:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Verflixte Formen</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Zweiradmechaniker*in</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Kommunikation am Bau</li></ol> <h2>Ziele der Weiterbildung sind:</h2><p>- Sammeln praktischer Erfahrungen bei der Umsetzung von "Mission ICH"-Aufgaben</p><p>- Abbau von Barrieren bei der Auswahl der "Mission ICH"- Übungen in der schulischen Umsetzung</p><p>- Reflexion und Variation des bereits Erlernten in der "Mission ICH"-Arbeit </p><p>- Reflexion und Erwerb von Handlungsoptionen bei Herausforderungen in der "Mission ICH"-Arbeit</p> <p>Die Teilnehmenden bringen Ihre Fragestellungen aus der Umsetzung der "Mission ICH"-Arbeit an ihren Schulen mit.</p><p><br></p><p>Die Veranstaltungen werden durchgeführt in <strong>Kooperation</strong> mit dem <strong><a href="https://www.bildung-mv.de/lehrer/fort-und-weiterbildung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">IQ M-V</a></strong>, daher erfolgt eine Anmeldung über die dortige Website unter folgendem Link: </p><p><a href="https://ogy.de/ZA-NB-40-26" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://ogy.de/ZA-NB-40-26</a></p><p><br></p><p><br></p><p><br></p> <p>Die <strong>„Mission ICH“-Übungsraum</strong> besteht aus drei Elementen:</p><p>- Einem kurzen theoretischen Input zur Anwendung und Durchführung von Reflexion, </p><p> Selbstreflexion und Feedback im Rahmen der „Mission ICH“- Arbeit.</p><p>- Viel Übung und damit eigenes Erleben von Möglichkeiten und Herausforderungen </p><p> einzelner Aufgaben sowie deren Variationsmöglichkeiten entsprechend der Zielgruppe.</p><p>- Methodisch aufbereitete Erörterung und kollegiale Hilfestellung bei Problemen in der </p><p> praktischen Umsetzung in der Schule.</p><p><br></p><p>Die Ziffer des Übungsraumes (z.B. Übungsraum I oder II) zeigt an, dass die Übungen variieren. So werden z.B. im „Übungsraum I“ andere Übungen besprochen und durchgeführt als im „Übungsraum II“. Die kollegiale Erörterung der Praxisherausforderungen variiert entsprechend der eingebrachten Themen der Teilnehmenden. </p><p><br></p> <p><br></p> <p>Eltern können nicht direkt an der Weiterbildung teilnehmen, sind aber indirekte Nutznießer. Im "Mission ICH"- Aufgabenpool befinden sich auch Übungen, die die Schülerinnen und Schüler in Abstimmung mit ihren Eltern/Bezugspersonen durchführen. Dabei handelt es sich im Regelfall um Übungen die die eigene Biografie bzw. die der Familie betreffen. Hier ist das Mitwirken der Eltern besonders gefragt.</p> <p>Im "Mission ICH"- Aufgabenpool befinden sich auch Übungen, die sich insbesondere der klischeefreien Beruflichen Orientierung widmen. </p> -
MEiNe AUSBILDUNG – DEIN NEXT LEVEL
Jugendliche können durch digitale Vorstellungen ganz einfach Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten kennen lernen. Beteiligung - informativ, interaktiv und mit Spaß.
Jugendliche können durch digitale Vorstellungen ganz einfach Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten kennen lernen. Beteiligung - informativ, interaktiv und mit Spaß. Über 40 spannende Ausbildungsberufe, duale Ausbildungsgänge und Studienmöglichkeiten gibt es in der Metall- und Elektroindustrie und die Ausbildungsbedingungen sind oft überdurchschnittlich attraktiv. Jugendliche können bei MEiNE AUSBILDUNG - DEIN NEXT LEVEL einfach und unkompliziert Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten kennen lernen. Wir haben eine digitale, interaktive Vorstellung entwickelt, die nicht nur informativ ist, sondern Beteiligung von allen Schüler:innen ermöglicht und einfach Spaß macht.Berufsorientierung, insbesondere in der Metall- und Elektroindustrie gering Prüfen von WLAN, Zoom/Teams, eventuell Technik-Check Digital in 45 min gemeinsames Gespräch mit den Schüler:innen Es wird ein Informationsblatt zur Verfügung gestellt. Wir zeigen Sensibilität für die Thematik und sprechen gezielt Mädchen an. Zeigen Vielfalt der Berufe von Berufsreife bis Abitur -
Girls'Day
Am Girls'Day können Mädchen Berufe kennenlernen, die oft als "typische Männerberufe" gelten. Betriebe und Einrichtungen aus den Bereichen Handwerk, Industrie, IT und Landwirtschaft öffnen ihre Türen. Frauen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik stehen den Schülerinnen Rede und Antwort und teilen ihre Erfahrungen.
Lehrkräfte werden optimal auf die Durchführung des Girls'Day vorbereitet, um den Schüler:innen ein ermutigendes und aufschlussreiches Erlebnis zu ermöglichen.
<p>Am Girls'Day können Mädchen Berufe kennenlernen, die oft als "typische Männerberufe" gelten. Betriebe und Einrichtungen aus den Bereichen Handwerk, Industrie, IT und Landwirtschaft öffnen ihre Türen. Frauen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik stehen den Schülerinnen Rede und Antwort und teilen ihre Erfahrungen.</p><p> </p><p>Lehrkräfte werden optimal auf die Durchführung des Girls'Day vorbereitet, um den Schüler:innen ein ermutigendes und aufschlussreiches Erlebnis zu ermöglichen.</p> <p>Am Girls'Day lernen Mädchen Berufe kennen, in denen es weniger als 40 Prozent weibliche Auszubildende oder Studentinnen gibt. Z. B. in den Bereichen: IT, Handwerk, Naturwissenschaften, Technik. Oder sie treffen weibliche Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik.</p> <p>Eltern können ihre Kinder begleiten und somit beistehen, Fragen klären und im Nachgang beim relfektieren helfen.Zusätzlich bieten wir Workshops für Eltern in Vorbereitung auf der Girls´Day an. (Anmeldung, Ablauf, wichtige Informationen)</p> <p>Das Angebot hilft expliziet beim Aufbrechen geschlechter zugeschriebener Berufe und erhöffnet neue berufliche Horizonte für junge Frauen.</p> <p>Der Girls´Day unterstützt junge Frauen, egal welcher Herkunft und Milieu dabei, einen Einblick in männerdominierte Berufe zu erlangen und diese als berufliche Perspektive in Betracht zu ziehen.</p> -
"Mission ICH" - Übungsraum I - Schwerin
Die "Mission ICH"- Übungsräume stehen ganz im Zeichen praktischer Erfahrungen. Sie stellen ein ergänzendes Angebot zu den Modulen der "Mission ICH"- Weiterbildung dar. In den Übungsräumen finden wir Zeit einzelne Übungen durchzuführen, zu variieren und zu diskutieren. Ein weiterer Bestandteil sind kleine Inputs zu den Themen Reflexion und Kommunikation in der "Mission ICH"-Arbeit. Der Umgang mit besonderen Herausforderungen wird im Rahmen kollegialer Fallberatung besprochen.
Folgende Übungen sind Bestandteil des Übungsraumes I:
- Verflixte Formen
- Zweiradmechaniker*in
- Kommunikation am Bau
<p>Die "Mission ICH"- Übungsräume stehen ganz im Zeichen praktischer Erfahrungen. Sie stellen ein ergänzendes Angebot zu den Modulen der "Mission ICH"- Weiterbildung dar. In den Übungsräumen finden wir Zeit einzelne Übungen durchzuführen, zu variieren und zu diskutieren. Ein weiterer Bestandteil sind kleine Inputs zu den Themen Reflexion und Kommunikation in der "Mission ICH"-Arbeit. Der Umgang mit besonderen Herausforderungen wird im Rahmen kollegialer Fallberatung besprochen. </p><p><br></p><p>Folgende Übungen sind Bestandteil des Übungsraumes I:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Verflixte Formen</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Zweiradmechaniker*in</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Kommunikation am Bau</li></ol><p><br></p> <h2>Ziele der Weiterbildung sind:</h2><p>- Sammeln praktischer Erfahrungen bei der Umsetzung von "Mission ICH"-Aufgaben</p><p>- Abbau von Barrieren bei der Auswahl der "Mission ICH"- Übungen in der schulischen Umsetzung</p><p>- Reflexion und Variation des bereits Erlernten in der "Mission ICH"-Arbeit </p><p>- Reflexion und Erwerb von Handlungsoptionen bei Herausforderungen in der "Mission ICH"-Arbeit</p> <p>Die Teilnehmenden bringen Ihre Fragestellungen aus der Umsetzung der "Mission ICH"-Arbeit an ihren Schulen mit.</p><p><br></p><p>Die Veranstaltungen werden durchgeführt in <strong>Kooperation</strong> mit dem <strong><a href="https://www.bildung-mv.de/lehrer/fort-und-weiterbildung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">IQ M-V</a></strong>, daher erfolgt eine Anmeldung über die dortige Website unter folgendem Link: </p><p><a href="https://ogy.de/ZA-NB-39-26" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://ogy.de/ZA-NB-39-26</a></p> <p>Die <strong>„Mission ICH“-Übungsraum</strong> besteht aus drei Elementen:</p><p>- Einem kurzen theoretischen Input zur Anwendung und Durchführung von Reflexion, </p><p> Selbstreflexion und Feedback im Rahmen der „Mission ICH“- Arbeit.</p><p>- Viel Übung und damit eigenes Erleben von Möglichkeiten und Herausforderungen </p><p> einzelner Aufgaben sowie deren Variationsmöglichkeiten entsprechend der Zielgruppe.</p><p>- Methodisch aufbereitete Erörterung und kollegiale Hilfestellung bei Problemen in der </p><p> praktischen Umsetzung in der Schule.</p><p><br></p><p>Die Ziffer des Übungsraumes (z.B. Übungsraum I oder II) zeigt an, dass die Übungen variieren. So werden im „Übungsraum I“ andere Übungen besprochen und durchgeführt als im „Übungsraum II“. Die kollegiale Erörterung der Praxisherausforderungen variiert entsprechend der eingebrachten Themen der Teilnehmenden. </p><p><br></p> <p><br></p> <p>Eltern können nicht direkt an der Weiterbildung teilnehmen, sind aber indirekte Nutznießer. Im "Mission ICH"- Aufgabenpool befinden sich auch Übungen, die die Schülerinnen und Schüler in Abstimmung mit ihren Eltern/Bezugspersonen durchführen. Dabei handelt es sich im Regelfall um Übungen die die eigene Biografie bzw. die der Familie betreffen. Hier ist das Mitwirken der Eltern besonders gefragt.</p> <p>Im "Mission ICH"- Aufgabenpool befinden sich auch Übungen, die sich insbesondere der klischeefreien Beruflichen Orientierung widmen. </p> -
Workshop Bewerbungstrainings & Bewerbungsknigge
Wir bieten interaktive Workshops zusammen mit Ausbildern/Personalverantwortlichen aus den Unternehmen an. Dabei trainieren wir mit den Schüler*innen unterschiedliche Bewerbungssituationen, führen Gruppenarbeiten durch und geben Tipps und Hilfstellungen für Verhaltensregeln während des Bewerbungsprozesses. Die Personalverantwortlichen berichten dabei aus ihrem Alltag und erläutern die wichtigsten Kniggeregeln. Auch geben wir Beispiele für Assessmentcenter-Aufgaben, lassen die Schüler*innen Präsentationstechniken üben und geben einen Überblick über aktuelle Bewerbungsverfahren in den Unternehmen.
Die Workshops können für einzelne BO Stunden aber auf für ganze Projekttage zur Verfügung gestellt werden.
<p>Wir bieten interaktive Workshops zusammen mit Ausbildern/Personalverantwortlichen aus den Unternehmen an. Dabei trainieren wir mit den Schüler*innen unterschiedliche Bewerbungssituationen, führen Gruppenarbeiten durch und geben Tipps und Hilfstellungen für Verhaltensregeln während des Bewerbungsprozesses. Die Personalverantwortlichen berichten dabei aus ihrem Alltag und erläutern die wichtigsten Kniggeregeln. Auch geben wir Beispiele für Assessmentcenter-Aufgaben, lassen die Schüler*innen Präsentationstechniken üben und geben einen Überblick über aktuelle Bewerbungsverfahren in den Unternehmen. </p><p><br></p><p>Die Workshops können für einzelne BO Stunden aber auf für ganze Projekttage zur Verfügung gestellt werden. </p> <p>Das Angebot soll eine Form der Unterstützung im Bewerbungsprozess und bei der Berufsorientierung sein. </p><p>Schülerinnenn und Schüler erhalten einen Einblick in Bewerbungssituationen, lernen typische Bewerbungsfragen kennen und darauf zu reagieren und können sich Informationen und Tipps von Personalverantwortlichen aus erster Hand holen. </p><p>Die Trainings dienen darüber hinaus dazu, die Schülerinnen und Schüler bereits in der Schule auf die Bewerbungsverfahren vorzubereiten. Zudem erhalten sie Input zum Verhalten in Bewerbungsgesprächen uvm.. Die Ausbildungsverantwortlichen geben einen Einblick zu best und worst practise Beispielen. </p><p>Der Workshop eignet sich sowohl für eine Unterrichtseinheit als auch für Projekttage. Je nach Anfrage und Zeit werden die Inhalte ensprechend aufbereitet.</p> <p>Die Vorbereitung erfolgt über die IHK zu Schwerin. Bei Bedarf werden individuelle Absprachen getroffen. Internetfähigkeit und Recherchemöglichkeiten müssen gegeben sein</p> <p><strong>1. Einführung (30 Minuten)</strong></p><p><strong>2. Interaktive Gruppenarbeit: Lebenslauf und Anschreiben (60 Minuten)</strong></p><p><strong>3. Bewerbungsgespräch Simulation (60 Minuten)</strong></p><p><strong>4. Bewerbungsknigge: Dos and Don'ts (30 Minuten)</strong></p><p><strong>5. Abschluss und Ausblick (30 Minuten)</strong></p><p><br></p><p><br></p> -
MyLife Leben-Integration-Familie-Erfolg /KAUSA M-V
Kooperationsverbund
AFZ Rostock - SAZ Schwerin - ÜAZ Waren - BBV Stralsund
Die Integration junger Geflüchtete in den Ausbildungsmarkt erfordert ein ganzheitliches und koordiniertes Vorgehen. Eine enge Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Akteuren und eine auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Unterstützung sind entscheidend für den Erfolg.
Unterstützungsangebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt für Geflüchtete
- Praktikumsangebote und Vermittlung der Teilnehmenden in regionale Unternehmen
- Möglichkeiten der Ausbildung und der individuellen beruflichen Entwicklung aufzeigen
- ggf. Angebote, Schulabschlüsse nachzuholen
- Durchführung von Bedarfsanalysen, Bereitstellung von interkulturellen Trainings, die auf die Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt abzielen.
- Organisation berufsspezifischer Sprachkurse
- Sprachpartnerschaften
ZielgruppenGeflüchtete Jugendliche und junge Erwachsene mit anerkanntem Asylstatus, subsidiärem Schutz oder im laufenden Asylverfahren, bzw. Jugendliche aus verschiedenen Herkunftsländern mit unterschiedlichen kulturellen und sprachlichen Hintergründen
Kooperationsverbund AFZ Rostock - SAZ Schwerin - ÜAZ Waren - BBV Stralsund Die Integration junger Geflüchtete in den Ausbildungsmarkt erfordert ein ganzheitliches und koordiniertes Vorgehen. Eine enge Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Akteuren und eine auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Unterstützung sind entscheidend für den Erfolg. Unterstützungsangebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt für Geflüchtete Praktikumsangebote und Vermittlung der Teilnehmenden in regionale Unternehmen Möglichkeiten der Ausbildung und der individuellen beruflichen Entwicklung aufzeigen ggf. Angebote, Schulabschlüsse nachzuholen Durchführung von Bedarfsanalysen, Bereitstellung von interkulturellen Trainings, die auf die Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt abzielen. Organisation berufsspezifischer Sprachkurse Sprachpartnerschaften Zielgruppen Geflüchtete Jugendliche und junge Erwachsene mit anerkanntem Asylstatus, subsidiärem Schutz oder im laufenden Asylverfahren, bzw. Jugendliche aus verschiedenen Herkunftsländern mit unterschiedlichen kulturellen und sprachlichen Hintergründen -
Schulhof-Handwerks-Projekt
Die Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern unterstützt die Schule bei geplanten Schulhofprojekten, wie z.Bsp. der Errichtung eines "Grünen Klassenzimmers" oder dem Bau von Hochbeeten, mit Manpower, Know-How und professionellem Werkzeug.
<p>Die Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern unterstützt die Schule bei geplanten Schulhofprojekten, wie z.Bsp. der Errichtung eines "Grünen Klassenzimmers" oder dem Bau von Hochbeeten, mit Manpower, Know-How und professionellem Werkzeug.</p> <p>Die Schülerinnen und Schüler erschaffen unter fachmännischer Anleitung Bleibendes an und um die Schule herum. Die Projekte, wie zum Beispiel der gemeinsame Bau von Hochbeeten (nicht aus Bausätzen) vermittelt den Jugendlichen handwerkliche Fähigkeiten, die über die Möglichkeiten im eigentlichen AWT-Unterricht hinausgehen. Zugleich hinterlassen die Schüler und Schülerinnen mit ihren eigenen Händen ein Projekt, auf das sie lange Zeit stolz sein können.</p> <p>Die Beschaffung der Bau-Materialien kann und darf nicht durch die Handwerkskammer erfolgen und muss somit durch die Schule erfolgen.</p> <p>Unter fachmännischer Anleitung arbeiten die Schülerinnen und Schüler beispielsweise durch die Schule gestellte Bretter auf Länge nach Maßzeichnung zu mit Hilfe von Kapp- und Tauchsäge, aber auch Handsäge, verschrauben das zugearbeitete Material mittels Akkuschraubern zum fertigen Projekt. Wichtig ist dabei, dass die Jugendlichen sowohl traditionelle Fertigungstechniken kennenlernen, als auch den Gebrauch von modernem Werkzeug.</p> -
vocatium Neubrandenburg 2026 - Fachmesse für Ausbildung und Studium
Wir unterstützen Schüler/innen bei der Berufswahl mit unseren bundesweiten Fachmessen für Ausbildung und Studium. Unsere Besonderheit: Durch verbindliche Gesprächstermine zwischen den Jugendlichen und Ausstellern bringen wir zusammen, was zusammen gehört.
<p>Wir unterstützen Schüler/innen bei der Berufswahl mit unseren bundesweiten Fachmessen für Ausbildung und Studium. Unsere Besonderheit: Durch verbindliche Gesprächstermine zwischen den Jugendlichen und Ausstellern bringen wir zusammen, was zusammen gehört. </p><p><br></p><h2><br></h2> <p>Die <strong><a href="https://www.vocatium.de/fachmessen/vocatium-neubrandenburg-2024" rel="noopener noreferrer" target="_blank">vocatium Neubrandenburg</a> </strong>ermöglicht den Schüler/innen gut vorbereitete Gespräche mit den Berater/innen der Aussteller (Ausbildungsbetriebe, Fachschulen, Hochschulen und Institutionen). Diese bringen die Jugendlichen auf dem Weg zu ihrer Berufswahl zumeist sehr viel weiter.</p><p><br></p> <p><strong>Wie können gut vorbereitete Messegespräche erreicht werden?</strong></p><p>Wir informieren in der Schule über die Messe.</p><p>Dabei erhalten die Schüler/innen ein Messehandbuch über die Aussteller und die Messe sowie einen Anmeldebogen, um die gewünschten Termingespräche zu vereinbaren. Dazu wird im Vorfeld ein Termin mit den Schulen ausgemacht, um im Fachunterricht die Schüler/innen explizit vorzubereiten. Dies erfolgt durch die jeweilige Projektleitung der vocatium.</p><p><br></p><p><strong>Wir arrangieren terminierte Messegespräche:</strong></p><p>Warum terminiert? Auf diese Gespräche können sich die Schüler/innen und auch die Aussteller ganz gezielt vorbereiten. </p><p>Etwa 10-14 Tage vor der Veranstaltung bekommen die Schüler/innen ihre persönlichen Messeeinladungen mit den Wunschterminen (der Zeitraum dazu wird vorher mit der Schule abgestimmt).</p><p>Über die terminierten Gespräche hinaus können die Jugendlichen auf der Messe weitere spontane Gespräche führen.</p><p><br></p><p><br></p> <p>Zur vocatium kommen die Schüler/innen in der Regel im Klassenverband für ca. zwei bis drei Stunden. In dieser Zeit nehmen die Jugendlichen ihre vorab vereinbarten Gesprächstermine mit ihren Wunschausstellern wahr und können darüber hinaus auch Spontangespräche führen. Zudem bieten wir ein interessantes Vortragsprogramm an.</p> <p>Auch Eltern sind gern auf unseren Messen gesehen und herzlich willkommen!</p> -
Umsetzung AWT-Rahmenplan Vorbereitung Klasse 10: Zukunftstechnologien, Arbeitswelt und Berufsorientierung
Technischer Wandel als Auslöser und Antwort im internationalen Wettbewerb (Zukunftstechnologien) - Übersicht, Merkmale und Beispiele
Arbeitswelt und Berufsorientierung - Möglichkeiten der Gestaltung einer schülernahen Berufs- und Studienorientierung
Mit Einführung der neuen Rahmenpläne für das Unterrichtsfach AWT der Regionalschulen, Gesamtschulen und Gymnasien ergeben sich neue verbindliche Lerninhalte, die von den Lehrenden umgesetzt werden müssen.
Da die Rahmenpläne ab dem Schuljahr 2025/2026 beginnend mit Jahrgangsstufe 7 aufsteigend eingeführt wurden, sind nun Themen der Jahrgangsstufe 9 im Schuljahr 2024/25 Gegenstand dieser neunteiligen Fortbildungsreihe. Der Schwerpunkt liegt vorrangig auf der Vermittlung technisch-technologischer Inhalte im Unterricht.
Die Teilnehmenden erhalten in jeder Veranstaltung Informationen zu bisher unveröffentlichten, umfangreichen Unterrichtsmaterialien zur freien Verwendung. Darunter befinden sich Lernpfade für itslearning, Lernvideos, Aufgabenblätter, Kahoots und learningapps.Anmeldungen sind möglich über den Fortbildungskatalog des IQ MV ZA.NB 05/26
Technischer Wandel als Auslöser und Antwort im internationalen Wettbewerb (Zukunftstechnologien) - Übersicht, Merkmale und Beispiele Arbeitswelt und Berufsorientierung - Möglichkeiten der Gestaltung einer schülernahen Berufs- und Studienorientierung Mit Einführung der neuen Rahmenpläne für das Unterrichtsfach AWT der Regionalschulen, Gesamtschulen und Gymnasien ergeben sich neue verbindliche Lerninhalte, die von den Lehrenden umgesetzt werden müssen. Da die Rahmenpläne ab dem Schuljahr 2025/2026 beginnend mit Jahrgangsstufe 7 aufsteigend eingeführt wurden, sind nun Themen der Jahrgangsstufe 9 im Schuljahr 2024/25 Gegenstand dieser neunteiligen Fortbildungsreihe. Der Schwerpunkt liegt vorrangig auf der Vermittlung technisch-technologischer Inhalte im Unterricht.Die Teilnehmenden erhalten in jeder Veranstaltung Informationen zu bisher unveröffentlichten, umfangreichen Unterrichtsmaterialien zur freien Verwendung. Darunter befinden sich Lernpfade für itslearning, Lernvideos, Aufgabenblätter, Kahoots und learningapps. Anmeldungen sind möglich über den Fortbildungskatalog des IQ MV ZA.NB 05/26 -
Kommentierung Unterrichtseinheit "Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz" - Wirtschaft und Schule
Bei diesem Angebot handelt es sich um eine Kommentierung der Methode "Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz", die von Wirtschaft und Schule veröffentlich wurde.
Die Kommentierung der Methode dient dazu, Lehrkräften in Mecklenburg-Vorpommern eine klare Orientierung zu geben, welche Materialien für welche Klassenstufen und Schulformen gemäß den spezifischen Rahmenlehrplänen des Landes geeignet sind. Zudem wird die Klischeefreiheit der Materialien bewertet, um sicherzustellen, dass sie den Anforderungen der Beruflichen Orientierung in MV entsprechen.
(GS33)
<p>Bei diesem Angebot handelt es sich um eine Kommentierung der Methode "Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz", die von Wirtschaft und Schule veröffentlich wurde.</p><p>Die Kommentierung der Methode dient dazu, Lehrkräften in Mecklenburg-Vorpommern eine klare Orientierung zu geben, welche Materialien für welche Klassenstufen und Schulformen gemäß den spezifischen Rahmenlehrplänen des Landes geeignet sind. Zudem wird die Klischeefreiheit der Materialien bewertet, um sicherzustellen, dass sie den Anforderungen der Beruflichen Orientierung in MV entsprechen. </p><p>(GS33)</p><p><br></p> <p><span style="color: rgb(0, 0, 0);">Schüler*innen werden durch Wissen über das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz bei ihrem Übergang von Schule zu Beruf und einer klischeefreien Berufswahl unterstützt. Es ist notwendig, dass den Schüler*innen ein Rechtsbewusstsein vermittelt wird und sie wissen, welche Rechte sie als Auszubildende oder Arbeitnehmende bei z.B. diskriminierenden Anforderungen oder einer ungleichen Behandlung im Bewerbungsprozess haben. Durch die Auseinandersetzung mit dem AGG hinterfragen Schüler*innen Geschlechter- und Herkunftsdiskriminierungen und erkennen die Notwendigkeit eines Gesetzes für eine Gleichbehandlung der Menschen in Deutschland. Wenn Schüler*innen ihre Rechte und Pflichten als Auszubildende und Arbeitnehmende kennen, stärkt das ihre Selbstwirksamkeit und fördert eine faire, chancengleiche Berufliche Orientierung ohne stereotype Einschränkungen.</span></p><p><br></p> -
Veranstaltungsdatenbanken der Agenturen für Arbeit
Die Agenturen für Arbeit bieten zahlreiche Veranstaltungen für unterschiedliche Zielgruppen an.
Die Agenturen für Arbeit bieten zahlreiche Veranstaltungen für unterschiedliche Zielgruppen an. Mögliche Angebote Ihrer Region z.B. Bewerbungstraining, berufskundliche Vorträge, Messen und weitere Veranstaltungen können Sie aktuell der Veranstaltungsdatenbanken der Agenturen entnehmen. Exemplarisch kann die Veranstaltungsdatenbank in der Schule gezeigt werden. Einzelne Veranstaltungen richten sich insbesondere auch an Eltern. Die Veranstaltungen sind klischeefrei und gender neutral. -
vocatium Rostock 2026 - Fachmesse für Ausbildung und Studium
Wir unterstützen Schüler/innen bei der Berufswahl mit unseren bundesweiten Fachmessen für Ausbildung und Studium. Unsere Besonderheit: Durch verbindliche Gesprächstermine zwischen den Jugendlichen und Ausstellern bringen wir zusammen, was zusammen gehört.
Wir unterstützen Schüler/innen bei der Berufswahl mit unseren bundesweiten Fachmessen für Ausbildung und Studium. Unsere Besonderheit: Durch verbindliche Gesprächstermine zwischen den Jugendlichen und Ausstellern bringen wir zusammen, was zusammen gehört. Die vocatium Rostock ermöglicht den Schüler/innen gut vorbereitete Gespräche mit den Berater/innen der Aussteller (Ausbildungsbetriebe, Fachschulen, Hochschulen und Institutionen). Diese bringen die Jugendlichen auf dem Weg zu ihrer Berufswahl zumeist sehr viel weiter. Wie können gut vorbereitete Messegespräche erreicht werden? Wir informieren in der Schule über die Messe. Dabei erhalten die Schüler/innen ein Messehandbuch über die Aussteller und die Messe sowie einen Anmeldebogen, um die gewünschten Termingespräche zu vereinbaren. Dazu wird im Vorfeld ein Termin mit den Schulen ausgemacht, um im Fachunterricht die Schüler/innen explizit vorzubereiten. Dies erfolgt durch die jeweilige Projektleitung der vocatium. Wir arrangieren terminierte Messegespräche: Warum terminiert? Auf diese Gespräche können sich die Schüler/innen und auch die Aussteller ganz gezielt vorbereiten. Etwa 10-14 Tage vor der Veranstaltung bekommen die Schüler/innen ihre persönlichen Messeeinladungen mit den Wunschterminen (der Zeitraum dazu wird vorher mit der Schule abgestimmt). Über die terminierten Gespräche hinaus können die Jugendlichen auf der Messe weitere spontane Gespräche führen. Zur vocatium kommen die Schüler/innen in der Regel im Klassenverband für ca. zwei bis drei Stunden. In dieser Zeit nehmen die Jugendlichen ihre vorab vereinbarten Gesprächstermine mit ihren Wunschausstellern wahr und können darüber hinaus auch Spontangespräche führen. Zudem bieten wir ein interessantes Vortragsprogramm an. Auch Eltern sind gern auf unseren Messen gesehen und herzlich willkommen! -
Berufswelt Pflege - anschaulich, praxisnah - Schulmessen
Wir vermitteln praxisnahe und realistische Einblicke in die gesellschaftlich bedeutsame Berufswelt der Pflege - auf einer Schulmesse, in einer Unterrichtsstunde, an Projekttagen oder einem Format nach Absprache.
Vorgestellt werden unter anderem die Zugangsvoraussetzungen, unterschiedliche Einstiegsmöglichkeiten innerhalb der beruflichen Ausbildung in der Pflege sowie zum Pflegestudium. Mithilfe interaktiver Elemente werden sowohl die Unterstützungsbedarfe von Patientinnen und Patienten als auch wirklichkeitsnahe Situationen aus der Pflegepraxis dargestellt. Dadurch entsteht eine anschauliche und realistische Vorstellung vom Pflegeberuf – einschließlich der vielfältigen Karrieremöglichkeiten, die sich nach einer Ausbildung in der Pflege und dem Pflegestudium eröffnen.
Sprechen Sie uns gerne an:
Anja Trilk Telefon: 03863 5489966 Mobil: 0151 57991578 E-Mail: Anja.Trilk@bafza.bund.de
Ute Hümmling Telefon: 039976 552898 Mobil: 0175 9357469 E-Mail: Ute.Huemmling@bafza.bund.de
<p>Wir vermitteln praxisnahe und realistische Einblicke in die gesellschaftlich bedeutsame Berufswelt der Pflege - auf einer Schulmesse, in einer Unterrichtsstunde, an Projekttagen oder einem Format nach Absprache.</p><p> </p><p>Vorgestellt werden unter anderem die Zugangsvoraussetzungen, unterschiedliche Einstiegsmöglichkeiten innerhalb der beruflichen Ausbildung in der Pflege sowie zum Pflegestudium. Mithilfe interaktiver Elemente werden sowohl die Unterstützungsbedarfe von Patientinnen und Patienten als auch wirklichkeitsnahe Situationen aus der Pflegepraxis dargestellt. Dadurch entsteht eine anschauliche und realistische Vorstellung vom Pflegeberuf – einschließlich der vielfältigen Karrieremöglichkeiten, die sich nach einer Ausbildung in der Pflege und dem Pflegestudium eröffnen.</p><p> </p><p> </p><p> </p><p>Sprechen Sie uns gerne an:</p><p> </p><p>Anja Trilk Telefon: 03863 5489966 Mobil: 0151 57991578 E-Mail: <a href="mailto:Anja.Trilk@bafza.bund.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anja.Trilk@bafza.bund.de</a></p><p> </p><p>Ute Hümmling Telefon: 039976 552898 Mobil: 0175 9357469 E-Mail: <a href="mailto:Ute.Huemmling@bafza.bund.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ute.Huemmling@bafza.bund.de</a></p> <p>Es entsteht eine anschauliche und realistische Vorstellung vom Pflegeberuf – einschließlich der vielfältigen Karrieremöglichkeiten, die sich nach einer Ausbildung in der Pflege und dem Pflegestudium eröffnen.</p> <p>Absprache wünscheswert, da auf Wünsche und Vorstellungen individuell eingegangen wird.</p> <p><br></p> <p>Gerne stellen wir den Beruf und unser Projekt auch auf Elternabenden vor und stehen für individuelle Rückfragen der Eltern zur Verfügung.</p> -
Ausbildung im Unternehmensverbund - wir stellen uns vor
Du suchst eine Ausbildung, die Dich auf das Berufsleben vorbereitet und Dir interessante Projekte bietet, an denen Du mitwirken kannst? Dann bist Du bei uns genau richtig! Wir kommen in Deine Schule und stellen Dir unseren Ausbildungsbetrieb sowie unsere vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten vor.
<p>Du suchst eine Ausbildung, die Dich auf das Berufsleben vorbereitet und Dir interessante Projekte bietet, an denen Du mitwirken kannst? Dann bist Du bei uns genau richtig! Wir kommen in Deine Schule und stellen Dir unseren Ausbildungsbetrieb sowie unsere vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten vor.</p> <p>Mit unserer Berufsorientierungsmaßnahme möchten wir Schüler:innen die Möglichkeit geben, unser Unternehmen genauer kennenzulernen. In unserem Unternehmensverbund bieten wir insgesamt 8 Ausbildungsberufe an. Diese stellen wir den Schüler:innen vor und gehen dabei auf wichtige Themen, wie Tätigkeiten, Einsatzorte oder Voraussetzungen ein. Auch die Ausbildung im Allgemeinen mit all ihren Benefits werden wir präsentieren. Meistens begleitet uns hierbei ein Azubi, der sein Berufsbild eigenständig vorstellt und für anschließende Fragen gerne zur Verfügung steht. </p><p> </p><p>Bereits während der Vorstellung versuchen wir die Schüler:innen aktiv mit einzubeziehen. Gerne stehen wir anschließend für individuelle Fragen zur Verfügung.</p> <ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Beamer</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>evtl. Laptop, es sei denn wir dürfen unseren eigenen mitbringen und anschließen</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Wlan</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Strom</li></ol> <p><br></p> <p>Mit den Ergebnissen unserer Veranstaltung können die interessierten Schüler:innen überlegen, ob wir für sie als Ausbildungsbetrieb in Frage kommen. Natürlich würden wir uns dann sehr über eine Bewerbung freuen. Auch für ein Praktikum können sich die Schüler:innen dann bei uns bewerben.</p><p> </p><p>Ansonsten stehen wir den Schüler:innen nach der Veranstaltung für individuelle Fragen zur Verfügung.</p> -
Uni-Schnuppertage
Lohnt sich studieren? Wie verläuft eine Vorlesung? Wie sieht eine Uni von innen aus?
Mit den Unischnuppertagen bieten wir Schulen die Möglichkeit mit ihren Schülerinnen und Schülern die Universität Rostock und den Studienalltag kennen zu lernen. Sie können mit einem ganzen Jahrgang oder einzelnen Klassen/Kursen zu uns auf den Campus kommen und wir bereiten ein passendes programm für Ihre Gruppe vor, dieses kann aus dem Besuch einer regulären Vorlesung, Laborbesichtigungen, Vorträgen zur Studienorientierung, Gesprächsrunden mit Studierenden ("Campusspezialisten") oder einer Kombination daraus bestehen - und natürlich ist auch ein mensabesuch möglich.Das Angebot der Uni-Schnuppertage richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 11. Jahrgangsstufe.
Lohnt sich studieren? Wie verläuft eine Vorlesung? Wie sieht eine Uni von innen aus?Mit den Unischnuppertagen bieten wir Schulen die Möglichkeit mit ihren Schülerinnen und Schülern die Universität Rostock und den Studienalltag kennen zu lernen. Sie können mit einem ganzen Jahrgang oder einzelnen Klassen/Kursen zu uns auf den Campus kommen und wir bereiten ein passendes programm für Ihre Gruppe vor, dieses kann aus dem Besuch einer regulären Vorlesung, Laborbesichtigungen, Vorträgen zur Studienorientierung, Gesprächsrunden mit Studierenden ("Campusspezialisten") oder einer Kombination daraus bestehen - und natürlich ist auch ein mensabesuch möglich. Das Angebot der Uni-Schnuppertage richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 11. Jahrgangsstufe. www.uni-rostock.de/unischnuppertage -
IHK-Lehrstellenportal "Meine Ausbildung in Deutschland"
Seit dem 1. Januar 2025 steht die neue Plattform "Meine Ausbildung in Deutschland" zur Verfügung, die die bisherige IHK-Lehrstellenbörse ablöst. Dieses Portal bündelt tagesaktuell die Ausbildungsstellen von Unternehmen im östlichen Mecklenburg-Vorpommern und richtet sich an Ausbildungssuchende, Eltern und Lehrkräfte.
<p><span style="color: rgb(0, 0, 0);">Seit dem 1. Januar 2025 steht die neue Plattform "Meine Ausbildung in Deutschland" zur Verfügung, die die bisherige IHK-Lehrstellenbörse ablöst. Dieses Portal bündelt tagesaktuell die Ausbildungsstellen von Unternehmen im östlichen Mecklenburg-Vorpommern und richtet sich an Ausbildungssuchende, Eltern und Lehrkräfte.</span></p> <p>Verfolgt das Ziel junge Menschen in ihrer <strong>Berufsorientierung und Ausbildungsplatzsuche</strong> zu unterstützen.</p><p>Jugendliche setzen sich mit den eigenen Interessen, Stärken und beruflichen Möglichkeiten auseinander.</p><p>Lernende übernehmen Verantwortung für ihre berufliche Zukunft, z. B. durch eigenständige Recherche, Bewerbung und Kontaktaufnahme und lernen zeitgleich den Umgang mit digitalen Tools, Plattformen und Bewerbungsverfahren.</p><p>Schüler und Schülerinnen in ländlichen Regionen oder mit eingeschränkter Mobilität erhalten Zugang zu Ausbildungsangeboten</p><p><br></p> -
Handbuch Berufliche Orientierung wirksam begleiten
„Berufliche Orientierung wirksam begleiten“ ist ein Handbuch, das 50 verfügbare Module für Lehrkräfte (zusätzlich 15 Homelearning Module) enthält und damit eine fundierte Grundlage zur Ausgestaltung der erweiterten BO-Angebote im SEK II Bereich bietet.
Das Handbuch wurde 2019 herausgegeben von:- der Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit,
- dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und
- der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) gGmbH.
„Berufliche Orientierung wirksam begleiten“ ist ein Handbuch, das 50 verfügbare Module für Lehrkräfte (zusätzlich 15 Homelearning Module) enthält und damit eine fundierte Grundlage zur Ausgestaltung der erweiterten BO-Angebote im SEK II Bereich bietet.Das Handbuch wurde 2019 herausgegeben von: der Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit, dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) gGmbH. Schüler*innen werden dabei prozesshaft, systematisch und kontinuierlich bei der Entwicklung ihrer individuellen Berufswahlkompetenz unterstützt. Diese Unterstützung gliedert sich in folgende Phasen: Einstimmen (ab Jahrgangsstufe 7) Erkunden (ab Jahrgangsstufe 8) Entscheiden (ab Jahrgangsstufe 9) Erreichen (ab Jahrgangsstufe 10) Vertiefen (ab Jahrgangsstufe 11) Auswahl der Unterrichtseinheit (Module) übliche Unterrichtsvorbereitung übliche Unterrichtsnachbereitung Die Unterrichtseinheiten regen u.a. dazu an, sich mit klischeefreier beruflicher Orientierung auseinanderzusetzen. ja -
Ausbildungsrallye - das interaktives Lernspiel
Die Ausbildungsrallye von DEIN ERSTER TAG ist ein interaktives Lernspiel, das Schülerinnen und Schüler spielerisch durch verschiedene Berufsfelder führt. Mithilfe spannender Quizfragen, Aufgaben und multimedialer Inhalte entdecken sie Ausbildungsberufe und erhalten wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt. Ideal für den Unterricht oder Projekttage – einfach, flexibel und kostenlos nutzbar!
<p><strong>Die Ausbildungsrallye von DEIN ERSTER TAG</strong> ist ein interaktives Lernspiel, das Schülerinnen und Schüler spielerisch durch verschiedene Berufsfelder führt. Mithilfe spannender Quizfragen, Aufgaben und multimedialer Inhalte entdecken sie Ausbildungsberufe und erhalten wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt. Ideal für den Unterricht oder Projekttage – einfach, flexibel und kostenlos nutzbar!</p> <p>Die Ausbildungsrallye hat das Ziel, Schülerinnen und Schüler auf spielerische und interaktive Weise an die Berufswahl heranzuführen. Durch die Kombination aus Quizfragen, Aufgaben und multimedialen Elementen werden Neugier und Eigeninitiative gefördert, während gleichzeitig Wissen über verschiedene Ausbildungsberufe vermittelt wird. Die Rallye unterstützt Schülerinnen und Schüler dabei, ihre Interessen und Talente zu reflektieren, sich mit beruflichen Möglichkeiten auseinanderzusetzen und ihre Zukunftsperspektiven gezielt zu erweitern. Dabei wird nicht nur die Entscheidungsfähigkeit gestärkt, sondern auch das Bewusstsein für die Vielfalt der Berufswelt geschärft.</p> <p>Für die Ausbildungsrallye entsteht kaum Vorbereitungsaufwand. <span style="background-color: #ffffff; color: #181818;">Zwei Arbeitsblätter kopieren, Präsentation starten und eine spannende Stunde erleben.</span></p><p> </p><p> </p> <p>Die Unterrichtsstunde kann von den Schülerinnen und Schülern anhand der von uns bereitgestellten pädagogischen Materialien eigenständig durchgeführt werden. Die Bearbeitungszeit beträgt ca. 45 min.</p> <p>Aufgrund unseres großen Angebots an hunderten von dargestellten Berufen besteht für die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit die eigenen beruflichen Interessen unabhängig von den regionalen Gegebenheiten entdecken zu können.</p> -
Maschinenbau auf Achse - Schulbesuch
Unternehmenspräsentation und Ausführung einer praktischen Aufgabe
<p>Unternehmenspräsentation und Ausführung einer praktischen Aufgabe</p> <p>Smartboard für die Präsentation</p> <p>Die Veranstaltung wird von einem/einer Mitarbeiter/in und durch einem Auszubildenden durchgeführt</p><p>Dauer 45 - 60 Minuten</p> -
zynd - preezy
preezy – Praktikums-App zur Dokumentation und Reflektion von Praktika z. B. für Berufsorientierungspraktika während und nach der Schulzeit. preezy ist eine von vielen digitalen Anwendungen zur beruflichen Orientierung auf dem Portal zynd.de.
<p><a href="https://preezy.zynd.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">preezy</a> – Praktikums-App zur Dokumentation und Reflektion von Praktika z. B. für Berufsorientierungspraktika während und nach der Schulzeit. preezy ist eine von vielen digitalen Anwendungen zur beruflichen Orientierung auf dem Portal zynd.de. </p> -
Geklickt und zugenäht
Making, also das kreative Gestalten und Selbermachen, insbesondere mit digitalen Technologien, ist aufregend und spannend. Umso spannender wird es, wenn Textilien und tragbare, elektronische, programmierbare Elemente aufeinandertreffen. Aber auch Roboter sind eine tolle Möglichkeit, Code in die anfassbare Welt zu transferieren. Mit „geklickt und zugenäht“ setzen wir genau hier an, verbinden Making und Robotik in einem kreativen Projekt. Wir schaffen coole Wearables und lassen Roboter in fantasievollen Geschichten bunte Abenteuer erleben.
Making, also das kreative Gestalten und Selbermachen, insbesondere mit digitalen Technologien, ist aufregend und spannend. Umso spannender wird es, wenn Textilien und tragbare, elektronische, programmierbare Elemente aufeinandertreffen. Aber auch Roboter sind eine tolle Möglichkeit, Code in die anfassbare Welt zu transferieren. Mit „geklickt und zugenäht“ setzen wir genau hier an, verbinden Making und Robotik in einem kreativen Projekt. Wir schaffen coole Wearables und lassen Roboter in fantasievollen Geschichten bunte Abenteuer erleben. Ziel des Projekts ist es, Autonomieerleben und Kompetenzerfahrungen (MINKT) zu fördern. Die Kinder, Lehrkräfte und Multipikator:innen werden vom Konsumenten zum Produzenten, erschaffen eigene Objekte und stimmen diese auf ihre Bedürfnisse ab. Alle Projekte haben das Ziel, eine aktive, kreative und gestalterische Auseinandersetzung mit digitalen Technologien und Kompetenzen zu unterstützen, für eine erfolgreiche gesellschaftliche und berufliche Teilhabe. Der Abbau von Berührungsängsten und Hemmnissen gegenüber bestimmten kulturellen Techniken und Methoden führt dazu, dass die Kindern Lehrkräfte und Multipikator:innen ihre Gestaltungsmöglichkeiten deutlich verbessern und sich derer auch bewusster bedienen können. Der dadurch geförderte Gestaltungswille ist übertragbar auf andere Lern- und Lebensbereiche und erhöht die eigenverantwortliche Lernkompetenz. Wir nehmen die Maker Education mit ihren Regeln und Prozessen in didaktisch-methodischer Hinsicht als Vorbild für das Lernen von Kindern und wie ihr Lernen zu gestalten ist. Der Ansatz des Konstruktionismus, der die Möglichkeiten des Lernens durchs Machen fördert, ist zentral. Lernende werden dadurch in die Rolle von kreativen Erfinder:innen versetzt und können Kompetenzen entwickeln, die Innovation, Erfindungen und Kreativität ermöglichen. Kinder sollen auf einer kreativen und spielerischen Weise für Wissenschaft, Technik und dem lustvollen Umgang mit Materialien und Werkzeugen begeistert werden. Die Kinder werden mit unterschiedlichen Materialien (Stoff, Kabel, LED´s usw.), Werkzeugen (Lötkolben, Heißkleber usw.) Hardware (LEGO® Education, Sphero Educatio (STEAM, Robotik und Coding), Ozobots, Thinkerbots, Makey Makey, Arduino) vertraut gemacht und dürften diese ausprobieren. Durch den Ansatz des freien Explorierens bieten wir Raum zum Neues ausprobieren, Ausdauer beweisen und evtl. Misserfolge auszuhalten. Wir wecken mit unseren Making und Robotik-Projekten Neugierde auf mehr. Mit dieser Lust am entdeckenden Lernen fördern wir den Einstieg in zahlreiche MINT-Themen. Fokus auf mehrschichtiges Lernen: Mit ergebnisorientiertem Arbeiten in kleinen Schritten angepasst an den entwicklungspsychologischen Stand der TN, verstärken wir Erfolgs- und Lernerlebnisse. Dabei finden neuroplastische Veränderungen im Gehirn statt, die neue Perspektiven und Chancen eröffnen. Ziel ist auch, das Leben der Heranwachsenden erfahrbarer und beschreibbar zu machen, um ihnen ihre aktive Rolle in Leben und in ihrer Umgebung bewusst zu machen und sie in ihren Handlungsmöglichkeiten zu bestärken. Für den Erhalt der Lebensqualität einer Region ist die Identifikation des Einzelnen mit seinem Lebensraum von besonderer Bedeutung, und umgekehrt tragen Möglichkeiten der Mitgestaltung zu einer höheren Identifikation mit dem Gemeinwesen bei. Gerade bei Kindern wird der kompetente Umgang mit Technik noch immer oft als „Männerdomäne“ wahrgenommen. Insbesondere in bildungsfernen Umfeldern herrschen traditionelle Rollenbilder. Durch die Strukturierung einer Projektgruppe als gleichberechtigtes Team können tradierte Geschlechterrollen in Frage gestellt werden. Die TN haben im Projekt die Möglichkeit, sich auch in für sie neuen Rollen und der Bewältigung ungewohnter Aufgaben zu erfahren zu bewähren und zu emanzipieren -
Unterrichtseinheit “Lebensfluss”
Mit der Methode Lebensfluss erstellen die Schüler:innen „typisch weibliche“ und „typisch männliche“ Biografien und Lebensplanungen. Dabei denken sie bewusst über Geschlechterklischees nach und stellen diese im Lebensfluss dar. In der anschließenden Diskussion lernen die Schüler:innen, dass solche Klischees und gesellschaftlichen Erwartungen ihre individuellen Stärken und Fähigkeiten oft nicht berücksichtigen.
Jahrgangsstufe: 7/8
Dauer: 45 Min.
Fächer: AWT, Stunde der Klassenleitung (BO), Praxislernen
Im Material enthalten:
- Unterrichtsverlaufsplan
- Antizipation möglicher Ergebnisse des Lebensflusses der Schüler:innen
- Materialien zum Ausschneiden zum Gestalten des Lebensflusses
Ihr Feedback ist gefragt!
Sie haben eines unserer Materialien im Unterricht eingesetzt? Dann freuen wir uns über Ihre Rückmeldung!
Hinweis: Wenn Sie mehrere Einheiten ausprobiert haben, füllen Sie den Fragebogen bitte für jede Einheit separat aus. Wählen Sie dafür zu Beginn einfach die entsprechende Unterrichtseinheit aus. Die Umfrage erfolgt anonym. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
(GS24)
<p>Mit der Methode Lebensfluss erstellen die Schüler:innen „typisch weibliche“ und „typisch männliche“ Biografien und Lebensplanungen. Dabei denken sie bewusst über Geschlechterklischees nach und stellen diese im Lebensfluss dar. In der anschließenden Diskussion lernen die Schüler:innen, dass solche Klischees und gesellschaftlichen Erwartungen ihre individuellen Stärken und Fähigkeiten oft nicht berücksichtigen.</p><p>Jahrgangsstufe: 7/8</p><p>Dauer: 45 Min.</p><p>Fächer: AWT, Stunde der Klassenleitung (BO), Praxislernen</p><p>Im Material enthalten:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Unterrichtsverlaufsplan</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Antizipation möglicher Ergebnisse des Lebensflusses der Schüler:innen</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Materialien zum Ausschneiden zum Gestalten des Lebensflusses</li></ol><p><br></p><p><strong>Ihr Feedback ist gefragt!</strong></p><p>Sie haben eines unserer Materialien im Unterricht eingesetzt? Dann freuen wir uns über Ihre Rückmeldung!</p><p><strong><a href="https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=c5InZYBKskKB2XnBoi6FEMWqVjvRBZ1EhUCheW4Z7HJUNlZYR0gzNU5ZQ1NYVTNKOFNBMjBOMUpROSQlQCN0PWcu" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hier geht’s zum Fragebogen</a></strong></p><p><strong>Hinweis:</strong> Wenn Sie mehrere Einheiten ausprobiert haben, füllen Sie den Fragebogen bitte für jede Einheit separat aus. Wählen Sie dafür zu Beginn einfach die entsprechende Unterrichtseinheit aus. Die Umfrage erfolgt anonym. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!</p><p>(GS24)</p> <p>In einer Gruppenarbeit und Plenumsdiskussion beginnen Schüler:innen, Geschlechterklischees zu hinterfragen und erkennen, dass die Zukunftsplanung und Berufswahl auf individuellen Stärken und Interessen basieren sollten.</p> -
Unterrichtseinheit “Die Reflexionsspirale”
Die Reflexionsspirale nach Terry Borton ist eine einfache Methode, um Erlebnisse und Erfahrungen zu analysieren und daraus zu lernen. In der Beruflichen Orientierung hilft sie dabei, praktische Erfahrungen zu reflektieren und Geschlechterstereotype kritisch zu hinterfragen. Sie fördert die Selbstreflexion und ermöglicht den SuS, unbewusste geschlechtsspezifische Vorurteile in der Berufswelt zu erkennen und Handlungsoptionen zu entwickeln.
Jahrgangsstufe: 8/9
Dauer: 90 Min.
Fächer: AWT, Sozialkunde & Fach der Klassenleitung
Im Material enthalten:
- Arbeitsblatt “Reflexionsspirale”
- Unterrichtsverlaufsplan
- Antizipierte Antworten auf ausgewählte Reflexionsfragen
Ihr Feedback ist gefragt!
Sie haben eines unserer Materialien im Unterricht eingesetzt? Dann freuen wir uns über Ihre Rückmeldung!
Hinweis: Wenn Sie mehrere Einheiten ausprobiert haben, füllen Sie den Fragebogen bitte für jede Einheit separat aus. Wählen Sie dafür zu Beginn einfach die entsprechende Unterrichtseinheit aus. Die Umfrage erfolgt anonym. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
(GS26)
<p>Die Reflexionsspirale nach Terry Borton ist eine einfache Methode, um Erlebnisse und Erfahrungen zu analysieren und daraus zu lernen. In der Beruflichen Orientierung hilft sie dabei, praktische Erfahrungen zu reflektieren und Geschlechterstereotype kritisch zu hinterfragen. Sie fördert die Selbstreflexion und ermöglicht den SuS, unbewusste geschlechtsspezifische Vorurteile in der Berufswelt zu erkennen und Handlungsoptionen zu entwickeln.</p><p>Jahrgangsstufe: 8/9</p><p>Dauer: 90 Min.</p><p>Fächer: AWT, Sozialkunde & Fach der Klassenleitung</p><p>Im Material enthalten:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Arbeitsblatt “Reflexionsspirale”</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Unterrichtsverlaufsplan</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Antizipierte Antworten auf ausgewählte Reflexionsfragen</li></ol><p><br></p><p><strong>Ihr Feedback ist gefragt!</strong></p><p>Sie haben eines unserer Materialien im Unterricht eingesetzt? Dann freuen wir uns über Ihre Rückmeldung!</p><p><strong><a href="https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=c5InZYBKskKB2XnBoi6FEMWqVjvRBZ1EhUCheW4Z7HJUNlZYR0gzNU5ZQ1NYVTNKOFNBMjBOMUpROSQlQCN0PWcu" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hier geht’s zum Fragebogen</a></strong></p><p><strong>Hinweis:</strong> Wenn Sie mehrere Einheiten ausprobiert haben, füllen Sie den Fragebogen bitte für jede Einheit separat aus. Wählen Sie dafür zu Beginn einfach die entsprechende Unterrichtseinheit aus. Die Umfrage erfolgt anonym. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!</p><p>(GS26)</p> <p>Durch eine systematische Reflexion nach dem Terry-Borton-Modell in Einzelarbeit und eine anschließende Diskussion im Plenum soll die Reflexionsfähigkeit der Schüler:innen gefördert und Geschlechterklischees in der Berufswelt erkannt und hinterfragt werden.</p> -
Berufsorientierung an allgemeinbildenden Schulen
Infoblatt über die Berufsorientierung der HWK OMV.
<p>Infoblatt über die Berufsorientierung der HWK OMV. </p> -
Lehrstellenbörse
Nach freien Ausbildungsplätzen suchen - Für Bewerber: Starte hier und jetzt Deine Karriere im Handwerk!
Du suchst eine Lehrstelle? Oder Du willst mit Hilfe eines Praktikums herausfinden, ob ein Handwerksberuf zu Dir passt? Dann schau in unsere Lehrstellenbörse. Suchbegriff eingeben oder auswählen– und schon kann das Finden beginnen.
<p><strong>Nach freien Ausbildungsplätzen suchen - Für Bewerber: Starte hier und jetzt Deine Karriere im Handwerk!</strong></p><p><br></p><p>Du suchst eine Lehrstelle? Oder Du willst mit Hilfe eines Praktikums herausfinden, ob ein Handwerksberuf zu Dir passt? Dann schau in unsere Lehrstellenbörse. Suchbegriff eingeben oder auswählen– und schon kann das Finden beginnen.</p><p><br></p> -
BiZ - Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit
Das BiZ ist eine Selbstinformationseinrichtung, das allen Kunden kostenlos zur Verfügung steht. Es bietet sowohl für Gruppen wie z.B. Schulklassen als auch für Einzelpersonen die Möglichkeit, sich umfassend zu den Themen Beruf, Aus- und Weiterbildung sowie zum Arbeitsmarkt zu informieren.
Das BiZ ist eine Selbstinformationseinrichtung, das allen Kunden kostenlos zur Verfügung steht. Es bietet sowohl für Gruppen wie z.B. Schulklassen als auch für Einzelpersonen die Möglichkeit, sich umfassend zu den Themen Beruf, Aus- und Weiterbildung sowie zum Arbeitsmarkt zu informieren. Im BiZ finden regelmäßig Veranstaltungen, Seminare und Messen von und mit Partnern am Arbeitsmarkt wie z.B. Arbeitgebern, Kammern oder Bildungsanbietern statt.Dafür hält jedes BiZ neben berufsorientierenden Medien in Print und online auch Fachliteratur und weitere zielgruppenspezifische Informationen bereit.An den Tablets können eigene Dokumente rund um den Bewerbungsprozess erstellt, gescannt und verschickt werden. Wer alleine nicht weiterkommt, bekommt Unterstützung von den BiZ-Mitarbeitenden. Besuch des BiZ, weil… … du dort nützliche Tests und Informationen findest. … du dort Infos zu Ausbildung, Schule und Studium aus deiner Region findest. … du dort Bewerbungen erstellen kannst. … du dort Antworten auf deine Fragen bekommst. … du dort an Veranstaltungen teilnehmen kannst. In Absprache mit der für Ihre Schule zuständige Beratungsfachkraft können für Schulklassen Termine zur Berufsorientierung vereinbart werden. Gerne begleiten und unterstützen die Beratungsfachkräfte den Besuch des BiZ. Die Durchführung erfolgt in individueller Absprache zwischen Beratungsfachkraft und Lehrkraft. Reflexion des Erlebten im weiteren Unterrichtsgeschehens und Berücksichtigung der erfahrenen Inhalte in den unterschiedlichen Schulfächern. Eltern, Erziehungsberechtige und weitere Angehörigen können sich unabhängig von Gesprächen mit der Berufsberatung über Themen des Übergangs von der Schule in das Berufsleben informieren. Die Berufsorientierung und die Informationsmedien sind klischeefrei und gender neutral. -
Handwerk macht Schule
Das Handwerk macht Schule
Das Handwerk braucht dringend Nachwuchs. Das ist kein Geheimnis mehr.
In den allgemein bildenden Schulen im Kammerbezirk gibt ein Mitarbeiter der Nachwuchsgewinnung Unterricht in Handwerkstechniken. Bei ihm werden Klassenzimmer zu Übungswerkstätten und aus grauer Theorie wird bunte Praxis zum Anfassen. Das Angebot richtet sich gezielt an die Klassenstufen 7 – 12 und hat das Ziel, den Schülerinnen und Schülern Einblicke in die Berufsvielfalt des Handwerks zu vermitteln, sie im besten Fall für eine Berufsausbildung zu gewinnen.
Die Handwerkerschule erstreckt sich über ein ganzes Schuljahr und findet im Rahmen der schulischen Berufs- und Studienorientierung statt. Diese hat das Ziel, alle Schülerinnen und Schüler bei der Entwicklung einer individuellen Berufs- und Studienwahlkompetenz zu unterstützen und deren Netzwerk so früh wie möglich aufzubauen.
<p><strong>Das Handwerk macht Schule</strong></p><p class="ql-align-justify">Das Handwerk braucht dringend Nachwuchs. Das ist kein Geheimnis mehr.</p><p class="ql-align-justify">In den allgemein bildenden Schulen im Kammerbezirk gibt ein Mitarbeiter der Nachwuchsgewinnung Unterricht in Handwerkstechniken. Bei ihm werden Klassenzimmer zu Übungswerkstätten und aus grauer Theorie wird bunte Praxis zum Anfassen. Das Angebot richtet sich gezielt an die Klassenstufen 7 – 12 und hat das Ziel, den Schülerinnen und Schülern Einblicke in die Berufsvielfalt des Handwerks zu vermitteln, sie im besten Fall für eine Berufsausbildung zu gewinnen.</p><p class="ql-align-justify">Die Handwerkerschule erstreckt sich über ein ganzes Schuljahr und findet im Rahmen der schulischen Berufs- und Studienorientierung statt. Diese hat das Ziel, alle Schülerinnen und Schüler bei der Entwicklung einer individuellen Berufs- und Studienwahlkompetenz zu unterstützen und deren Netzwerk so früh wie möglich aufzubauen.</p><p><br></p> <p>Neben dem praktischen Kennenlernen und Ausprobieren von Handwerksberufen erlernen die Jugendlichen, wie man sich in einem Vorstellungsgespräch verhält, gegenüber Kunden auftritt sowie strukturiertes Abarbeiten von „Arbeitsaufträgen“ aus der Wirtschaft gewährleistet.</p> <p><strong>Der Ablauf:</strong></p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>wöchentlich 90 Minuten Unterricht zum Thema Handwerk</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>teilnahmeberechtigt sind alle Kinder ab der Jahrgangsstufe 7</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>erste Erläuterungen und Herantasten an Materialien und Werkzeuge</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Umsetzung konkreter Arbeitsaufträge</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Bsp. Elektrotechnik-Handwerk 1. HJ: Einsetzen von 1,5m x 1,2m großen Holzwänden, Installation von Elektrotechnik</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Bsp. Maler- und Lackiererhandwerk 2. HJ: Gestaltung von Sitzhockern aus Pappe mit Farben und Lacken in vorab erklärten Techniken</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Umsetzung weiterer Projekte mit Partnerfirmen aus den Gewerken Tischler, Metallbauer, Bäcker, Friseur, Anlagenmechaniker SHK im 2. HJ</li></ol> -
Webasto Drive Mechanikwettbewerb
Beim WebastoDrive Mechanikwettbewerb dreht sich alles um die Gestaltung und Konstruktion mechanischer Wunderwerke. CreateMV lädt herzlich ein, am WebastoDrive Mechanikwettbewerb teilzunehmen und der Kreativität und dem technisches Geschick freien Lauf zu lassen.
Beim WebastoDrive Mechanikwettbewerb dreht sich alles um die Gestaltung und Konstruktion mechanischer Wunderwerke. CreateMV lädt herzlich ein, am WebastoDrive Mechanikwettbewerb teilzunehmen und der Kreativität und dem technisches Geschick freien Lauf zu lassen. Seit 2016 führt CreateMV einen Mechanikwettbewerb für Schüler:innen der 8. und 9. Klassenstufen durch, seit 2017 gemeinsam mit dem Webasto-Werk Neubrandenburg. Im Schülerwettbewerb Webasto Drive geht es darum, eine kreative Lösung für ein mechanisches Problem zu finden und praktisch umzusetzen. In Vorbereitung auf den Wettbewerb können sich Lehrende hier alle nötigen Materialen (Aufgabenanforderungen & alle anderen wichtigen Informationen) herunterladen.So kann die Klasse beim Konzept und Bau der Maschine, sowie Bedienung/Vorführung optimal unterstütz werden. Der Wettbewerb bietet die perfekte Gelegenheit, um innovative Konstruktionen zu entwickeln und die Mechanik auf eine ganz neue Ebene zu heben. Aufgabe ist es, ein Fahrzeug oder eine Maschine zu entwerfen, die nicht nur beeindruckend in ihrer Funktionalität ist, sondern auch die Zukunft der Mobilität oder Mechanik repräsentiert.Dabei können Schüler und Schülerinnen ihr Interesse an mechanischen Zusammenhängen und planungsvolles Denken und Handeln vertiefen. Das Zusammenarbeiten im Team wird gefördert und gestärkt. Im Nachgang kann der Tag innerhalb des Teams reflektiert werden. Welche Rolle haben die Schüler:innen im Team eingenommen? Welche Stärken ergeben sich daraus? Der Wettbewerb ist unabhängig vom Geschlecht für alle Schüler:innen der Klasse offen. -
Berufsorientierungsangebote der Handwerkskammer Schwerin
Das Team der Nachwuchsgewinnung steht Schulklassen allgemeinbildender Schulen im Kammerbezirk mit verschiedensten Maßnahmen zur Berufsorientierung kostenfrei zur Verfügung.
Unsere Angebote:
- Vorträge zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Handwerk
- Aufbau und Ablauf einer dualen/ betrieblichen Ausbildung
- Anforderungen an die Ausbildung
- Ausbildungsinhalte
- Zukunft im Handwerk: Meister/in, Betriebswirt/in, Ingenieur/in
- Vorstellung der Studiengänge im Handwerk
- Präsentation des WhatsApp-Berufecheckers und der Lehrstellenbörse
- Bewerbungstraining
- Erstellung und Sichtung von Bewerbungsunterlagen
- Üben von Vorstellungsgesprächen (Gesprächstraining, Geheimnis der Körpersprache, Selbstpräsentation/ Knigge)
- Vorstellung Assessment-Center
- Einblick in die BTZ-Werkstätten und ins Handwerk vor Ort (für Exkursionen, Projekttage, Wandertage etc.)
Für Unentschlossene, Studienabbrecher oder Jugendliche, die den Ausbildungsbetrieb wechseln möchten, bieten wir ebenfalls Beratung und Unterstützung an.
- Ermittlung der beruflichen Interessen
- Gemeinsame Ausbildungsplatzsuche nach Studienabbruch
- Vermittlung eines betrieblichen Langzeitpraktikums (6-12 Monate), um Jugendlichen mit schulischen oder sozialen Problemen eine Brücke in die Berufsausbildung zu bauen (Einstiegsqualifizierung – EQ)
- ggf. Unterstützung des Auszubildenden beim Wechsel des Ausbildungsbetriebs
- Vermittlung Auszubildender aus insolventen Unternehmen in alternativen Betrieb
Wir erstellen auch gern ein kombiniertes Angebot für den berufsorientierenden Unterricht, Projekttage etc. an Ihrer Schule. Nennen Sie uns ganz einfach über unser Kontaktformular Ihre Vorstellungen und Wünsche.
<p><strong>Das Team der Nachwuchsgewinnung steht Schulklassen allgemeinbildender Schulen im Kammerbezirk mit verschiedensten Maßnahmen zur Berufsorientierung kostenfrei zur Verfügung.</strong></p><p><br></p><p class="ql-align-justify"><strong>Unsere Angebote:</strong></p><ol><li data-list="bullet" class="ql-align-justify"><span class="ql-ui"></span>Vorträge zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Handwerk</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Aufbau und Ablauf einer dualen/ betrieblichen Ausbildung</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Anforderungen an die Ausbildung</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Ausbildungsinhalte</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Zukunft im Handwerk: Meister/in, Betriebswirt/in, Ingenieur/in</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify"><span class="ql-ui"></span>Vorstellung der Studiengänge im Handwerk</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify"><span class="ql-ui"></span>Präsentation des WhatsApp-Berufecheckers und der Lehrstellenbörse</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify"><span class="ql-ui"></span>Bewerbungstraining</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Erstellung und Sichtung von Bewerbungsunterlagen</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Üben von Vorstellungsgesprächen (Gesprächstraining, Geheimnis der Körpersprache, Selbstpräsentation/ Knigge)</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Vorstellung Assessment-Center</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify"><span class="ql-ui"></span>Einblick in die BTZ-Werkstätten und ins Handwerk vor Ort (für Exkursionen, Projekttage, Wandertage etc.)</li></ol><p class="ql-align-justify"><br></p><p><strong>Für Unentschlossene, Studienabbrecher oder Jugendliche, die den Ausbildungsbetrieb wechseln möchten, bieten wir ebenfalls Beratung und Unterstützung an.</strong></p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Ermittlung der beruflichen Interessen</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Gemeinsame Ausbildungsplatzsuche nach Studienabbruch</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Vermittlung eines betrieblichen Langzeitpraktikums (6-12 Monate), um Jugendlichen mit schulischen oder sozialen Problemen eine Brücke in die Berufsausbildung zu bauen (<a href="https://www.hwk-schwerin.de/artikel/einstiegsqualifizierung-eq-19,0,644.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Einstiegsqualifizierung – EQ</a>)</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>ggf. Unterstützung des Auszubildenden beim Wechsel des Ausbildungsbetriebs</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Vermittlung Auszubildender aus insolventen Unternehmen in alternativen Betrieb</li></ol><p><br></p><p><strong>Wir erstellen auch gern ein kombiniertes Angebot für den berufsorientierenden Unterricht, Projekttage etc. an Ihrer Schule. Nennen Sie uns ganz einfach über unser Kontaktformular Ihre Vorstellungen und Wünsche.</strong></p> -
Unterrichtseinheit “Ein Schritt nach vorn”
Die Methode „Ein Schritt nach vorn“ dient in der Regel dazu, gesellschaftliche Prozesse der Ausgrenzung sichtbar zu machen und einen Perspektivwechsel zu fördern. Im Rahmen der Beruflichen Orientierung soll sie dazu beitragen, vielfältige Menschen mit verschiedenen Berufen in Verbindung zu bringen und dadurch schrittweise Klischees und Stereotypen im berufsbezogenen Kontext abzubauen.
Jahrgangsstufe: 7/8
Dauer: ca. 45 Min.
Fächer: AWT, Sozialkunde, Fach der Klassenleitung, Praxislernen
Im Material enthalten:
- Verschiedene Rollenkarten
- 2 Wandplakate
- Unterrichtsverlaufsplan
Ihr Feedback ist gefragt!
Sie haben eines unserer Materialien im Unterricht eingesetzt? Dann freuen wir uns über Ihre Rückmeldung!
Hinweis: Wenn Sie mehrere Einheiten ausprobiert haben, füllen Sie den Fragebogen bitte für jede Einheit separat aus. Wählen Sie dafür zu Beginn einfach die entsprechende Unterrichtseinheit aus. Die Umfrage erfolgt anonym. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
(GS27)
<p>Die Methode „Ein Schritt nach vorn“ dient in der Regel dazu, gesellschaftliche Prozesse der Ausgrenzung sichtbar zu machen und einen Perspektivwechsel zu fördern. Im Rahmen der Beruflichen Orientierung soll sie dazu beitragen, vielfältige Menschen mit verschiedenen Berufen in Verbindung zu bringen und dadurch schrittweise Klischees und Stereotypen im berufsbezogenen Kontext abzubauen. </p><p>Jahrgangsstufe: 7/8 </p><p>Dauer: ca. 45 Min.</p><p>Fächer: AWT, Sozialkunde, Fach der Klassenleitung, Praxislernen</p><p>Im Material enthalten:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Verschiedene Rollenkarten</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>2 Wandplakate</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Unterrichtsverlaufsplan</li></ol><p><br></p><p><strong>Ihr Feedback ist gefragt!</strong></p><p>Sie haben eines unserer Materialien im Unterricht eingesetzt? Dann freuen wir uns über Ihre Rückmeldung!</p><p><strong><a href="https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=c5InZYBKskKB2XnBoi6FEMWqVjvRBZ1EhUCheW4Z7HJUNlZYR0gzNU5ZQ1NYVTNKOFNBMjBOMUpROSQlQCN0PWcu" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hier geht’s zum Fragebogen</a></strong></p><p><strong>Hinweis:</strong> Wenn Sie mehrere Einheiten ausprobiert haben, füllen Sie den Fragebogen bitte für jede Einheit separat aus. Wählen Sie dafür zu Beginn einfach die entsprechende Unterrichtseinheit aus. Die Umfrage erfolgt anonym. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!</p><p>(GS27)</p> <p>Indem Schüler:innen sich in unterschiedliche Rollen und Lebensrealitäten hineinversetzen werden die Empathie- und Reflexionsfähigkeit gefördert und Stereotype im Berufswahlprozess schrittweise abgebaut.</p> -
Betriebsbesichtigung in einem Maschinenbauunternehmen
Betriebsbesichtigung mit Vorstellung der Ausbildungsberufe (Industriemechaniker, Zerspanungsmechaniker, Konstruktionsmechaniker Fachrichtung Schweißen, Elektroniker für Betriebstechnik, Fachkraft für Lagerlogistik) und Dualen Studiengänge (Maschinenbau, E-Technik, Mechatronik) in einem Maschinebauunternehmen mit einer praktischen Aufgabe.
Dauer: Minimum 1,5 Stunden, Maximum 3 - 4 Stunden
<p>Betriebsbesichtigung mit Vorstellung der Ausbildungsberufe (Industriemechaniker, Zerspanungsmechaniker, Konstruktionsmechaniker Fachrichtung Schweißen, Elektroniker für Betriebstechnik, Fachkraft für Lagerlogistik) und Dualen Studiengänge (Maschinenbau, E-Technik, Mechatronik) in einem Maschinebauunternehmen mit einer praktischen Aufgabe.</p><p> </p><p>Dauer: Minimum 1,5 Stunden, Maximum 3 - 4 Stunden</p> <p>Die Betriebsbesichtigung erfolgt in kleinen Gruppen, Klassen werden ggf. in kleine Gruppen aufgeteilt.</p> <p>In dem Angebot werden traditionelle Männerberufe vorgestellt. Wir werden versuchen, den Mädchen Gelegenheit zu geben, mit Frauen zu sprechen, die einen dieser Berufe ergriffen haben oder erlernen, wenn keine Abwesenheit wegen Berufsschule, Verbundausbildung oder Urlaub vorliegt.</p> -
Kommentierung Unterrichtseinheit "Sophias Traum" - Initiative Klischeefrei
Bei diesem Angebot handelt es sich um eine Kommentierung der Methode "Sophias Traum", die durch die Initiative Klischeefrei entwickelt wurde.
Die Kommentierung der Methode dient dazu, Lehrkräften in Mecklenburg-Vorpommern eine klare Orientierung zu geben, welche Materialien für welche Klassenstufen und Schulformen gemäß den spezifischen Rahmenlehrplänen des Landes geeignet sind. Zudem wird die Klischeefreiheit der Materialien bewertet, um sicherzustellen, dass sie den Anforderungen der Beruflichen Orientierung in MV entsprechen.
„Sophias Traum“ ist eine Methode entwickelt durch die Initiative Klischeefrei. Die Methode ist eine klischeefreie Dilemma-Geschichte, die Jugendliche dabei unterstützt, sich mit Zukunftsängsten und Berufsorientierung auseinanderzusetzen. Die Erzählung begleitet Sophia, die vor der Herausforderung steht, ihre berufliche Zukunft zu planen, und regt durch Gruppenarbeit und Rollenspiele zum Perspektivwechsel und zur Entwicklung eigener Lösungswege an. Das Material fördert selbstbestimmtes Denken und hilft, traditionelle Geschlechterrollen zu hinterfragen.
(GS30)
<p>Bei diesem Angebot handelt es sich um eine Kommentierung der Methode "Sophias Traum", die durch die Initiative Klischeefrei entwickelt wurde.</p><p>Die Kommentierung der Methode dient dazu, Lehrkräften in Mecklenburg-Vorpommern eine klare Orientierung zu geben, welche Materialien für welche Klassenstufen und Schulformen gemäß den spezifischen Rahmenlehrplänen des Landes geeignet sind. Zudem wird die Klischeefreiheit der Materialien bewertet, um sicherzustellen, dass sie den Anforderungen der Beruflichen Orientierung in MV entsprechen. </p><p>„Sophias Traum“ ist eine Methode entwickelt durch die Initiative Klischeefrei. Die Methode ist eine klischeefreie Dilemma-Geschichte, die Jugendliche dabei unterstützt, sich mit Zukunftsängsten und Berufsorientierung auseinanderzusetzen. Die Erzählung begleitet Sophia, die vor der Herausforderung steht, ihre berufliche Zukunft zu planen, und regt durch Gruppenarbeit und Rollenspiele zum Perspektivwechsel und zur Entwicklung eigener Lösungswege an. Das Material fördert selbstbestimmtes Denken und hilft, traditionelle Geschlechterrollen zu hinterfragen.</p><p>(GS30)</p> <p>Die Methode ist klischeefrei, weil sie die Schüler*innen aktiv dazu anregt, traditionelle Geschlechterrollen zu hinterfragen und eigene Vorstellungen von Beruf und Zukunft unabhängig von gesellschaftlichen Erwartungen zu entwickeln. Durch Perspektivwechsel und Rollenspiele werden stereotype Denkmuster sichtbar gemacht und reflektiert, wodurch die Jugendlichen sensibilisiert werden, geschlechterbezogene Vorurteile zu erkennen und zu überwinden. So fördert die Methode eine selbstbestimmte und offene Berufliche Orientierung jenseits von Klischees.</p> -
AZUBI -TAG BEI SPITZKE am Samstag, den 28.02.2026
GESUCHT. GEFUNDEN. GESTARTET!
Die Schulzeit liegt fast hinter Dir und Du suchst einen zukunftssicheren Ausbildungsberuf?
Dann informiere Dich an unserem AZUBI-TAG in Möllenhagen über die Möglichkeiten bei SPITZKE.
Auf einen Blick:Wann?
Samstag, 28.02.2026, 10 –15 UhrWo?
SPITZKE FAHRWEGSYSTEME GmbH Industriegelände 1 17219 MöllenhagenWas?
- Berufsstationen mit praktischen Übungen
- Besichtigung der Produktionshallen
- Produktausstellung
- Bewerbungsunterlagen-Check
- Gewinnspiel
- Foodtruck und Getränke
u. v. mAusbildungsangebot:
- Beton- und Stahlbetonbauer (m/w/d)
- Elektroanlagenmonteur (m/w/d)
- Fachkraft (m/w/d) für Metalltechnik
- Industriemechaniker (m/w/d)GESUCHT. GEFUNDEN. GESTARTET! Die Schulzeit liegt fast hinter Dir und Du suchst einen zukunftssicheren Ausbildungsberuf?Dann informiere Dich an unserem AZUBI-TAG in Möllenhagen über die Möglichkeiten bei SPITZKE.Auf einen Blick: Wann? Samstag, 28.02.2026, 10 –15 Uhr Wo?SPITZKE FAHRWEGSYSTEME GmbH Industriegelände 1 17219 Möllenhagen Was?- Berufsstationen mit praktischen Übungen- Besichtigung der Produktionshallen- Produktausstellung- Bewerbungsunterlagen-Check- Gewinnspiel- Foodtruck und Getränkeu. v. m Ausbildungsangebot: - Beton- und Stahlbetonbauer (m/w/d)- Elektroanlagenmonteur (m/w/d)- Fachkraft (m/w/d) für Metalltechnik- Industriemechaniker (m/w/d) Das Ziel des Azubi-Tags ist es, den Ausbildungsbetrieb SPITZKE in der Region Möllenhagen vorzustellen, die Möglichkeit einer dualen Ausbildung in unserem Betrieb zu konkretisieren und einen Einblick in die Vielfalt der bei uns angebotenen Ausbildungsberufe zu erhalten. Das übergeordnete Ziel ist es, die SchülerInnen bei der beruflichen Orientierung zu unterstützen, sodass sie im besten Fall ihre Ausbildung bei SPITZKE starten können. Optional: Es besteht die Möglichkeit sich im Vorfeld unter https://www.spitzke.com/karriere/ausbildung/ über die angebotenen Ausbildungsberufe zu informieren. Freier Zugang zum Azubi-Tag von 10 - 15 Uhr. Im besten Fall freuen wir uns über eine Bewerbung von Dir. Auch für Fragen der Eltern/Erziehungsberechtigten sowie Infos zum Einstieg in die Ausbildung bei SPITZKE stehen wir an diesem Tag zur Verfügung. -
Videostunde zur Berufsorientierung
Die Videostunde von DEIN ERSTER TAG bietet Lehrkräften eine unkomplizierte und spannende Möglichkeit digitale Berufsorientierung direkt in den Unterricht zu integrieren. Mit dem interaktiven Video erleben Schülerinnen und Schüler verschiedene Berufe und Arbeitsumfelder in Ihrer Region – ideal für Vertretungsstunden oder zur Vorbereitung auf die Berufswahl. Alles kostenlos und ohne großen Vorbereitungsaufwand nutzbar!
<p><strong>Die Videostunde von DEIN ERSTER TAG</strong> bietet Lehrkräften eine unkomplizierte und spannende Möglichkeit digitale Berufsorientierung direkt in den Unterricht zu integrieren. Mit dem interaktiven Video erleben Schülerinnen und Schüler verschiedene <strong>Berufe und Arbeitsumfelder in Ihrer Region</strong> – ideal für Vertretungsstunden oder zur Vorbereitung auf die Berufswahl. Alles kostenlos und ohne großen Vorbereitungsaufwand nutzbar!</p> <p>Die<strong> </strong>Videostunde verfolgt das Ziel, Schülerinnen und Schülern praxisnahe Einblicke in die Arbeitswelt zu ermöglichen und sie frühzeitig bei ihrer beruflichen Orientierung zu unterstützen. Durch interaktive und anschauliche Inhalte werden Berufsbilder greifbar gemacht, sodass eine realistische Vorstellung von Tätigkeiten, Anforderungen und Perspektiven entsteht. Dabei fördert die Videostunde nicht nur die Auseinandersetzung mit persönlichen Interessen und Fähigkeiten, sondern auch die Entscheidungsfähigkeit und Motivation für die eigene Zukunftsplanung.</p> <p>Die<strong> </strong>Videostunde erfordert keine aufwändige Vorbereitung. <span style="background-color: #ffffff; color: #181818;">Das Arbeitsmaterial muss ausgedruckt und an die Schülerinnen und Schüler ausgeteilt werden. Sobald die Videostunde per Smartboard oder Beamer gestartet wurde, übernimmt unsere Lehrerin Anne den Unterricht.</span></p><p> </p><p> </p> <p>Die Unterrichtsstunde kann von den Schülerinnen und Schülern anhand der von uns bereitgestellten pädagogischen Materialien eigenständig durchgeführt werden. <span style="background-color: #ffffff; color: #181818;">Sie können die Videostunde aber auch jederzeit stoppen und Ihren Schülerinnen und Schülern mehr Zeit für Diskussion oder Reflexion geben. Planen Sie dafür dann statt 45 Minuten 90 Minuten ein.</span></p> <p>Aufgrund unseres großen Angebots an hunderten von dargestellten Berufen besteht für die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit die eigenen beruflichen Interessen unabhängig von den regionalen Gegebenheiten entdecken zu können.</p> -
Gendersensible Sprache
Diese Methode demonstriert anschaulich den Effekt von Sprache auf die persönliche Wahrnehmung und Interpretation.
Diese Methode demonstriert anschaulich den Effekt von Sprache auf die persönliche Wahrnehmung und Interpretation. Wahrnehmen und Erkennen von Gendernutzung in der Sprache und deren Wirkung 45 min Vorbereitung und Durchführung 1. Den Schüler*innen / Teilnehmer*innen wird folgender Text vorgelesen, ohne vorwegzunehmen, worum es dabei geht.Ein Vater fährt mit seinem Sohn im Auto. Sie verunglücken. Der Vater stirbt an der Unfallstelle. Der Sohn wird schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert und muss operiert werden. Ein Chirurg eilt in den OP, tritt an den Operationstisch heran, auf dem der Junge liegt, wird kreidebleich und sagt: „Ich bin nicht im Stande zu operieren. Dies ist mein Sohn.“ 2. Im Anschluss können Sie erfragen, welche Eindrücke der Text bei den Schüler*innen / Teilnehmer*innen hinterlässt, was sie daran verwirrt, welche Schlüsse sie daraus ziehen etc. 3. Lassen Sie sich via Handzeichen aufzeigen, wer sich durch den Text zu der Annahme hat verleiten lassen, die Person im OP für einen Mann zu halten. Dabei sollte betont werden, dass die Schüler*innen / Teilnehmer*innen sich mit dieser Annahme nicht in der Minderheit befinden, sondern dies eine sehr häufig auftretende Interpretation des Textes ist. 4. Weitere mögliche Reflexionsfragen: Anhand dieses Beispieltextes kann eine Diskussion zum Thema Gendergerechtigkeit und gendersensible Sprache in der Schule, Gesellschaft, Berufsleben etc. geführt werden. Eine alternative oder ergänzende Anwendung des Textbeispiels kann die Diskussion von traditionellen und modernen Familienkonzepten (homosexuelle Elternpaare, Adoption oder Geschlechtsidentitäten) in den Fokus rücken. Sie können mit Ihrer Klasse / Gruppe folgendes Experiment durchführen und dieses dann gemeinschaftlich auswerten (Vgl. Universität Rostock und Institut für Berufspädagogik „Frauen sind doch mitgemeint“): Teilen Sie Ihre Gruppe in zwei kleinere auf. Geben Sie beiden jeweils eine der beiden folgenden Aufgabenstellungen (z. B. auf einem Blatt Papier) und achten Sie darauf, dass die Beteiligten nur die eigene Aufgabenstellung lesen. Auftrag für Gruppe A: Bitte schreibt berühmte Schauspieler (bzw. Sportler, Wissenschaftler, Politiker etc.) auf.Auftrag für Gruppe B: Bitte schreibt berühmte Schauspieler und Schauspielerinnen (bzw. Sportler und Sportlerinnen, Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen etc.) auf. Vergleichen Sie anschließend die Ergebnisse beider Gruppen: von welcher Gruppe wurden mehr Frauen benannt? Die Sprache wird zum Stolperstein. Es wird demonstriert, wie die Verwendung des generischen Maskulinums dazu führt, dass viele Personen eher an eine männliche als an eine weibliche Person denken. -
Beste Neunte
Der Wettbewerb „Beste Neunte“ ist eine Initiative, mit der wir Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen an weiterführenden Schulen motivieren wollen, ihr Bestes zu geben. Ziel ist es, Jugendlichen zu zeigen: Leistung lohnt sich! Wer sich anstrengt, kann gemeinsam mit seiner Klasse Preisgeld in Höhe von 1000.- Euro gewinnen und gleichzeitig wichtige Kompetenzen für die Zukunft entwickeln. Prämiert werden.
<p><span style="color: rgb(0, 0, 0);">Der Wettbewerb „Beste Neunte“ ist eine Initiative, mit der wir Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen an weiterführenden Schulen motivieren wollen, ihr Bestes zu geben. Ziel ist es, Jugendlichen zu zeigen: Leistung lohnt sich! Wer sich anstrengt, kann gemeinsam mit seiner Klasse Preisgeld in Höhe von 1000.- Euro gewinnen und gleichzeitig wichtige Kompetenzen für die Zukunft entwickeln. Prämiert werden.</span></p> <p>Dieser Wettbewerb zielt darauf ab, Motivation, Engagement und Lernerfolg zu fördern.</p> <p>Ausfüllen eines Formulars zur Ermittlung des Notendurchnitts</p> -
Bauberufe ausprobieren beim Schüler/innenpraktikum
Die Baubranche hat viel zu bieten: ein sehr gutes Einkommen, verschiedene Ausbildungsberufe und Karrierewege, faszinierende Technik und ehrliches Handwerk. Wir möchten Jugendliche dafür begeistern.
Für SuS der Klassen 8-11 bieten wir an, bei uns im Ausbildungscentrum der Bauwirtschaft im Rahmen eines Praktikums verschiedene Berufsfelder zu erkunden und wertvolle Praxiserfahrungen zu sammeln. So gestärkt, können sich Ihre SuS beruflich besser orientieren und erfolgreicher mit der Berufswahl auseinandersetzen.
Die SuS können nicht nur mit den Auszubildenden ins Gespräch kommen oder ihnen einfach über die Schulter schauen, sondern sich auch selbst in 8 Bauhauptberufen ausprobieren:
- Zimmerer/Zimmerin
- Beton- und Stahlbetonbauer/in
- Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/in
- Trockenbauer/in
- Rohrleitungsbauer/in
- Kanalbauer/in
- Maurer/in
- Straßenbauer/in
Die Baubranche hat viel zu bieten: ein sehr gutes Einkommen, verschiedene Ausbildungsberufe und Karrierewege, faszinierende Technik und ehrliches Handwerk. Wir möchten Jugendliche dafür begeistern. Für SuS der Klassen 8-11 bieten wir an, bei uns im Ausbildungscentrum der Bauwirtschaft im Rahmen eines Praktikums verschiedene Berufsfelder zu erkunden und wertvolle Praxiserfahrungen zu sammeln. So gestärkt, können sich Ihre SuS beruflich besser orientieren und erfolgreicher mit der Berufswahl auseinandersetzen. Die SuS können nicht nur mit den Auszubildenden ins Gespräch kommen oder ihnen einfach über die Schulter schauen, sondern sich auch selbst in 8 Bauhauptberufen ausprobieren: Zimmerer/Zimmerin Beton- und Stahlbetonbauer/in Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/in Trockenbauer/in Rohrleitungsbauer/in Kanalbauer/in Maurer/in Straßenbauer/in Recherche zu Ausbildungsberufen der Bauwirtschaft von Vorteil (www.abc-bau.de) Nach Vorstellung des Ausbildungscentrums und der Bauberufe können sich die SuS im Rahmen des Praktikums ausprobieren. Hierbei können sie verschiedene Werkzeuge und Materialien nutzen. Die SuS erfahren, wie interessant, vielseitig und zukunftssicher die Ausbildung am Bau ist. Nicht zuletzt der technische Fortschritt am Bau hat die Türen für alle Jugendlichen weiter geöffnet. Jede/r Jugendliche hat somit die Möglichkeit, den Beruf seiner/ihrer Wahl zu erlernen. Auch Nachhaltigkeit am Bau spielt bei unserer überbetrieblichen Ausbildung eine wichtige Rolle. Ökologische Bauweise ist nicht nur ein Trend, sondern eine echte Zukunftschance, gerade auch für Frauen. Alle interessierten Jugendlichen haben die Möglichkeit, eine Ausbildung in der Baubranche zu erhalten. Die Herkunft und der familiäre Hintergrund spielen dabei keine Rolle. Jugendliche dürfen den Beruf wählen, der zu ihnen passt. -
Business-Knigge-Kurs "KickOff ins Berufsleben"
Gute Umgangsformen sind heute gefragter denn je, >denn Stil und Etikette entscheiden unter anderem über beruflichen Erfolg. Der souveräne Umgang mit Geschäftspartnern, Mitarbeitern und Kunden setzt die Kenntnis der üblichen "Spielregeln" voraus. Sichere Umgangsformen stärken das Selbstbewusstsein und man bleibt positiv in Erinnerung. In diesem 90-minütigem Seminar werden die Schüler mit vielen Alltagssituationen konfrontiert und lernen auch in heiklen Situationen sich angemessen zu verhalten. Sie üben unverfänglichen Smalltalk werden mit der Kleiderordnung im Büro sowie beim Kundenkontakt vertraut gemacht.
<p><strong>Gute Umgangsformen sind heute gefragter denn je, </strong>>denn Stil und Etikette entscheiden unter anderem über beruflichen Erfolg. Der souveräne Umgang mit Geschäftspartnern, Mitarbeitern und Kunden setzt die Kenntnis der üblichen "Spielregeln" voraus. Sichere Umgangsformen stärken das Selbstbewusstsein und man bleibt positiv in Erinnerung. In diesem 90-minütigem Seminar werden die Schüler mit vielen Alltagssituationen konfrontiert und lernen auch in heiklen Situationen sich angemessen zu verhalten. Sie üben unverfänglichen Smalltalk werden mit der Kleiderordnung im Büro sowie beim Kundenkontakt vertraut gemacht.</p> <p><strong style="color: black;">Inhalte</strong><span style="color: black;"> – Es zählt…Der 1. Eindruck – Wie grüße ich wen richtig? – Wie kleide ich mich angemessen? - Warum ist es wichtig, auch in Krisensituationen höflich zu bleiben? – Wieso muss ich pünktlich sein? – Go´s und No Go´s der schriftlichen, verbalen und nonverbalen Kommunikation – Smalltalk u.v.m..</span></p><p> </p><p><span style="color: black;">„Während sich eine Gruppe über Ausbildungsinhalte informierte, boten Marcus Specht und Holger Lobitz von der Neubrandenburger Handwerkskammer einen „Business-Knigge“ an. Mit viel Pep und Heiterkeit vermittelten sie Wissen über das Auftreten, das von einem zukünftigen Azubi beispielweise im Bewerbungsgespräch erwartet wird. Der erste Eindruck ist noch immer wichtig, und vom Händedruck bei der Begrüßung bis zum allgemeinen Thema Höflichkeit kann man da viel falsch machen. Das gilt auch für den Umgang mit Kritik, erklärte Holger Lobitz: „Nicht der Lauteste hat immer recht.“ Quelle: </span><a href="https://www.nordkurier.de/regional/demmin/unternehmens-netzwerk-unterstuetzt-demminer-schueler-bei-der-berufsorientierung-2707414" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unternehmens-Netzwerk unterstützt Demminer Schüler bei der Berufsorientierung (nordkurier.de)</a></p> <p>Beim Kurs "KickOff ins Berufsleben" behandeln die Moderatoren die Themen der Begrüßung, vom 1. Eindruck, verbale und nonverbale Kommunikation u.v.m.. Der Kurs beginnt dort, wo das Bewerbungstraining erfolgreich endet. Der Schüler oder die Schülerin betritt erstmalig den Ausbildungsbetrieb und versucht nun, den "1.Tag erfolgreich zu überleben." Die vielen Fettnäpfchen, die gerade in den ersten Wochen auf die Jugendlichen warten, zu umschiffen, versucht dieser Kurs zu vermitteln. Von Smalltalk über ungeschrieben Gesetze in der Berufswelt, kein Thema und keine Frage sollen unbeantwortet bleiben. Mit dem Mittel von Mitmachaktionen sollen die Schülerinnen und Schüler zum Lernen und Verstehen animiert werden.</p> -
Kommentierung Unterrichtseinheit "Bewerbungstraining im Schulunterricht" - Deutsche Telekom AG (Hrsg.)
Bei diesem Angebot handelt es sich um eine Kommentierung der Methode "Bewerbungstraining im Schulunterricht", die von der Deutschen Telekom AG herausgegeben wurde.
Die Kommentierung der Methode dient dazu, Lehrkräften in Mecklenburg-Vorpommern eine klare Orientierung zu geben, welche Materialien für welche Klassenstufen und Schulformen gemäß den spezifischen Rahmenlehrplänen des Landes geeignet sind. Zudem wird die Klischeefreiheit der Materialien bewertet, um sicherzustellen, dass sie den Anforderungen der Beruflichen Orientierung in MV entsprechen.
(GS32)
<p>Bei diesem Angebot handelt es sich um eine Kommentierung der Methode "Bewerbungstraining im Schulunterricht", die von der Deutschen Telekom AG herausgegeben wurde.</p><p>Die Kommentierung der Methode dient dazu, Lehrkräften in Mecklenburg-Vorpommern eine klare Orientierung zu geben, welche Materialien für welche Klassenstufen und Schulformen gemäß den spezifischen Rahmenlehrplänen des Landes geeignet sind. Zudem wird die Klischeefreiheit der Materialien bewertet, um sicherzustellen, dass sie den Anforderungen der Beruflichen Orientierung in MV entsprechen. </p><p>(GS32)</p><p><br></p> <p><span style="color: rgb(0, 0, 0);">Das Material ist sinnvoll für eine klischeefreie berufliche Orientierung, weil es Jugendlichen hilft, individuelle Stärken unabhängig von Geschlechterrollen oder sozialen Zuschreibungen zu erkennen und selbstbewusst in den Bewerbungsprozess einzubringen. In der Methode „Die eigenen Stärken erkennen und betonen“ etwa reflektieren die Schüler*innen mithilfe eines Animationsfilms über ihre persönlichen Fähigkeiten und deren Passung zu verschiedenen Berufsbildern – ohne dabei in stereotype Vorstellungen wie „Technik ist nur was für Jungs“ oder „Pflege liegt eher Mädchen“ zu verfallen. Ebenso ermöglicht das Rollenspiel zum Bewerbungsgespräch einen Perspektivwechsel: Hier begegnen sich Bewerber*in und Personaler*in auf Augenhöhe, wodurch traditionelle Rollenmuster bewusst hinterfragt und aufgebrochen werden. Das Material legt somit den Grundstein für eine reflektierte und vielfältige Berufswahl, die auf den Menschen und nicht auf Klischees setzt.</span></p><p><br></p> -
Die Handwerkerschule
Die Handwerkerschule ist ein praxisorientiertes Bildungsangebot, bei dem die Handwerkskammer (HWK OMV) mit Fachpersonal und Materialien direkt in die Schule kommt. In spannenden Workshops lernen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Handwerksberufe kennen und dürfen selbst handwerklich aktiv werden – zum Beispiel durch Schweißen, Konstruieren, Löten oder Gestalten. Ziel ist es, das Interesse am Handwerk zu wecken und berufliche Perspektiven im Handwerksbereich aufzuzeigen. Anfangszeiten oder Gruppenstärken sind dabei individuell anpassbar.
<p>Die <strong>Handwerkerschule</strong> ist ein praxisorientiertes Bildungsangebot, bei dem die <strong>Handwerkskammer (HWK OMV)</strong> mit Fachpersonal und Materialien direkt in die Schule kommt. In spannenden <strong>Workshops</strong> lernen die Schülerinnen und Schüler verschiedene <strong>Handwerksberufe</strong> kennen und dürfen selbst <strong>handwerklich aktiv werden</strong> – zum Beispiel durch Schweißen, Konstruieren, Löten oder Gestalten. Ziel ist es, das Interesse am Handwerk zu wecken und berufliche Perspektiven im Handwerksbereich aufzuzeigen. Anfangszeiten oder Gruppenstärken sind dabei individuell anpassbar. </p> <p>Die <strong>pädagogische Zielsetzung</strong> der Handwerkerschule ist es, bei den Schülerinnen und Schülern <strong>praktisches Arbeiten, handwerkliches Geschick</strong> und <strong>berufliche Orientierung</strong> zu fördern. Durch das aktive Ausprobieren in den Workshops sollen <strong>Interesse und Wertschätzung für das Handwerk</strong> geweckt sowie <strong>individuelle Talente entdeckt</strong> werden. Gleichzeitig stärkt das Angebot <strong>Selbstwirksamkeit, Teamarbeit</strong> und die <strong>Verbindung zwischen schulischem Lernen und beruflicher Praxis</strong>.</p> <p>Keine großen Vorbereitungen notwendig. Die Räumlichkeiten sollten nach Möglichkeit über ein Smartboard verfügen. </p> <p>Die Durchführung der Handwerkerschule erfolgt z.B. in drei Gruppen à <strong>45 Minuten</strong>. Jede Gruppe durchläuft einen <strong>abwechslungsreichen Workshop</strong>, in dem ein bestimmendes Handwerk im Mittelpunkt steht – z. B. <strong>Holzverarbeitung, Elektroarbeiten oder Kreativgestaltung</strong>. Unter Anleitung von Fachleuten der HWK können die Schülerinnen und Schüler <strong>selbst mit Werkzeug und Material arbeiten</strong> und dabei praxisnah Berufe kennenlernen.</p><p>Die genaue Planung – etwa <strong>Gruppengröße, Inhalte oder Zeitfenster</strong> – ist <strong>individuell anpassbar</strong> und wird in enger Abstimmung mit der Schule gestaltet, um bestmöglich auf die Bedürfnisse der Lernenden und den schulischen Rahmen einzugehen.</p> -
Praktika
Wir bieten dir ganzjährig die Möglichkeit, ein Praktikum zu absolvieren. Du kannst in die Bereiche Handwerk, Technik, Logistik und IT reinschnuppern. Da wir breitaufgestellt sind, kommen wir mittlerweile auf über 12 Berufe, in denen wir ausbilden:
Fleischer Berufskraftfahrer Mechatroniker Fachinformatiker f. Systemintegration
Maschinen- und Anlagenführe Fachlagerist Fertigungsmechaniker Kaufleute Büromanagement
Fachkraft f. Lebensmitteltechnik Fachkraft für Lagerlogistik Elektriker f. Betriebstechnik Kaufleute Groß/Außenhandel/Spedition
<p>Wir bieten dir ganzjährig die Möglichkeit, ein Praktikum zu absolvieren. Du kannst in die Bereiche Handwerk, Technik, Logistik und IT reinschnuppern. Da wir breitaufgestellt sind, kommen wir mittlerweile auf über 12 Berufe, in denen wir ausbilden:</p><p><br></p><p>Fleischer Berufskraftfahrer Mechatroniker Fachinformatiker f. Systemintegration</p><p>Maschinen- und Anlagenführe Fachlagerist Fertigungsmechaniker Kaufleute Büromanagement </p><p>Fachkraft f. Lebensmitteltechnik Fachkraft für Lagerlogistik Elektriker f. Betriebstechnik Kaufleute Groß/Außenhandel/Spedition</p> -
Workshop "Methoden der Bewerberauswahl"
Kennenlernen der verschiedenen Auswahlverfahren (u.a. Vorstellungsgespräch, Auswahltag oder Telefoninterview) im Einstellungsprozess eines Unternehmens.
<p>Kennenlernen der verschiedenen Auswahlverfahren (u.a. Vorstellungsgespräch, Auswahltag oder Telefoninterview) im Einstellungsprozess eines Unternehmens.</p> -
Tag der offenen Tür am 7. März 2026
Das Regionale Berufliche Bildungszentrum Gesundheit und Sozialwesen der Landeshauptstadt Schwerin lädt 7. März 2026 zu einem Tag der offenen Tür an den Standort in der Dr.-Hans-Wolf-Straße 9 ein.
<p>Das Regionale Berufliche Bildungszentrum Gesundheit und Sozialwesen der Landeshauptstadt Schwerin lädt <strong>7. März 2026</strong> zu einem <strong>Tag der offenen Tür</strong> an den Standort in <strong>der Dr.-Hans-Wolf-Straße 9</strong> ein.</p> <p>In der Zeit <strong>von 10 bis 13 Uhr</strong> informieren Lehrer*innen und Schüler*innen über die verschiedenen <strong>Ausbildungsberufe im Gesundheitswesen</strong>.</p><p> </p><p>Interessierte Besucher*innen, zukünftige Auszubildende, deren Angehörige oder Freunde bekommen Einblicke in die unterschiedlichen Fachkabinette, in denen der Unterricht stattfindet.</p><p> </p><p>In der Abteilung Gesundheit werden zukünftige Medizinische Technolog*innen für Funktionsdiagnostik, Laboratoriumsanalytik sowie Radiologie, Physiotherapeut*innen, Kranken- und Altenpflegehelfer*innen sowie Pflegefachmänner/-frauen ausgebildet.</p><p> </p><p>Es besteht zudem die Möglichkeit mit Lehrer*innen aus der Abteilung Gewerbe ins Gespräch zu kommen und sich über die Ausbildungsberufe der Pharmazeutisch-Technische-Assistent*in und Notfallsanitäter*in zu informieren.</p><p> </p><p>Ausführliche Informationen zu den einzelnen Ausbildungsberufen sind unter <a href="http://www.geso-sn.de">www.geso-sn.de</a> zu finden.</p> -
Mission ICH - SCHILF-Tag
Der "Mission ICH"- SCHILF-Tag dient der Vorstellung des Konzeptes sowie der Materialien der "Mission ICH"- Arbeit im Gesamtkollegium. Er motiviert Kolleg*innen sich im Sinne der "Mission ICH"- Arbeit zu engagieren und Teil der internen Umsetzungsstrategie zu werden. Der SCHILF-Tag gibt erste Einblicke in ausgewählte Übungen des "Mission ICH"- Aufgabenpools.
<p>Der "Mission ICH"- SCHILF-Tag dient der Vorstellung des Konzeptes sowie der Materialien der "Mission ICH"- Arbeit im Gesamtkollegium. Er motiviert Kolleg*innen sich im Sinne der "Mission ICH"- Arbeit zu engagieren und Teil der internen Umsetzungsstrategie zu werden. Der SCHILF-Tag gibt erste Einblicke in ausgewählte Übungen des "Mission ICH"- Aufgabenpools.</p> <p>Der "Mission ICH"- SCHILF-Tag dient der Vorstellung des Konzeptes sowie der Materialien der "Mission ICH"- Arbeit im Gesamtkollegium. Er motiviert Kolleg*innen sich im Sinne der "Mission ICH"- Arbeit zu engagieren und Teil der internen Umsetzungsstrategie zu werden. Der SCHILF-Tag gibt erste Einblicke in ausgewählte Übungen des "Mission ICH"- Aufgabenpools. Bestandteil eines jeden SCHILF-Tages ist ein in Selbstorganisation der Schule liegender Teil der konkreten Umsetzung von "Mission ICH". Auf diese Weise werden alle Kolleg*innen über das Thema infomiert und motiviert. Konkrete Umsetzungsplanungen werden von den Lehrkräften der Schule initiiert und bei Bedarf in der Planung begleitet durch die Entwickler von "Mission ICH". </p> <p>- Absprachen mit dem durchführenden Referenten</p><p> </p><p>- Bereitstellung von Technik und Räumen</p><p> </p><p>- Mitarbeit bei Betreuung der Gruppenarbeit</p><p> </p><p>- Erstellung eines internen Initiierungsplanes für die Umsetzung von "Mission ICH"</p><p><br></p><p>Anfragen/Abstimmung an: <u style="color: blue;"><a href="mailto:friese@arbeitundlebenmv.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">friese@arbeitundlebenmv.de</a></u></p> <p>- Vorstellung von "Mission ICH" als Baustein der schulischen BO</p><p> </p><p>- Erprobung einer handlungsorientierten Aufgabe aus dem "Mission ICH"- Aufgabenpool</p><p> </p><p>- Reflexion von Theorie- und Praxisteil</p><p> </p><p>- Schulspezifische Umsetzungsplanung im Schuljahr (in Verantwortlichkeit der Schule)</p> <p>- Konkretisierung der Umsetzungsplanung</p><p> </p><p>- Umsetzung von "Mission ICH" als Maßnahme der BO an der Schule</p> <p>Eltern können bei Zustimmung der Schule an einem SchiLF-Tag teilnehmen.</p> -
Business-Knigge-Kurs "Kick Off ins Berufsleben"
Gute Umgangsformen sind heute gefragter denn je, denn Stil und Etikette entscheiden unter anderem über beruflichen Erfolg. Der souveräne Umgang mit Geschäftspartnern, Mitarbeitern und Kunden setzt die Kenntnis der üblichen "Spielregeln" voraus. Sichere Umgangsformen stärken das Selbstbewusstsein und man bleibt positiv in Erinnerung. In diesem 90-minütigem Seminar werden die Schüler mit vielen Alltagssituationen konfrontiert und lernen auch in heiklen Situationen sich angemessen zu verhalten. Sie üben unverfänglichen Smalltalk werden mit der Kleiderordnung im Büro sowie beim Kundenkontakt vertraut gemacht.
Inhalte – Es zählt… Der 1. Eindruck – Wie grüße ich wen richtig? – Wie kleide ich mich angemessen? - Warum ist es wichtig, auch in Krisensituationen höflich zu bleiben? – Wieso muss ich pünktlich sein? – Go´s und No Go´s der schriftlichen, verbalen und nonverbalen Kommunikation – Smalltalk u.v.m.
<p><strong>Gute Umgangsformen sind heute gefragter denn je</strong>, denn Stil und Etikette entscheiden unter anderem über beruflichen Erfolg. Der souveräne Umgang mit Geschäftspartnern, Mitarbeitern und Kunden setzt die Kenntnis der üblichen "Spielregeln" voraus. Sichere Umgangsformen stärken das Selbstbewusstsein und man bleibt positiv in Erinnerung. In diesem 90-minütigem Seminar werden die Schüler mit vielen Alltagssituationen konfrontiert und lernen auch in heiklen Situationen sich angemessen zu verhalten. Sie üben unverfänglichen Smalltalk werden mit der Kleiderordnung im Büro sowie beim Kundenkontakt vertraut gemacht.</p><p><br></p><p><strong>Inhalte </strong>– Es zählt… Der 1. Eindruck – Wie grüße ich wen richtig? – Wie kleide ich mich angemessen? - Warum ist es wichtig, auch in Krisensituationen höflich zu bleiben? – Wieso muss ich pünktlich sein? – Go´s und No Go´s der schriftlichen, verbalen und nonverbalen Kommunikation – Smalltalk u.v.m.</p> -
Merkblatt zur Praktikumsrecherche im Internet
Wie können Jugendliche im Internet nach Praktikumsmöglichkeiten suchen? Welche Google-Befehle oder ChatGPT-Prompts unterstützen sie bei einer klischeefreien Suche? Dieses Merkblatt bietet Schüler:innen wertvolle Tipps und Tricks, um gezielt Praktikumsstellen in der Region zu finden.
(GS20)
<p>Wie können Jugendliche im Internet nach Praktikumsmöglichkeiten suchen? Welche Google-Befehle oder ChatGPT-Prompts unterstützen sie bei einer klischeefreien Suche? Dieses Merkblatt bietet Schüler:innen wertvolle Tipps und Tricks, um gezielt Praktikumsstellen in der Region zu finden.</p><p>(GS20)</p> <p>Das Merkblatt für Schüler:innen bietet Wissen und wertvolle Tipps, um im Internet und mit Unterstützung von ChatGPT nach Praktikumsmöglichkeiten zu recherchieren.</p> -
XperienceHandwerk
Das Handwerk kommt zu Dir! - Mit der XperienceHandwerk erleben Jugendliche und junge Erwachsene Berufe aus dem Handwerk hautnah. An verschiedenen Stationen fertigen sie Werkstücke selbst an und können sie mit nach Hause nehmen. Mit dabei sind zum Beispiel Berufe in den Bereichen Metall, Elektro und Holz ebenso wie das Maler- und Lackiererhandwerk sowie das SHK-Gewerbe. Ergänzt wird das Angebot durch einen Schweißsimulator, einem Ausbildungsberatungsstand der Handwerkskammer und das VR (Virtual Reality)-Brillen-Projekt “Dein 1.Tag”.
<p><strong>Das Handwerk kommt zu Dir!</strong> - Mit der XperienceHandwerk erleben Jugendliche und junge Erwachsene Berufe aus dem Handwerk hautnah. An verschiedenen Stationen fertigen sie Werkstücke selbst an und können sie mit nach Hause nehmen. Mit dabei sind zum Beispiel Berufe in den Bereichen Metall, Elektro und Holz ebenso wie das Maler- und Lackiererhandwerk sowie das SHK-Gewerbe. Ergänzt wird das Angebot durch einen Schweißsimulator, einem Ausbildungsberatungsstand der Handwerkskammer und das VR (Virtual Reality)-Brillen-Projekt “Dein 1.Tag”. </p> <p><strong>Informieren und Ausprobieren</strong> - Neben Beratungs- und Informationsgesprächen bietet XperienceHandwerk die Möglichkeit, die eigenen handwerklichen Fähigkeiten auszuprobieren. Wer möchte, kann beispielsweise seinen eigenen Kerzenständer bauen oder sein Schweißgeschick testen. Eine zu heiße Sache? Nicht an unserem digitalen Schweißsimulator. XperienceHandwerk ontour hat noch viel mehr zu bieten und bestimmt ist für jeden etwas dabei. So ist das eben im Handwerk.</p><p><br></p><p><span style="color: black;">„Eigentlich wollte Hanna nach der Schule einen Beruf erlernen, der mit Kindern zu tun hat. Aber nun kann sich die Neuntklässlerin vorstellen, ins Handwerk zu gehen, in einen typischen Männerberuf. "Das hier hat mich auch überzeugt", sagte sie, als sie sich mit der Maurerkelle ausprobieren durfte. Quelle: </span><a href="https://www.nordkurier.de/regional/mecklenburgische-schweiz/hier-lassen-handwerker-jugendliche-praktisch-ran-um-fuer-den-beruf-zu-werben-2710690" rel="noopener noreferrer" target="_blank" style="color: rgb(26, 98, 255);">Hier lassen Handwerker Jugendliche praktisch ran, um für den Beruf zu werben (nordkurier.de) </a></p> <p>Neben der <strong>Auswahl des richtigen Termins</strong> für die Veranstaltung (gerne ein Zeitraum vor den Schülerpraktika, um den Unentschlossenen die Möglichkeit zu geben, einen passenden Praktikumsplatz zu erlangen), muss der <strong>geeignete Plätze</strong> für die Aussteller selektiert werden. <strong>Wichtig</strong> ist ebenso die Einholung einer Fotoerlaubnis durch die Schulvertretung.</p> <p>Der Schulhof wird zum Marktplatz, zum Handwerker-Dorf! Neben den Dachdeckern, bei den die Schülerinnen und Schüler aus Schiefer-Tafeln kleine Herzen anfertigen können, steht die ortsansässige Metallbau-Firma, bei der die Jugendlichen mittels AR-Technologie am Simulator schweißen können. Weiterhin präsentiert sich die ortsansässige KFZ-Werkstatt mit einem Vorführwagen zum Anfassen und die Sanitär- und Heizungsbau-Firma von nebenan lässt aus Kupferrohr und Formstücken z.B. Herzen bauen. Diese Beispiele verdeutlichen, wie solch ein Tag an Ihrer Schule gestaltet werden kann. Die Workshops werden in der Regel von aktuellen Lehrlingen betreut, die aus dem Arbeitsleben erzählen und als "Ausbildungsbotschafter" über den Übergang Schule-Wirtschaft auf Augenhöhe berichten können.</p> -
Handreichung - Sprache klischeefrei gestalten
Eine Empfehlung für eine geschlechtergerechte Sprache im Schulalltag.
Sprache ist stetig im Wandel und verändert sich, weil neue Lebensrealitäten dies erfordern. Die Gleichberechtigung von Männern und Frauen wird bereits seit Jahrzehnten diskutiert und ist auch heute noch ein aktuelles Thema. Die Bemühung, Männer, Frauen und non-binäre Menschen gleichermaßen einzubeziehen und gleichberechtigt zu behandeln, darf sich auch im sprachlichen Ausdruck wiederfinden. Oft verwenden wir im Alltag beim Reden die männliche Form und meinen dabei Personen aller Geschlechter (= generisches Maskulinum). Diese Sprachtradition ist heute nicht mehr zeitgemäß. Der Ruf nach einer geschlechtergerechten Sprache wird immer lauter und darf auch in der Schule gehört werden. Die Verwendung einer Sprache, die alle Menschen gleichermaßen anspricht und einbezieht, kann stereotype Rollenbilder abbauen und eine Umgebung schaffen, in der sich mehr Menschen gesehen und gehört fühlen.
(GS02)
<p>Eine Empfehlung für eine geschlechtergerechte Sprache im Schulalltag.</p><p> </p><p>Sprache ist stetig im Wandel und verändert sich, weil neue Lebensrealitäten dies erfordern. Die Gleichberechtigung von Männern und Frauen wird bereits seit Jahrzehnten diskutiert und ist auch heute noch ein aktuelles Thema. Die Bemühung, Männer, Frauen und non-binäre Menschen gleichermaßen einzubeziehen und gleichberechtigt zu behandeln, darf sich auch im sprachlichen Ausdruck wiederfinden. Oft verwenden wir im Alltag beim Reden die männliche Form und meinen dabei Personen aller Geschlechter (= generisches Maskulinum). Diese Sprachtradition ist heute nicht mehr zeitgemäß. Der Ruf nach einer geschlechtergerechten Sprache wird immer lauter und darf auch in der Schule gehört werden. Die Verwendung einer Sprache, die alle Menschen gleichermaßen anspricht und einbezieht, kann stereotype Rollenbilder abbauen und eine Umgebung schaffen, in der sich mehr Menschen gesehen und gehört fühlen.</p><p>(GS02)</p> <p>Die Handreichung vermittelt Wissen über die Relevanz gendersensibler Sprache sowie unterschiedliche Möglichkeiten, diese im Schulalltag einzusetzen, insbesondere vor dem Hintergrund, dass das Gendern mit Sonderzeichen an Schulen in MV verboten ist. Sie liefert darüber wertvolle Praxisbeispiele aus der Schule und unterstützt Lehrkräfte in ihrer Genderkompetenz und ihrem Auftrag, Unterricht klischeefrei zu gestalten.</p><p> </p><p>Weitere Angebote zur klischeefreien Beruflichen Orientierung von Gender@School finden Sie hier.:</p><p><a href="gender-at-school" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gender@school - Boje - Berufliche Orientierung jederzeit erreichbar (boje-mv.de)</a></p> -
Workshop "Mit der Bewerbung punkten"
Kennenlernen des Aufbaus einer Bewerbung.
<p>Kennenlernen des Aufbaus einer Bewerbung.</p> -
Besichtigung des Logistikzentrums
Kennenlernen unseres Logistikzentrums in Rostock von dem aus alle Lidl-Filialen in Mecklenburg-Vorpommern täglich mit frischer Ware beliefert werden.
<p>Kennenlernen unseres Logistikzentrums in Rostock von dem aus alle Lidl-Filialen in Mecklenburg-Vorpommern täglich mit frischer Ware beliefert werden.</p> <p>Ziel ist das Kennenlernen der Lieferkette unserer Lebensmittel.</p> <p>Es muss keine Vorbereitung geleistet werden.</p> -
neue IHK Lehrstellenbörse "meine-Ausbildung-in-deutschland.de"
Die IHK Lehrstellenbörse präsentiert sich in einem neuen Design und in verbesserter Anwendung. Wer auf der Suche nach einem Ausbildungs- oder Praktikumsplatz ist, für den kann die Börse eine erste Orientierung sein. Sie zeigt u.a. freie Plätze an. Auch gibt die Lehrstellenbörse einen guten Überblick und Erläuterungen zu der unterschiedlichen Ausbildungsberufen. Ein Blick lohnt sich immer!
<p>Die IHK Lehrstellenbörse präsentiert sich in einem neuen Design und in verbesserter Anwendung. Wer auf der Suche nach einem Ausbildungs- oder Praktikumsplatz ist, für den kann die Börse eine erste Orientierung sein. Sie zeigt u.a. freie Plätze an. Auch gibt die Lehrstellenbörse einen guten Überblick und Erläuterungen zu der unterschiedlichen Ausbildungsberufen. Ein Blick lohnt sich immer!</p> -
Girls' Day im Maschinenbau
Mitmachen, anpacken, ausprobieren und erfahren wie eine Maschine entsteht, von der Idee bis zur Lieferung an unsere Kunden weltweit.
<p>Mitmachen, anpacken, ausprobieren und erfahren wie eine Maschine entsteht, von der Idee bis zur Lieferung an unsere Kunden weltweit.</p><p><br></p> <p>Feste Schuhe, eine alte Jeans und ggf. ein Zopfgummi, ein T-Shirt bekommst Du von uns! </p> <p><br></p> <p>In dem Angebot werden traditionelle Männerberufe vorgestellt. Wir werden versuchen, den Mädchen Gelegenheit zu geben, mit Frauen zu sprechen, die einen dieser Berufe ergriffen haben oder erlernen, wenn keine Abwesenheit wegen Berufsschule, Verbundausbildung oder Urlaub vorliegt. </p> -
I - Klassenstufen 1 bis 4 – Berufewerkstatt: Versuche für erste Experimentiererfahrungen
- Wie funktioniert ein Labor?
- Was machen Forscher im Labor?
- Mit welchen Berufen lernen wir unsere Natur besser kennen?
- Was muss die Feuerwehr bei der Arbeit beachten?
<ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Wie funktioniert ein Labor?</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Was machen Forscher im Labor?</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Mit welchen Berufen lernen wir unsere Natur besser kennen?</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Was muss die Feuerwehr bei der Arbeit beachten?</li></ol><p><br></p> -
zynd
Im Zentrum stehen bei „zynd“ die „Playlets“ – spielerische Tools zum Selbstlernen, die sich zwischen Games und klassischen Lernangeboten verorten lassen. Die frei zugänglichen, in ein Gamification-Konzept eingebetteten „Playlets“ sollen in erster Linie zur Selbstreflexion anregen sowie entsprechende Handlungen und Entscheidungen fördern. Das Angebot reicht von interaktiven 360°-Berufsfeldpanoramen über die Reflexionsmodule „Blick in die Zukunft“ und „Selbst- und Fremdeinschätzung“ bis zu kleineren Lernmodulen wie „Who’s the Fachkraft? – Das Quiz“. Das Portal schließt eine Lücke. Denn eine digitale Begleitung am Übergang Schule-Beruf, die diesem reflexiven Ansatz folgt, findet bisher kaum statt.
Im geschlossenen Bereich von „zynd“ können die Fachkräfte mit den Jugendlichen Kontakt halten, etwa in Form eines Austausches über die Erkenntnisse aus den gespielten Modulen. Die Fachkräfte erhalten als registrierte Mitglieder nicht nur Zusatzinformationen und begleitende Materialien zu den einzelnen Angeboten, sondern außerdem Zugang zu diversen Funktionen pädagogischer Arbeit. Beispiele dafür sind Dateiablage, Videokonferenz und Kalender. Über Gruppenräume und sogenannte „Coaching Zones“ können sie mit den Jugendlichen kommunizieren und diese individuell begleiten. Die registrierten Jugendlichen selbst können über ihr Dashboard nachhalten, an welcher Stelle ihres persönlichen Entwicklungsprozesses sie sich gerade befinden.
<p>Im Zentrum stehen bei „zynd“ die „Playlets“ – spielerische Tools zum Selbstlernen, die sich zwischen Games und klassischen Lernangeboten verorten lassen. Die frei zugänglichen, in ein Gamification-Konzept eingebetteten „Playlets“ sollen in erster Linie zur Selbstreflexion anregen sowie entsprechende Handlungen und Entscheidungen fördern. Das Angebot reicht von interaktiven 360°-Berufsfeldpanoramen über die Reflexionsmodule „Blick in die Zukunft“ und „Selbst- und Fremdeinschätzung“ bis zu kleineren Lernmodulen wie „Who’s the Fachkraft? – Das Quiz“. Das Portal schließt eine Lücke. Denn eine digitale Begleitung am Übergang Schule-Beruf, die diesem reflexiven Ansatz folgt, findet bisher kaum statt. </p><p><br></p><p>Im geschlossenen Bereich von „zynd“ können die Fachkräfte mit den Jugendlichen Kontakt halten, etwa in Form eines Austausches über die Erkenntnisse aus den gespielten Modulen. Die Fachkräfte erhalten als registrierte Mitglieder nicht nur Zusatzinformationen und begleitende Materialien zu den einzelnen Angeboten, sondern außerdem Zugang zu diversen Funktionen pädagogischer Arbeit. Beispiele dafür sind Dateiablage, Videokonferenz und Kalender. Über Gruppenräume und sogenannte „Coaching Zones“ können sie mit den Jugendlichen kommunizieren und diese individuell begleiten. Die registrierten Jugendlichen selbst können über ihr Dashboard nachhalten, an welcher Stelle ihres persönlichen Entwicklungsprozesses sie sich gerade befinden.</p> -
Schnupperkurs im Baugewerbe für Lehrer/innen
Um Schüler/innen bei ihrer Berufswahlentscheidung zu unterstützen, ist es wichtig, selbst einen Eindruck von den vielen beruflichen Möglichkeiten zu haben. Im überbetrieblichen Ausbildungscentrum der Bauwirtschaft in Rostock können Sie die verschiedenen Bauhauptberufe kennenlernen:
- Zimmerer/Zimmerin
- Beton- und Stahlbetonbauer/in
- Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/in
- Trockenbauer/in
- Rohrleitungsbauer/in
- Kanalbauer/in
- Maurer/in
- Straßenbauer/in
Erfahren Sie die hohe Qualität der Ausbildung, informieren Sie sich über berufliche Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven, probieren Sie sich gern selbst aus.
Lernen Sie das moderne Bauhandwerk kennen. Erfahren Sie, wie ursprüngliches Handwerk und die digitale Weiterentwicklung (z.B. digitale Vermessungstechnik, Einsatz von Drohnentechnologie, Versetzkran für großformatige Steine, AR/VR-Brillen, Baumaschinensimulator und verschiedene Baumaschinen) miteinander harmonieren und welche Voraussetzungen künftige Auszubildende benötigen!
Um Schüler/innen bei ihrer Berufswahlentscheidung zu unterstützen, ist es wichtig, selbst einen Eindruck von den vielen beruflichen Möglichkeiten zu haben. Im überbetrieblichen Ausbildungscentrum der Bauwirtschaft in Rostock können Sie die verschiedenen Bauhauptberufe kennenlernen: Zimmerer/Zimmerin Beton- und Stahlbetonbauer/in Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/in Trockenbauer/in Rohrleitungsbauer/in Kanalbauer/in Maurer/in Straßenbauer/in Erfahren Sie die hohe Qualität der Ausbildung, informieren Sie sich über berufliche Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven, probieren Sie sich gern selbst aus. Lernen Sie das moderne Bauhandwerk kennen. Erfahren Sie, wie ursprüngliches Handwerk und die digitale Weiterentwicklung (z.B. digitale Vermessungstechnik, Einsatz von Drohnentechnologie, Versetzkran für großformatige Steine, AR/VR-Brillen, Baumaschinensimulator und verschiedene Baumaschinen) miteinander harmonieren und welche Voraussetzungen künftige Auszubildende benötigen! Recherche zu Ausbildungsberufen der Bauwirtschaft von Vorteil (www.abc-bau.de) Nach Vorstellung der abc Bau M-V GmbH und Durchlaufen der Ausbildungshallen entscheiden die Lehrer/innen, in welchen Bauberufen sie schnuppern und sich ausprobieren möchten. Nicht zuletzt der technische Fortschritt am Bau hat die Türen für alle Jugendlichen weiter geöffnet. Jede/r Jugendliche hat somit die Möglichkeit, den Beruf seiner/ihrer Wahl zu erlernen. Auch Nachhaltigkeit am Bau spielt bei unserer überbetrieblichen Ausbildung eine wichtige Rolle. Ökologische Bauweise ist nicht nur ein Trend, sondern eine echte Zukunftschance, gerade auch für Frauen. Alle interessierten Jugendlichen haben die Möglichkeit, eine Ausbildung in der Baubranche zu erhalten. Die Herkunft und der familiäre Hintergrund spielen dabei keine Rolle. Jugendliche dürfen den Beruf wählen, der zu ihnen passt. -
Betriebscasting
Ob Heizkraftwerk, Biogasanlage, Wasserwerk oder Kläranlage - besuche uns mit deiner Klasse, um unser Unternehmen sowie die Ausbildungsmöglichkeiten näher kennenzulernen. Anschließend folgt eine Betriebsbesichtigung unser technischen Anlagen.
<p>Ob Heizkraftwerk, Biogasanlage, Wasserwerk oder Kläranlage - besuche uns mit deiner Klasse, um unser Unternehmen sowie die Ausbildungsmöglichkeiten näher kennenzulernen. Anschließend folgt eine Betriebsbesichtigung unser technischen Anlagen. </p> <p>Wir stellen den Schüler:innen zunächst in Kurzform unser Unternehmen sowie unsere Ausbildungsmöglichkeiten vor. Ziel ist es, den Schüler:innen einen ersten Einblick in unser Unternehmen zu geben. Außerdem möchten wir die Schüler:innen bestmöglich bei ihrer Berufswahl unterstützen. </p><p>Anschließend wird es eine Besichtigung einer unser technischen Anlagen geben, um den Schüler:innen mögliche Ausbildungsstandorte zu zeigen. Mit der Führung wird auch das Wissen der Schüler:innen gefördert, da nebenbei die Funktionsweisen erklärt werden.</p> <p>Die Schüler:innen müssen festes Schuhwerk tragen. </p> <p><br></p> -
Persönliche Ausbildungsberatung
Die Ausbildungsberater/-innen der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern beraten Ausbildungsplatzsuchende nach Terminvereinbarung auch gern persönlich zu Ausbildungsberufen und -betrieben. Nutze für Deine Terminvereinbarung die Ausbildungsplatz-Hotline der IHK Neubrandenburg unter Tel: 0395 5597-444.
<p><span style="color: rgb(0, 0, 0);">Die Ausbildungsberater/-innen der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern beraten Ausbildungsplatzsuchende nach Terminvereinbarung auch gern persönlich zu Ausbildungsberufen und -betrieben. Nutze für Deine Terminvereinbarung die Ausbildungsplatz-Hotline der IHK Neubrandenburg unter Tel: 0395 5597-444.</span></p> -
Video: Geschlechtergerechte Sprache in der Schule
Eine Empfehlung für eine geschlechtergerechte Sprache im Schulalltag.
Sprache ist stetig im Wandel und verändert sich, weil neue Lebensrealitäten dies erfordern. Die Gleichberechtigung von Männern und Frauen wird bereits seit Jahrzehnten diskutiert und ist auch heute noch ein aktuelles Thema. Die Bemühung, Männer, Frauen und non-binäre Menschen gleichermaßen einzubeziehen und gleichberechtigt zu behandeln, darf sich auch im sprachlichen Ausdruck wiederfinden. Oft verwenden wir im Alltag beim Reden die männliche Form und meinen dabei Personen aller Geschlechter (= generisches Maskulinum). Diese Sprachtradition ist heute nicht mehr zeitgemäß. Der Ruf nach einer geschlechtergerechten Sprache wird immer lauter und darf auch in der Schule gehört werden. Die Verwendung einer Sprache, die alle Menschen gleichermaßen anspricht und einbezieht, kann stereotype Rollenbilder abbauen und eine Umgebung schaffen, in der sich mehr Menschen gesehen und gehört fühlen.
Hier finden Sie den direkten Link zum Video auf Youtube
(GS41-V)
<p>Eine Empfehlung für eine geschlechtergerechte Sprache im Schulalltag.</p><p>Sprache ist stetig im Wandel und verändert sich, weil neue Lebensrealitäten dies erfordern. Die Gleichberechtigung von Männern und Frauen wird bereits seit Jahrzehnten diskutiert und ist auch heute noch ein aktuelles Thema. Die Bemühung, Männer, Frauen und non-binäre Menschen gleichermaßen einzubeziehen und gleichberechtigt zu behandeln, darf sich auch im sprachlichen Ausdruck wiederfinden. Oft verwenden wir im Alltag beim Reden die männliche Form und meinen dabei Personen aller Geschlechter (= generisches Maskulinum). Diese Sprachtradition ist heute nicht mehr zeitgemäß. Der Ruf nach einer geschlechtergerechten Sprache wird immer lauter und darf auch in der Schule gehört werden. Die Verwendung einer Sprache, die alle Menschen gleichermaßen anspricht und einbezieht, kann stereotype Rollenbilder abbauen und eine Umgebung schaffen, in der sich mehr Menschen gesehen und gehört fühlen.</p><p>Hier finden Sie den <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=sN13nGkzCAU" rel="noopener noreferrer" target="_blank">direkten Link zum Video auf Youtube</a></strong></p><p>(GS41-V)</p> <p>Das Video vermittelt Wissen über die Relevanz gendersensibler Sprache sowie unterschiedliche Möglichkeiten, diese im Schulalltag einzusetzen, insbesondere vor dem Hintergrund, dass das Gendern mit Sonderzeichen an Schulen in MV verboten ist. Sie liefert darüber wertvolle Praxisbeispiele aus der Schule und unterstützt Lehrkräfte in ihrer Genderkompetenz und ihrem Auftrag, Unterricht klischeefrei zu gestalten.</p><p>Das Video finden Sie auf <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=sN13nGkzCAU" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Youtube</a></strong></p><p>Weitere Angebote zur klischeefreien Beruflichen Orientierung von Gender@School finden Sie hier.:</p><p><strong><a href="gender-at-school" rel="noopener noreferrer" target="_blank">gender@school - Boje - Berufliche Orientierung jederzeit erreichbar (boje-mv.de)</a></strong></p> <p><br></p> -
Handreichung - Klischeefrei-Kompass 2: Praktische Erfahrungen begleiten
Praktische Erfahrungen gehören zu den entscheidendsten Wegweisern in der Beruflichen Orientierung junger Menschen. Aber obwohl Jugendliche heutzutage eine Vielzahl unterschiedlichster Berufsmöglichkeiten haben, wählen diese weiterhin geschlechtskonforme Tätigkeiten. Die Konsequenz: Jungen Menschen wird der Weg in eine selbstbestimmte und chancengleiche Zukunft versperrt. Der Klischeefrei-Kompass dient als Orientierungshilfe für Lehrkräfte, die ihre Schüler:innen bei einer interessen- und stärkenbasierten Praktikums- und Berufswahl frei von Rollenbildern und Geschlechterstereotypen unterstützen möchten.
Diese Handreichung ist konsequent auf Nutzbarkeit ausgerichtet und enthält:
- Kompaktes Wissen
- Konkrete Tipps und Checklisten zur Unterrichtsvorbereitung
- Didaktische Modelle und Methoden
- Viele Links zu weiteren Online-Angeboten, Checklisten und Informationen
(GS10)
<p>Praktische Erfahrungen gehören zu den entscheidendsten Wegweisern in der Beruflichen Orientierung junger Menschen. Aber obwohl Jugendliche heutzutage eine Vielzahl unterschiedlichster Berufsmöglichkeiten haben, wählen diese weiterhin geschlechtskonforme Tätigkeiten. Die Konsequenz: Jungen Menschen wird der Weg in eine selbstbestimmte und chancengleiche Zukunft versperrt. Der Klischeefrei-Kompass dient als Orientierungshilfe für Lehrkräfte, die ihre Schüler:innen bei einer interessen- und stärkenbasierten Praktikums- und Berufswahl frei von Rollenbildern und Geschlechterstereotypen unterstützen möchten.</p><p> </p><p>Diese Handreichung ist konsequent auf Nutzbarkeit ausgerichtet und enthält:</p><p> </p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Kompaktes Wissen</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Konkrete Tipps und Checklisten zur Unterrichtsvorbereitung</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Didaktische Modelle und Methoden</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Viele Links zu weiteren Online-Angeboten, Checklisten und Informationen</li></ol><p><br></p><p>(GS10)</p> <p>Das Dokument vermittelt Wissen und Unterrichtsideen zu 5 verschiedenen Themenbereichen, die dabei helfen, in einem klischeefreien Praktikumsprozess aktiv und kreativ zu navigieren:</p><p> </p><ol><li data-list="ordered"><span class="ql-ui"></span>Das klischeefreie Aufzeigen vielfältiger Praktikumsmöglichkeiten</li><li data-list="ordered"><span class="ql-ui"></span>Die Förderung von Beobachtungs- und Reflexionskompetenz als Grundlage</li><li data-list="ordered"><span class="ql-ui"></span>Die Einbindung von Role Models in den Unterricht</li><li data-list="ordered"><span class="ql-ui"></span>Die Sensibilisierung und Einbindung von Eltern</li><li data-list="ordered"><span class="ql-ui"></span>Das Ausweiten praktischer Erfahrungen über das Praktikum hinaus.</li></ol><p> </p><p> </p><p> </p><p>Jedes Kapitel liefert Hintergrundwissen sowie konkrete Handlungshinweise für Ihren Unterricht – ergänzt durch nützliche Online-Links und passende Arbeitsblätter, die Sie ergänzend auf www.boje-mv.de herunterladen können.</p><p> </p><p> </p> -
Spannende Berufsorientierungsangebote für Schulen
Das Team der Nachwuchsgewinnung steht Schulklassen allgemeinbildender Schulen im Kammerbezirk mit verschiedensten Maßnahmen zur Berufsorientierung kostenfrei zur Verfügung.
Unsere Angebote:
- Vorträge zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Handwerk
- Aufbau und Ablauf einer dualen/ betrieblichen Ausbildung
- Anforderungen an die Ausbildung
- Ausbildungsinhalte
- Zukunft im Handwerk: Meister/in, Betriebswirt/in, Ingenieur/in
- Vorstellung der Studiengänge im Handwerk
- Präsentation des WhatsApp-Berufecheckers und der Lehrstellenbörse
- Bewerbungstraining
- Erstellung und Sichtung von Bewerbungsunterlagen
- Üben von Vorstellungsgesprächen (Gesprächstraining, Geheimnis der Körpersprache, Selbstpräsentation/ Knigge)
- Vorstellung Assessment-Center
- Einblick in die BTZ-Werkstätten und ins Handwerk vor Ort (für Exkursionen, Projekttage, Wandertage etc.)
Für Unentschlossene, Studienabbrecher oder Jugendliche, die den Ausbildungsbetrieb wechseln möchten, bieten wir ebenfalls Beratung und Unterstützung an.
- Ermittlung der beruflichen Interessen
- Gemeinsame Ausbildungsplatzsuche nach Studienabbruch
- Vermittlung eines betrieblichen Langzeitpraktikums (6-12 Monate), um Jugendlichen mit schulischen oder sozialen Problemen eine Brücke in die Berufsausbildung zu bauen (Einstiegsqualifizierung – EQ)
- ggf. Unterstützung des Auszubildenden beim Wechsel des Ausbildungsbetriebs
- Vermittlung Auszubildender aus insolventen Unternehmen in alternativen Betrieb
Wir erstellen auch gern ein kombiniertes Angebot für den berufsorientierenden Unterricht, Projekttage etc. an Ihrer Schule. Nennen Sie uns ganz einfach über unser Kontaktformular Ihre Vorstellungen und Wünsche.
<p><strong>Das Team der Nachwuchsgewinnung steht Schulklassen allgemeinbildender Schulen im Kammerbezirk mit verschiedensten Maßnahmen zur Berufsorientierung kostenfrei zur Verfügung.</strong></p><p><br></p><p class="ql-align-justify"><strong>Unsere Angebote:</strong></p><ol><li data-list="bullet" class="ql-align-justify"><span class="ql-ui"></span>Vorträge zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Handwerk</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Aufbau und Ablauf einer dualen/ betrieblichen Ausbildung</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Anforderungen an die Ausbildung</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Ausbildungsinhalte</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Zukunft im Handwerk: Meister/in, Betriebswirt/in, Ingenieur/in</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify"><span class="ql-ui"></span>Vorstellung der Studiengänge im Handwerk</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify"><span class="ql-ui"></span>Präsentation des WhatsApp-Berufecheckers und der Lehrstellenbörse</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify"><span class="ql-ui"></span>Bewerbungstraining</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Erstellung und Sichtung von Bewerbungsunterlagen</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Üben von Vorstellungsgesprächen (Gesprächstraining, Geheimnis der Körpersprache, Selbstpräsentation/ Knigge)</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify ql-indent-1"><span class="ql-ui"></span>Vorstellung Assessment-Center</li><li data-list="bullet" class="ql-align-justify"><span class="ql-ui"></span>Einblick in die BTZ-Werkstätten und ins Handwerk vor Ort (für Exkursionen, Projekttage, Wandertage etc.)</li></ol><p class="ql-align-justify"><br></p><p><strong>Für Unentschlossene, Studienabbrecher oder Jugendliche, die den Ausbildungsbetrieb wechseln möchten, bieten wir ebenfalls Beratung und Unterstützung an.</strong></p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Ermittlung der beruflichen Interessen</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Gemeinsame Ausbildungsplatzsuche nach Studienabbruch</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Vermittlung eines betrieblichen Langzeitpraktikums (6-12 Monate), um Jugendlichen mit schulischen oder sozialen Problemen eine Brücke in die Berufsausbildung zu bauen (<a href="https://www.hwk-schwerin.de/artikel/einstiegsqualifizierung-eq-19,0,644.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Einstiegsqualifizierung – EQ</a>)</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>ggf. Unterstützung des Auszubildenden beim Wechsel des Ausbildungsbetriebs</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Vermittlung Auszubildender aus insolventen Unternehmen in alternativen Betrieb</li></ol><p><br></p><p><strong>Wir erstellen auch gern ein kombiniertes Angebot für den berufsorientierenden Unterricht, Projekttage etc. an Ihrer Schule. Nennen Sie uns ganz einfach über unser Kontaktformular Ihre Vorstellungen und Wünsche.</strong></p> -
Azubi-Botschafter bei der IHK zu Schwerin
Unsere Azubi-Botschafter geben einen Einblick in die verschiedenen Berufe und werben somit gleichzeitig für die duale Ausbildung. Sie begleiten uns zur Berufsorientierung an die allgemeinbildenen Schulen in der Landeshauptstadt Schwerin, im Landkreis Ludwigslust-Parchim und im Landkreis Nordwestmecklenburg und auf Berufsorientierungsmessen. Fragen der Schüler*innen können sie direkt und praxisbezogen beantworten. Ausbildungsunternehmen haben die Möglichkeit einen direkten Draht zum potenziellen Nachwuchs aufzubauen und für sich zu werben.
<p>Unsere Azubi-Botschafter geben einen Einblick in die verschiedenen Berufe und werben somit gleichzeitig für die duale Ausbildung. Sie begleiten uns zur Berufsorientierung an die allgemeinbildenen Schulen in der Landeshauptstadt Schwerin, im Landkreis Ludwigslust-Parchim und im Landkreis Nordwestmecklenburg und auf Berufsorientierungsmessen. Fragen der Schüler*innen können sie direkt und praxisbezogen beantworten. Ausbildungsunternehmen haben die Möglichkeit einen direkten Draht zum potenziellen Nachwuchs aufzubauen und für sich zu werben.</p> -
Unterrichtseinheit “Gender Switch”
Durch einen Perspektivwechsel sollen Ihre Schüler:innen ihre Zukunftsplanung neu betrachten. Im ersten Schritt planen die Schüler:innen ihre Zukunft „passend” zu ihrem Geschlecht. Im zweiten Schritt planen sie ihre Zukunft aus der Perspektive des anderen Geschlechts. Im dritten Schritt werden die Unterschiede in der Zukunftsplanung und der Einfluss von Geschlechterstereotypen reflektiert.
Jahrgangsstufe: 7
Dauer: 45 Min.
Fächer: AWT, Sozialkunde, Stunde der Klassenleitung (BO), Praxislernen
Im Material enthalten:
- Arbeitsblatt “Zukunftsplan - Meine Ziele und Wünsche“ 1 & 2
- Unterrichtsverlaufsplan
Ihr Feedback ist gefragt!
Sie haben eines unserer Materialien im Unterricht eingesetzt? Dann freuen wir uns über Ihre Rückmeldung!
Hinweis: Wenn Sie mehrere Einheiten ausprobiert haben, füllen Sie den Fragebogen bitte für jede Einheit separat aus. Wählen Sie dafür zu Beginn einfach die entsprechende Unterrichtseinheit aus. Die Umfrage erfolgt anonym. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
(GS23)
<p>Durch einen Perspektivwechsel sollen Ihre Schüler:innen ihre Zukunftsplanung neu betrachten. Im ersten Schritt planen die Schüler:innen ihre Zukunft „passend” zu ihrem Geschlecht. Im zweiten Schritt planen sie ihre Zukunft aus der Perspektive des anderen Geschlechts. Im dritten Schritt werden die Unterschiede in der Zukunftsplanung und der Einfluss von Geschlechterstereotypen reflektiert.</p><p>Jahrgangsstufe: 7</p><p>Dauer: 45 Min.</p><p>Fächer: AWT, Sozialkunde, Stunde der Klassenleitung (BO), Praxislernen</p><p>Im Material enthalten:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Arbeitsblatt “Zukunftsplan - Meine Ziele und Wünsche“ 1 & 2</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Unterrichtsverlaufsplan</li></ol><p><br></p><p><strong>Ihr Feedback ist gefragt!</strong></p><p>Sie haben eines unserer Materialien im Unterricht eingesetzt? Dann freuen wir uns über Ihre Rückmeldung!</p><p><strong><a href="https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=c5InZYBKskKB2XnBoi6FEMWqVjvRBZ1EhUCheW4Z7HJUNlZYR0gzNU5ZQ1NYVTNKOFNBMjBOMUpROSQlQCN0PWcu" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hier geht’s zum Fragebogen</a></strong></p><p><strong>Hinweis:</strong> Wenn Sie mehrere Einheiten ausprobiert haben, füllen Sie den Fragebogen bitte für jede Einheit separat aus. Wählen Sie dafür zu Beginn einfach die entsprechende Unterrichtseinheit aus. Die Umfrage erfolgt anonym. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!</p><p>(GS23)</p> <p>Die Schüler:innen setzen sich in Einzelarbeit mit ihren eigenen Wünschen und Träumen für die Zukunft auseinander. Durch eine anschließende Reflexion in Kleingruppen oder im Plenum, lernen sie, Geschlechterklischees in der eigenen Lebensplanung zu erkennen und zu hinterfragen.</p> -
Unterstützung in der Berufsorientierung - wir geben Impulse auf dem Weg zum Job
Die IHK zu Schwerin bietet diverse Untersützungs- und Beratungsmöglichkeiten rund um das Thema Berufsorientierung/Berufswahl.
- Telefonische und persönliche Beratung
- Berufsorientierungsmessen
- Einbindung von Azubi-Botschaftern zur Berufsorientierung
- Angebote für Elternabende
- Berufsorientierungsangebote in Schulen
- interaktive Veranstaltungsformate für eine lebendige Berufsorientierung
- Aktive Unterstützung zu Projekttagen
- Unterstützung von Schulen und Unternehmen bei der Umsetzung des Praxislerntages
<p>Die IHK zu Schwerin bietet diverse Untersützungs- und Beratungsmöglichkeiten rund um das Thema Berufsorientierung/Berufswahl. </p><p> </p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Telefonische und persönliche Beratung</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Berufsorientierungsmessen</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Einbindung von Azubi-Botschaftern zur Berufsorientierung</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Angebote für Elternabende</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Berufsorientierungsangebote in Schulen</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>interaktive Veranstaltungsformate für eine lebendige Berufsorientierung</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Aktive Unterstützung zu Projekttagen</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Unterstützung von Schulen und Unternehmen bei der Umsetzung des Praxislerntages</li></ol> -
Schulbesuch
Wir besuchen Sie an Ihrer Schule und informieren Sie über folgende Themen:
- Vorstellung der FHM
- Überblick über die Studiengänge und -formen
- Erläuterung des Bewerbungsprozesses
Anschließend beantworten wir gern alle weiteren Fragen zum Studium. Je nach Interessensaufkommen und verfügbarer Zeit planen wir mit einer Präsentationsdauer von 30 bis 60 Minuten.
<p>Wir besuchen Sie an Ihrer Schule und informieren Sie über folgende Themen:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Vorstellung der FHM</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Überblick über die Studiengänge und -formen</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Erläuterung des Bewerbungsprozesses</li></ol><p>Anschließend beantworten wir gern alle weiteren Fragen zum Studium. Je nach Interessensaufkommen und verfügbarer Zeit planen wir mit einer Präsentationsdauer von 30 bis 60 Minuten.</p> -
Check-U
Das Erkundungstool für Ausbildung und Studium - Das kostenfreie Online Tool bietet jungen Menschen die Selbsterkundung zu Ihren Berufs- und Studienwünschen.
Das Erkundungstool für Ausbildung und Studium - Das kostenfreie Online Tool bietet jungen Menschen die Selbsterkundung zu Ihren Berufs- und Studienwünschen. Selbsteinschätzung und Ideenfindung für die Berufswahl.In unterschiedlichen Kompetenzbereichen bearbeiten die Teilnehmenden beruflich relevante Themenbereiche und schätzen sich zu ihren Kenntnissen und Fähigkeiten selbst ein.Basierend auf den Ergebnissen des Online Tool, werden Vorschläge für Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten von Check-U präsentiert.Check-U kann jederzeit von den eigenen Endgeräten der Nutzer*innen gestartet werden und wird künftig auch für die Verwendung auf dem Smartphone zur Verfügung stehen. Angebot ist klischeefrei und gender neutral -
Ausbildungsplatz-Hotline 0395 5597-444
Wer bildet aus? Welche Ausbildungsplätze werden in meiner Region angeboten? Gibt es Alternativen zum Studium?
Für alle diese Fragen hat die IHK Neubrandenburg die Ausbildungsplatz-Hotline 0395 5597-444 eingerichtet. Die Ausbildungsberaterinnen und Ausbildungsberater der IHK informieren über die Hotline Ausbildungsplatzsuchende und Eltern über die zahlreichen und vielfältigen Ausbildungsplatzangebote im östlichen MV. Das Angebot im östlichen MV ist sehr facettenreich: alle Ausbildungsberufe finden Sie auf der Themenseite, alle Ausbildungsbetriebe im IHK-Ausbildungsmagazin "Karriere dank Lehre!". Nutze die Gunst der Stunde und starten auch Du Deine berufliche Karriere jetzt im östlichen M-V!
Über die Ausbildungsplatz-Hotline können auch individuelle Gesprächstermine für eine persönliche Beratung in der IHK Neubrandenburg oder in der Zweigstelle Greifswald vereinbart werden.
<p><span style="color: rgb(0, 0, 0);">Wer bildet aus? Welche Ausbildungsplätze werden in meiner Region angeboten? Gibt es Alternativen zum Studium?</span></p><p><span style="color: rgb(0, 0, 0);">Für alle diese Fragen hat die IHK Neubrandenburg die Ausbildungsplatz-Hotline 0395 5597-444 eingerichtet. Die Ausbildungsberaterinnen und Ausbildungsberater der IHK informieren über die Hotline Ausbildungsplatzsuchende und Eltern über die zahlreichen und vielfältigen Ausbildungsplatzangebote im östlichen MV. Das Angebot im östlichen MV ist sehr facettenreich: alle Ausbildungsberufe finden Sie auf der Themenseite, alle Ausbildungsbetriebe im IHK-Ausbildungsmagazin "Karriere dank Lehre!". Nutze die Gunst der Stunde und starten auch Du Deine berufliche Karriere jetzt im östlichen M-V!</span></p><p><span style="color: rgb(0, 0, 0);">Über die Ausbildungsplatz-Hotline können auch individuelle Gesprächstermine für eine persönliche Beratung in der IHK Neubrandenburg oder in der Zweigstelle Greifswald vereinbart werden.</span></p><p><br></p> -
Schule trifft Industrie: Betriebsbesichtigung und Berufsinformationen im Nestlé Werk Schwerin
Die Betriebsbesichtigungen richten sich an Schülerinnen, Schüler, Bildungsträger und andere Institutionen der beruflichen Bildung, die mehr über die Abläufe in einem modernen Produktionsbetrieb erfahren möchten. Ziel ist es, den Jugendlichen ein besseres Verständnis für die Lebensmittelindustrie zu vermitteln und sie für mögliche Karrierewege zu begeistern. Durch den direkten Kontakt mit den Produktionsprozessen und den Mitarbeit:innen erhalten die Schülerinnen und Schüler wertvolle Informationen über die verschiedenen Berufe, die im Werk Schwerin angeboten werden.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Besichtigung ist die Vorstellung der gewerblichen Ausbildungsberufe im Nestlé Werk Schwerin.
<p><span style="color: rgb(48, 38, 29);">Die Betriebsbesichtigungen richten sich an Schülerinnen, Schüler, Bildungsträger und andere Institutionen der beruflichen Bildung, die mehr über die Abläufe in einem modernen Produktionsbetrieb erfahren möchten. Ziel ist es, den Jugendlichen ein besseres Verständnis für die Lebensmittelindustrie zu vermitteln und sie für mögliche Karrierewege zu begeistern. Durch den direkten Kontakt mit den Produktionsprozessen und den Mitarbeit:innen erhalten die Schülerinnen und Schüler wertvolle Informationen über die verschiedenen Berufe, die im Werk Schwerin angeboten werden. </span></p><p><span style="color: rgb(48, 38, 29);">Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Besichtigung ist die Vorstellung der gewerblichen Ausbildungsberufe im Nestlé Werk Schwerin. </span></p><p><br></p> <p>Gerne passen wir unser Angebot auf die pädagogische Zielsetzung der Bildungseinrichtung an.</p> -
MINT-Schule MV
„MINT-Schule Mecklenburg-Vorpommern“ – Dieser Titel steht für überdurchschnittlich guten Unterricht und vielfältige, praxisnahe Angebote in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.
„MINT-Schule Mecklenburg-Vorpommern“ – Dieser Titel steht für überdurchschnittlich guten Unterricht und vielfältige, praxisnahe Angebote in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Praxisnahe Projekte machen naturwissenschaftlich-technische Phänomene erlebbar und verständlicher für Schülerinnen und Schüler. Durch Partnerschaften mit Unternehmen und Universitäten wird berufsfeldbezogener Unterricht ermöglicht, um den Nachwuchs für MINT-Berufe zu sensibilisieren. MINT-Schulen setzen auf Innovation, um ihre Schülerinnen und Schüler für MINT-Berufe zu begeistern und zu qualifizieren. Ihre MINT-Angebote sind herausragend und bilden zusammen das Exzellenznetzwerk "MINT-Schulen Mecklenburg-Vorpommern". Die Mitgliedschaft gilt vier Jahre und kann durch Rezertifizierung verlängert werden. Das Netzwerk öffnet sich alle zwei Jahre für neue Mitglieder. -
Boys- and Girls Day
Du hast Lust innerhalb eines Tages in einen unserer vielfältigen Ausbildungsberufe zu schnuppern? Dann bist Du bei uns genau richtig! Jedes Jahr nehmen wir am Boys- and Girls Day teil.
<p>Du hast Lust innerhalb eines Tages in einen unserer vielfältigen Ausbildungsberufe zu schnuppern? Dann bist Du bei uns genau richtig! Jedes Jahr nehmen wir am Boys- and Girls Day teil. </p> <p>Beim Boys- and Girls'Day können sich die interessierten Schüler:innen vorab bei uns für einen Ausbildungsberuf anmelden. </p><p>Der Tag startet mit einer gemeinsamen Willkommensrunde und einer Vorstellung des Unternehmensverbundes. Danach werden die Schüler:innen je nach Ausbildungsberuf aufgeteilt und zu den jeweiligen Standorten/Einsatzorten gebracht. Dort durchlaufen die Teilnehmenden unterschiedliche Bereiche, um erste Tätigkeiten kennenzulernen. Anschließend findet eine gemeinsame Austauschrunde statt.</p> <p>Schüler:innen müssen sich über das Boys- and Girls Day Radar anmelden.</p> <p><br></p> <p>Die Mädchen können und dürfen sich nur für Berufe anmelden, die zu über 50% von männlichen Beschäftigten ausgeführt werden. </p><p>Genau so ist es bei den Jungen. Diese dürfen sich nur für Berufe anmelden, die zu über 50% von weiblichen Beschäftigten ausgeführt werden.</p> -
II - Klassenstufen 5 und 6 - Das coole Labor: Versuche zum tieferen Einstieg in die Naturwissenschaften
- Woraus besteht unsere Nahrung?
- Chemie und Biologie in Haushalt und Küche
- Natur und Umwelt unter die Lupe nehmen
<ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Woraus besteht unsere Nahrung?</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Chemie und Biologie in Haushalt und Küche</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Natur und Umwelt unter die Lupe nehmen</li></ol><p><br></p> -
vocatium Vorpommern/Stralsund 2026 - Fachmesse für Ausbildung und Studium
Wir unterstützen Schüler/innen bei der Berufswahl mit unseren bundesweiten Fachmessen für Ausbildung und Studium. Unsere Besonderheit: Durch verbindliche Gesprächstermine zwischen den Jugendlichen und Ausstellern bringen wir zusammen, was zusammen gehört.
Wir unterstützen Schüler/innen bei der Berufswahl mit unseren bundesweiten Fachmessen für Ausbildung und Studium. Unsere Besonderheit: Durch verbindliche Gesprächstermine zwischen den Jugendlichen und Ausstellern bringen wir zusammen, was zusammen gehört. Die vocatium Vorpommern/Stralsund ermöglicht den Schüler/innen gut vorbereitete Gespräche mit den Berater/innen der Aussteller (Ausbildungsbetriebe, Fachschulen, Hochschulen und Institutionen). Diese bringen die Jugendlichen auf dem Weg zu ihrer Berufswahl zumeist sehr viel weiter. Wie können gut vorbereitete Messegespräche erreicht werden? Wir informieren in der Schule über die Messe. Dabei erhalten die Schüler/innen ein Messehandbuch über die Aussteller und die Messe sowie einen Anmeldebogen, um die gewünschten Termingespräche zu vereinbaren. Dazu wird im Vorfeld ein Termin mit den Schulen ausgemacht, um im Fachunterricht die Schüler/innen explizit vorzubereiten. Dies erfolgt durch die jeweilige Projektleitung der vocatium. Wir arrangieren terminierte Messegespräche: Warum terminiert? Auf diese Gespräche können sich die Schüler/innen und auch die Aussteller ganz gezielt vorbereiten. Etwa 10-14 Tage vor der Veranstaltung bekommen die Schüler/innen ihre persönlichen Messeeinladungen mit den Wunschterminen (der Zeitraum dazu wird vorher mit der Schule abgestimmt). Über die terminierten Gespräche hinaus können die Jugendlichen auf der Messe weitere spontane Gespräche führen. Zur vocatium kommen die Schüler/innen in der Regel im Klassenverband für ca. zwei bis drei Stunden. In dieser Zeit nehmen die Jugendlichen ihre vorab vereinbarten Gesprächstermine mit ihren Wunschausstellern wahr und können darüber hinaus auch Spontangespräche führen. Zudem bieten wir ein interessantes Vortragsprogramm an. Auch Eltern sind gern auf unseren Messen gesehen und herzlich willkommen! -
Berufswelt Pflege - anschaulich, praxisnah
Wir vermitteln praxisnahe und realistische Einblicke in die gesellschaftlich bedeutsame Berufswelt der Pflege - auf einer Schulmesse, in einer Unterrichtsstunde, an Projekttagen oder einem Format nach Absprache.
Vorgestellt werden unter anderem die Zugangsvoraussetzungen, unterschiedliche Einstiegsmöglichkeiten innerhalb der beruflichen Ausbildung in der Pflege sowie zum Pflegestudium. Mithilfe interaktiver Elemente werden sowohl die Unterstützungsbedarfe von Patientinnen und Patienten als auch wirklichkeitsnahe Situationen aus der Pflegepraxis dargestellt. Dadurch entsteht eine anschauliche und realistische Vorstellung vom Pflegeberuf – einschließlich der vielfältigen Karrieremöglichkeiten, die sich nach einer Ausbildung in der Pflege und dem Pflegestudium eröffnen.
Sprechen Sie uns gerne an:
Anja Trilk Telefon: 03863 5489966 Mobil: 0151 57991578 E-Mail: Anja.Trilk@bafza.bund.de
Ute Hümmling Telefon: 039976 552898 Mobil: 0175 9357469 E-Mail: Ute.Huemmling@bafza.bund.de
<p>Wir vermitteln praxisnahe und realistische Einblicke in die gesellschaftlich bedeutsame Berufswelt der Pflege - auf einer Schulmesse, in einer Unterrichtsstunde, an Projekttagen oder einem Format nach Absprache.</p><p> </p><p> </p><p> </p><p>Vorgestellt werden unter anderem die Zugangsvoraussetzungen, unterschiedliche Einstiegsmöglichkeiten innerhalb der beruflichen Ausbildung in der Pflege sowie zum Pflegestudium. Mithilfe interaktiver Elemente werden sowohl die Unterstützungsbedarfe von Patientinnen und Patienten als auch wirklichkeitsnahe Situationen aus der Pflegepraxis dargestellt. Dadurch entsteht eine anschauliche und realistische Vorstellung vom Pflegeberuf – einschließlich der vielfältigen Karrieremöglichkeiten, die sich nach einer Ausbildung in der Pflege und dem Pflegestudium eröffnen.</p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p>Sprechen Sie uns gerne an:</p><p> </p><p> </p><p> </p><p>Anja Trilk Telefon: 03863 5489966 Mobil: 0151 57991578 E-Mail: <a href="mailto:Anja.Trilk@bafza.bund.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anja.Trilk@bafza.bund.de</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p>Ute Hümmling Telefon: 039976 552898 Mobil: 0175 9357469 E-Mail: <a href="mailto:Ute.Huemmling@bafza.bund.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ute.Huemmling@bafza.bund.de</a></p> <p>Es entsteht eine anschauliche und realistische Vorstellung vom Pflegeberuf – einschließlich der vielfältigen Karrieremöglichkeiten, die sich nach einer Ausbildung in der Pflege und dem Pflegestudium eröffnen.</p> <p>Absprache wünscheswert, da auf Wünsche und Vorstellungen individuell eingegangen wird.</p> <p>Gerne stellen wir den Beruf und unser Projekt auch auf Elternabenden vor und stehen für individuelle Rückfragen der Eltern zur Verfügung.</p> -
Kommentierung Unterrichtseinheit "Same same but different – Mädchen=Jungs?" LpB Baden-Württemberg
Bei diesem Angebot handelt es sich um eine Kommentierung der Methode "Same same but different – Mädchen=Jungs?", die von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg veröffentlicht wurde.
Die Kommentierung der Methode dient dazu, Lehrkräften in Mecklenburg-Vorpommern eine klare Orientierung zu geben, welche Materialien für welche Klassenstufen und Schulformen gemäß den spezifischen Rahmenlehrplänen des Landes geeignet sind. Zudem wird die Klischeefreiheit der Materialien bewertet, um sicherzustellen, dass sie den Anforderungen der Beruflichen Orientierung in MV entsprechen.
(GS34)
<p>Bei diesem Angebot handelt es sich um eine Kommentierung der Methode "Same same but different – Mädchen=Jungs?", die von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg veröffentlicht wurde.</p><p>Die Kommentierung der Methode dient dazu, Lehrkräften in Mecklenburg-Vorpommern eine klare Orientierung zu geben, welche Materialien für welche Klassenstufen und Schulformen gemäß den spezifischen Rahmenlehrplänen des Landes geeignet sind. Zudem wird die Klischeefreiheit der Materialien bewertet, um sicherzustellen, dass sie den Anforderungen der Beruflichen Orientierung in MV entsprechen. </p><p>(GS34)</p><p><br></p> <p>Die Methoden „Same same but different – Mädchen=Junge?“ unterstützt die Klischeefreiheit in der beruflichen Orientierung, indem Schüler*innen dazu befähigt werden, eigene Vorurteile und stereotype Vorstellungen über Geschlechterrollen zu erkennen und zu hinterfragen. Durch die gezielte Reflexion und den offenen Austausch fördert die Methode ein Bewusstsein für Vielfalt und individuelle Potenziale, wodurch traditionelle Berufswahlklischees aufgebrochen werden. So trägt das Material dazu bei, eine selbstbestimmte und chancengleiche Berufsorientierung zu ermöglichen. Die Schüler*innen erhalten Wissen über die ungleiche Bezahlung von Männern und Frauen, wie der Stand von Gleichstellung heute ist und welche Handlungsmöglichkeiten sie haben. Dadurch wird die Selbstwirksamkeit der Schüler*innen in ihrer Berufswahl gestärkt und sie werden für Geschlechterstereotype sensibilisiert.</p> -
Learn about skills – der Berufswahlparcours in Rostock
Das Modul Learn about skills – der Berufswahlparcours unterstützt Schüler:innen allgemeinbildender Schulen in der 7./8. Jahrgangsstufen bei dem Entdecken ihrer Stärken, bietet Orientierungs- und Entscheidungshilfen für die Berufs- und Lebensplanung und unterstützt bei der Entwicklung realisierbarer Zukunftsperspektiven.
Learn about skills – der Berufswahlparcours wird im Rahmen des ESF Plus Programms 2021 – 2027 Mecklenburg-Vorpommern durch das Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus der Europäischen Union, sowie aus Mitteln nach § 48 SGB III der Agenturen für Arbeit in Mecklenburg-Vorpommern gefördert.
<p>Das Modul <em>Learn about skills – der Berufswahlparcours</em> unterstützt Schüler:innen allgemeinbildender Schulen in der 7./8. Jahrgangsstufen bei dem Entdecken ihrer Stärken, bietet Orientierungs- und Entscheidungshilfen für die Berufs- und Lebensplanung und unterstützt bei der Entwicklung realisierbarer Zukunftsperspektiven. </p><p><em>Learn about skills – der Berufswahlparcours</em> wird im Rahmen des ESF Plus Programms 2021 – 2027 Mecklenburg-Vorpommern durch das Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus der Europäischen Union, sowie aus Mitteln nach § 48 SGB III der Agenturen für Arbeit in Mecklenburg-Vorpommern gefördert.</p><p><br></p> <p><em>Learn about skills - Der Berufswahlparcours</em> stellt die Jugendlichen, ihre Selbstwirksamkeitserfahrungen und persönliche Stärkenentwicklung und Lebensplanung in den Fokus der BO. Dabei greift <em>Learn about skills</em> auf wissenschaftlich fundierte pädagogisch und didaktisch Prinzipien zur BO zurück.</p> <p>Die Teilnahme der begleitenden Lehrkräfte am Abstimmungsgespräch wünschenswert.</p><p><br></p> <p>Das Impuls-Angebot <em>Learn about skills - Der Berufswahlparcours</em> sollte in der Schule nachbereitet werden. Nachdem die Jugendlichen im Projekt ihre Stärken entdeckt haben, findet die Übertragung zu Berufsfeldern in der Schule statt. Der <a href="https://komm-auf-tour.de/lehrkraeftekompass-methoden/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Lehrkräfte-Kompass</a> beinhaltet dazu Methoden, die im Unterricht genutzt werden können. Die Verknüpfung zum Rahmenlehrplan ist ebenfalls zu entnehmen.</p><p>Der Stärkenansatz von <em>Learn about skills - Der Berufswahlparcours lässt </em>sich fruchtbar mit der <em>Mission Ich </em>verbinden.</p> <p>Eltern können die Elternspielkarte, die sie über die Schule erhalten, nutzen, um mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. </p><p><br></p><p>Die Eltern sind herzlich zum digitalen Informationsabend für Erziehungsberechtigte eingeladen. Weitere Informationen erhalten Sie über die Schule. </p> <p>Die Jugendlichen entdecken interessengeleitet unabhängig von Geschlechterklischees spielerisch ihre Stärken. Die Lehrkräfte lernen nehmen den <em>Learn about Skills-</em>Nachbereitungsmaterialien auch die Materialien von <em>Gender@School</em> kennen.</p> -
Bewerbungsgespräch "Traumjob"
Die Teilnehmer*innen setzen sich in dieser Methode mit ihrem Traumjob auseinander und üben ein selbstsicheres Auftreten für ein Bewerbungsgespräch.
Die Teilnehmer*innen setzen sich in dieser Methode mit ihrem Traumjob auseinander und üben ein selbstsicheres Auftreten für ein Bewerbungsgespräch. sicheres Auftreten im Bewerbungsgespräch 45 min Vorbereitung und Durchführung Schreibutensilien je Teilnehmer*inFür die Anwendung der Methode in der Sekundarstufe 2 könnte zur Auswahl des Traumjobs noch der Berufswahlcheck der Agentur für Arbeit oder anderweitige Berufserkundungstools vorgeschaltet werden. 1. In einem ersten Schritt sollen sich die Schüler*innen / Teilnehmer*innen in Einzelarbeit mit ihrem Traumjob/ ihrer Traumarbeitsstelle auseinander setzen und sich Eckpunkte notieren, welche die Stelle gut umschreiben (Unternehmen, Arbeitsorganisation, Tätigkeiten, Vereinbarkeit, …). 2. Anschließend erhalten die Schüler*innen / Teilnehmer*innen die Aufgabe, sich auf ein Bewerbungsgespräch für ihren Traumjob vorzubereiten. Welche Kompetenzen bringen sie mit, welche Argumente sprechen für sie, was sind die Gehaltsvorstellungen etc.. 3. In einem dritten Schritt wird ein Bewerbungsgespräch in Form eines Rollenspiels erprobt. Dafür benötigt man eine*n freiwillige*n Teilnehmer*in, die sich auf ihren Traumjob bewirbt. Auf der anderen Seite sitzen 3-5 Personen, welche das Unternehmen repräsentieren und den/die Bewerber*in interviewen. 4. Bevor mit dem Rollenspiel begonnen wird, sollte für eine passende Sitzordnung gesorgt werden (der/die Bewerber*in sitzt gegenüber den Personen aus dem Unternehmen, die restlichen Teilnehmer*innen sitzen mit etwas Abstand und beobachten). Zudem sollte der/die Bewerber*in kurz vor die Tür treten, sodass das Interviewteam Absprachen treffen kann. Denn es kann hilfreich sein, die Rollen/Positionen im Interviewteam zu klären und sich für das Rollenspiel jeweils eine Eigenschaft vorzunehmen.Mögliche Rollen: Vorstand, Geschäftsführer*in, Personalleiter*in, Teamleiter*in, Projektleiter*inMögliche Eigenschaften: kritisch, desinteressiert (beachtet den/die Bewerber*in kaum), optimistisch, positiv gestimmt, konservativ, narzisstisch. 5. Sind alle Vorbereitungen getroffen, so wird der/die Bewerber*in von einer Person aus dem Interviewteam hereingebeten und das Vorstellungsgespräch wird durchgespielt. 6. Anschließend wird in einer wertschätzenden Feedbackrunde ausgetauscht, wie es den Rollenspieler*innen erging und was die Beobachter*innen wahrnehmen konnten. Die Teilnehmer*innen erleben ein Bewerbungsgespräch und können sich im geschützten Raum Hinweise und Anregungen für die Praxis geben. Für die Anwendung der Methode in der Sekundarstufe 2 könnte zur Auswahl des Traumjobs noch der Berufswahlcheck der Agentur für Arbeit oder anderweitige Berufserkundungstools vorgeschaltet werden. Verbinden Sie diese Methode für die Vorbereitung auf das Rollenspiel Bewerbungespräch mit dem Elevator Pitch. Dort lernen die Schüler*innen / Teilnehmer*innen in einer begrenzten Zeit eine markante Botschaft zu senden. Ein Elevator Pitch ist immer dann extrem nützlich, wenn man auf Menschen trifft, die einen beruflich voranbringen könnten. Für das Benennen eigener Kompetenzen und Erwartungen im Rahmen eines Bewerbungsgespräches sollten auch die Themenbereiche Vereinbarkeit, Transparenz, Gleichbehandlung etc. einbezogen werden. -
Grüne Berufsmesse MV
Am 18. Juni laden wir euch herzlich zu unserer Grünen Berufsmesse MV 2026 ein!
Hier könnt ihr hautnah erleben, was Landschaftsgärtner, Landwirte und Forstwirte tagtäglich leisten.
Kommt vorbei mit Familie oder Freunden. Schulklassen sind besonders willkommen!
<p>Am 18. Juni laden wir euch herzlich zu unserer Grünen Berufsmesse MV 2026 ein!</p><p> </p><p>Hier könnt ihr hautnah erleben, was Landschaftsgärtner, Landwirte und Forstwirte tagtäglich leisten.</p><p> </p><p> </p><p> </p><p>Kommt vorbei mit Familie oder Freunden. Schulklassen sind besonders willkommen!</p> <p>Fachleute aus dem GaLaBau, der Landwirtschaft und Forstwirtschaft präsentieren nicht nur ihre Ausbildungswege, sondern berichten auch von ihren persönlichen Erfahrungen und stehen für Ihre Fragen zur Verfügung.</p> -
Unterrichtseinheit “Berufsgeschichten”
Äußere Einflussfaktoren, wie gesellschaftliche Rollenbilder oder elterliche Erwartungen, spielen eine wichtige Rolle bei der Berufswahl. Diese Einflüsse können junge Menschen daran hindern, sich entsprechend ihrer tatsächlichen Stärken und Interessen zu entfalten. Es ist daher wichtig, diese sichtbar zu machen und kritisch zu beleuchten.
Jahrgangsstufe: 7/8/9
Dauer: ca. 60 Min., verteilt auf 2 Schulstunden an zwei nicht aufeinander folgenden Tagen
Fächer: AWT, Deutsch, Sozialkunde
Im Material enthalten:
- Arbeitsblatt “Berufsgeschichten”
- Unterrichtsverlaufsplan
Ihr Feedback ist gefragt!
Sie haben eines unserer Materialien im Unterricht eingesetzt? Dann freuen wir uns über Ihre Rückmeldung!
Hinweis: Wenn Sie mehrere Einheiten ausprobiert haben, füllen Sie den Fragebogen bitte für jede Einheit separat aus. Wählen Sie dafür zu Beginn einfach die entsprechende Unterrichtseinheit aus. Die Umfrage erfolgt anonym. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
(GS22-D)
<p>Äußere Einflussfaktoren, wie gesellschaftliche Rollenbilder oder elterliche Erwartungen, spielen eine wichtige Rolle bei der Berufswahl. Diese Einflüsse können junge Menschen daran hindern, sich entsprechend ihrer tatsächlichen Stärken und Interessen zu entfalten. Es ist daher wichtig, diese sichtbar zu machen und kritisch zu beleuchten.</p><p>Jahrgangsstufe: 7/8/9</p><p> Dauer: ca. 60 Min., verteilt auf 2 Schulstunden an zwei nicht aufeinander folgenden Tagen</p><p> Fächer: AWT, Deutsch, Sozialkunde</p><p>Im Material enthalten:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Arbeitsblatt “Berufsgeschichten”</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Unterrichtsverlaufsplan</li></ol><p><br></p><p><strong>Ihr Feedback ist gefragt!</strong></p><p>Sie haben eines unserer Materialien im Unterricht eingesetzt? Dann freuen wir uns über Ihre Rückmeldung!</p><p><strong><a href="https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=c5InZYBKskKB2XnBoi6FEMWqVjvRBZ1EhUCheW4Z7HJUNlZYR0gzNU5ZQ1NYVTNKOFNBMjBOMUpROSQlQCN0PWcu" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hier geht’s zum Fragebogen</a></strong></p><p><strong>Hinweis:</strong> Wenn Sie mehrere Einheiten ausprobiert haben, füllen Sie den Fragebogen bitte für jede Einheit separat aus. Wählen Sie dafür zu Beginn einfach die entsprechende Unterrichtseinheit aus. Die Umfrage erfolgt anonym. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!</p><p>(GS22-D)</p> <p>Indem Schüler:innen sich durch ein Interview mit den beruflichen Werdegängen ihrer Eltern beschäftigen, lernen sie, wie Erfahrungen und äußere Faktoren die beruflichen Entscheidungen prägen. Gleichzeitig gibt diese Methode ihnen die Möglichkeit, Geschlechterklischees kritisch zu hinterfragen und alternative Perspektiven zu entwickeln.</p> -
"Mission ICH" Kurs 27 (Greifswald)
Grundlagenmodul; Aufbaumodul I; Aufbaumodul II; Vertiefungsmodul
• fundierte theoretische Einweisung in das Konzept • hoher Selbsterfahrungsanteil: Aufgaben und Übungen selbst erleben und praktisch ausprobieren • Möglichkeit, Ihre Erfahrungen in der „Mission ICH“- Arbeit begleitet zu reflektieren
<p>Grundlagenmodul; Aufbaumodul I; Aufbaumodul II; Vertiefungsmodul</p><p>• fundierte theoretische Einweisung in das Konzept • hoher Selbsterfahrungsanteil: Aufgaben und Übungen selbst erleben und praktisch ausprobieren • Möglichkeit, Ihre Erfahrungen in der „Mission ICH“- Arbeit begleitet zu reflektieren</p> <p><strong>Grundlagenmodul:</strong></p><p>• Vorstellung des Konzepts, der Leitgedanken und der Materialien von „Mission ICH“</p><p>• Kennenlernen und praktische Erprobung erster wesentlicher Bestandteile von „Mission ICH“</p><p><strong>Aufbaumodul I:</strong></p><p>• Vorstellung weiterer konzeptioneller Bestandteile</p><p>• Formate schulischer Einbindung von „Mission ICH“</p><p>• Materialien zur Vor- und Nachbereitung des Praktikums</p><p>• Erproben verschiedener „Mission ICH“-Aufgaben </p><p><strong>Aufbaumodul II:</strong></p><p>• Erkundung verschiedener Gesprächs- und Reflexionsformen in der „Mission ICH“- Arbeit</p><p>• Rolle der Eltern und weiterer Bezugspersonen als Gesprächspartner:innen</p><p>• Diskussion der Möglichkeiten zur Implementierung von „Mission ICH“ an Ihrer Schule</p><p>• Erproben verschiedener „Mission ICH“-Aufgaben</p><p><strong>Vertiefungsmodul:</strong></p><p>• Vertiefung zum Thema „Implementierung von Mission ICH“</p><p>• Erproben verschiedener „Mission ICH“-Aufgaben</p><p>Thema „gendersensible berufliche Orientierung“</p><p>• Reflexion erster Erfolge und Herausforderungen in der Arbeit mit „Mission ICH“</p><p><br></p><p><strong>Ziele der Weiterbildungen:</strong></p><p>• Eintauchen in das Konzept von „Mission ICH“ und der dazugehörigen Handreichung</p><p>• Sicherheit in der Arbeit mit der Handreichung erlangen</p><p>• Unterstützung bei der Umsetzung von „Mission ICH“</p><p><br></p> <p><strong>In Vorbereitung auf das Grundlagenmodul:</strong></p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Anschauen des Infofilms "Mission ICH" auf der Homepage (https://www.mission-ich.uni-rostock.de)</li></ol><p><br></p><p><strong>In Vorbereitung auf das Aufbaumodul I: </strong></p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Anschauen der 5 Anleitungsfilme zu einzelnen Übungen im Padlet</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Erprobung/Durchführung einer handlungsorientierten Aufgabe aus dem Mission ICH-Pool </li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Erprobung/Anwendung des Logbucheintrages im Zusammenhang mit der Durchführung der handlungsorientierten Aufgabe</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Studium der Handreichung "Mission ICH" und notieren von Fragen </li></ol><p><br></p><p><strong>In Vorbereitung auf das Aufbaumodul II: </strong></p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Durchführung weiterer "Mission ICH"- Aufgaben und Reflexion der gesammelten Erfahrungen anhand von Leitfragen</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Studium des schuleigenen BO Schuljahresarbeitsplans und/oder des BO Maßnahmeplans</li></ol><p><br></p><p><strong>In Vorbereitung auf das Vertiefungsmodul: </strong></p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Durchführung weiterer "Mission ICH"- Aufgaben und Reflexion der gesammelten Erfahrungen anhand von Leitfragen</li></ol> <p><strong style="color: black;">Grundlagenmodul: </strong><span style="color: black;">Start in das „Mission ICH“ Universum</span></p><p><strong style="color: black;">Aufbaumodul I:</strong><span style="color: black;"> Reflexion und Entscheidungsfindung unterstützen</span></p><p><strong style="color: black;">Aufbaumodul II:</strong><span style="color: black;"> „Mission ICH“ – von Lehrkräften gestaltet</span></p><p><strong style="color: black;">Vertiefungsmodul: </strong><span style="color: black;">„Mission ICH“ kommt in der Schule an!</span></p> <p>Die Weiterbildungsmodule sollten vor- bzw. nachbereitet werden. </p><p>-> siehe Vorbereitung</p> <p>Eltern sind erste Ansprechpartner und Bezugspersonen in der Beruflichen Orientierung der Jugendlichen. In der "Mission ICH"-Arbeit gibt es diverse Aufgaben die im Rahmen z.B. der Biografiearbeit den Einfluss der Eltern thematisieren und deren Mitarbeit erfordern. In den Weiterbildungen wird die Bedeutung der Eltern als Vorbilder diskutiert. </p> <p>Eine gute Berufliche Orientierung kann nicht ohne Klischeefreiheit gedacht werden. In dem Aufgabenpool der "Mission ICH"-Arbeit befinden sich Übungen und Aufgaben die sich dieser Thematik widmen. In den Weiterbildungen wird das Thema diskutiert. </p> -
4****Hotel in Rostock (Ein Ausflug in die Welt der Gastronomie & Hotellerie)
Erleben Sie mit Ihrer Klasse das Vienna House by Wyndham Sonne Rostock während einer umfangreichen Führung. Gemeinsam werfen wir einen Blick hinter die Kulissen und stellen unsere Ausbildungsberufe vor.
<p>Erleben Sie mit Ihrer Klasse das Vienna House by Wyndham Sonne Rostock während einer umfangreichen Führung. Gemeinsam werfen wir einen Blick hinter die Kulissen und stellen unsere Ausbildungsberufe vor.</p> <p>Wir bieten im Rahmen der Beruflichen Orientierung eine Betriebsbesichtigung unseres Hotels an. In Gruppen bis zu 8 Schülern zeigen wir das Haus auch hinter den Kulissen und zeigen unsere Ausbildungsberufe: Restaurantfachleute, Hotelfachleute und Köche. Wir bieten in diesem Zusammenhang auch wöchentliche Praxistage und Schulpraktika an.</p> <p>Bitte klären Sie vorab folgende Fragen mit ihrer Klasse: Was ist das Hotel Sonne und wo ist es? Was ist ein Hotel? Welche Aufgaben können in einem Hotel als Azubi oder Mitarbeitender anfallen?</p> <p>Anreise und Abreise Hotel</p> <p>Informationen über die Ausbildungsberufe Koch, Hotelfachleute und Restauranrfachleute nochmals wiederholen und die Möglichkeit der Praktika als Mittel zur Berufsfindung beleuchten</p> <p>Eltern sollten nach Möglichkeit mit ihren Kindern über die Zeit nach der Schule reden und Ausbildungswege aufzeigen. </p> <p>wir handeln nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz und freuen uns über jeden Bewerber und jede Bewerberin</p> <p>bei sind alle willkommen, die Freude an der Arbeit und am Umgang mit Menschen in der Gastronomie/ Hotellerie haben</p> -
»GESELLE dich dazu!« BAUBERUFE LIVE EVENT 2026
Mit dem »GESELLE dich dazu!« BAUBERUFE LIVE EVENT bieten wir SuS der Klassenstufen 8 bis 11 die Möglichkeit, hinter die Kulissen der Baubranche zu schauen, sich aktiv auszuprobieren sowie wichtige Kontakte zu knüpfen.
Termin: 28. und 29.04.2026
Bau dir (d)eine Zukunft!
Unter diesem Motto laden wir am 28. und 29.04.2026 wieder zu unserem ganz besonderen Event ein: »GESELLE dich dazu!« ist eine gemeinsame Brancheninitiative des Bauverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. sowie der abc Bau Ausbildungscentrum der Bauwirtschaft Mecklenburg-Vorpommern GmbH für ausbildungsinteressierte SuS und für Bauunternehmen des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
Das »GESELLE dich dazu!« – BAUBERUFE LIVE EVENT bietet die Möglichkeit, unsere Guides, Auszubildende aus dem 2. Ausbildungsjahr, direkt nach ihren persönlichen Eindrücken und Erfahrungen aus ihrer Berufsausbildung zu fragen und wertvolle Tipps für die eigene Ausbildung am Bau zu bekommen. Unsere Guides führen ihre SuS an diesem Tag durch unsere modernen Ausbildungshallen, beantworten Fragen und helfen dabei, Kontakte zu potentiellen Ausbildungsunternehmen zu knüpfen. Ihre SuS können sich am Bausimulator ausprobieren und interessante neue Technik am Bau kennenlernen, z.B. Exoskelette, Drohnen oder die Hololens. Für Eis und einen kleinen Imbiss ist natürlich auch gesorgt.
Um welche 8 Bauhauptberufe geht es?
Zimmerer/Zimmerin
Beton- und Stahlbetonbauer/in
Fliesenleger/in
Trockenbauer/in
Rohrleitungsbauer/in
Kanalbauer/in
Maurer/in
Straßenbauer/in
<p><span style="background-color: white; color: black;">Mit dem »GESELLE dich dazu!« BAUBERUFE LIVE EVENT bieten wir SuS der Klassenstufen 8 bis 11 die Möglichkeit, hinter die Kulissen der Baubranche zu schauen, sich aktiv auszuprobieren sowie wichtige Kontakte zu knüpfen.</span></p><p> </p><p><u style="background-color: white; color: black;">Termin:</u><span style="background-color: white; color: black;"> 28. und 29.04.2026</span></p><p> </p><p> </p><p> </p><p class="ql-align-justify"><strong style="background-color: white; color: black;"><u>Bau dir (d)eine Zukunft!</u></strong></p><p> </p><p><span style="background-color: white; color: black;">Unter diesem Motto laden wir am 28. und 29.04.2026 wieder zu unserem ganz besonderen Event ein: »GESELLE dich dazu!« ist eine gemeinsame Brancheninitiative des Bauverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. sowie der abc Bau Ausbildungscentrum der Bauwirtschaft Mecklenburg-Vorpommern GmbH für ausbildungsinteressierte SuS und für Bauunternehmen des Landes Mecklenburg-Vorpommern.</span></p><p> </p><p><span style="background-color: white; color: black;">Das »GESELLE dich dazu!« – BAUBERUFE LIVE EVENT bietet die Möglichkeit, unsere Guides, Auszubildende aus dem 2. Ausbildungsjahr, direkt nach ihren persönlichen Eindrücken und Erfahrungen aus ihrer Berufsausbildung zu fragen und wertvolle Tipps für die eigene Ausbildung am Bau zu bekommen. Unsere Guides führen ihre SuS an diesem Tag durch unsere modernen Ausbildungshallen, beantworten Fragen und helfen dabei, Kontakte zu potentiellen Ausbildungsunternehmen zu knüpfen. Ihre SuS können sich am Bausimulator ausprobieren und interessante neue Technik am Bau kennenlernen, z.B. Exoskelette, Drohnen oder die Hololens. Für Eis und einen kleinen Imbiss ist natürlich auch gesorgt.</span></p><p> </p><p> </p><p> </p><p><span style="background-color: white; color: black;">Um welche 8 Bauhauptberufe geht es?</span></p><p> </p><p class="ql-align-justify"> </p><p> </p><p><span style="background-color: white; color: black;">Zimmerer/Zimmerin</span></p><p> </p><p><span style="background-color: white; color: black;">Beton- und Stahlbetonbauer/in</span></p><p> </p><p><span style="background-color: white; color: black;">Fliesenleger/in</span></p><p> </p><p><span style="background-color: white; color: black;">Trockenbauer/in</span></p><p> </p><p><span style="background-color: white; color: black;">Rohrleitungsbauer/in</span></p><p> </p><p><span style="background-color: white; color: black;">Kanalbauer/in</span></p><p> </p><p><span style="background-color: white; color: black;">Maurer/in</span></p><p> </p><p><span style="background-color: white; color: black;">Straßenbauer/in</span></p> -
Ein Nachmittag voller Möglichkeiten: Auf ein Coffeedate am Ausbildungstag im Nestlé Werk Schwerin
Wir freuen uns, alle Ausbildungsinteressierten und Eltern im März 2026 (genauer Termin folgt) zum Ausbildungstag im Nestlé Werk Schwerin einzuladen!
An verschiedenen Ständen werden die unterschiedlichen Ausbildungsberufe, die das Nestlé Werk Schwerin zu bieten hat, präsentiert. Ob ihr euch für eine Ausbildung als Mechatroniker:in, Fachkraft für Lebensmitteltechnik, Maschinen- und Anlagenführer:in oder Fachkraft für Lagerlogistik interessiert – unsere Auszubildende und Mitarbeiter:innen stehen bereit, um ihre Erfahrungen zu teilen und eure Fragen zu beantworten. Nutzt die Chance, mehr über die Anforderungen, Inhalte und Perspektiven der einzelnen Berufe zu erfahren.
Zusätzlich ist die Bundesagentur für Arbeit mit einem Informationsstand vor Ort. Hier erhaltet ihr wertvolle Tipps zur Berufsorientierung, zu offenen Ausbildungsplätzen und zu Bewerbungsstrategien. Die Experten der Agentur stehen euch zur Verfügung, um individuelle Fragen zu klären und euch bei der Planung eurer beruflichen Zukunft zu unterstützen.
Ein besonderes Highlight des Tages ist die kurze Besichtigung unserer Produktion. Erlebt hautnah, wie unsere Produkte hergestellt werden, und gewinnt einen Einblick in die modernen Produktionsprozesse.
<p><span style="color: rgb(48, 38, 29);">Wir freuen uns, alle Ausbildungsinteressierten und Eltern im März 2026 (genauer Termin folgt) zum Ausbildungstag im Nestlé Werk Schwerin einzuladen! </span></p><p><span style="color: rgb(48, 38, 29);">An verschiedenen Ständen werden die unterschiedlichen Ausbildungsberufe, die das Nestlé Werk Schwerin zu bieten hat, präsentiert. Ob ihr euch für eine Ausbildung als Mechatroniker:in, Fachkraft für Lebensmitteltechnik, Maschinen- und Anlagenführer:in oder Fachkraft für Lagerlogistik interessiert – unsere Auszubildende und Mitarbeiter:innen stehen bereit, um ihre Erfahrungen zu teilen und eure Fragen zu beantworten. Nutzt die Chance, mehr über die Anforderungen, Inhalte und Perspektiven der einzelnen Berufe zu erfahren.</span></p><p><span style="color: rgb(48, 38, 29);">Zusätzlich ist die Bundesagentur für Arbeit mit einem Informationsstand vor Ort. Hier erhaltet ihr wertvolle Tipps zur Berufsorientierung, zu offenen Ausbildungsplätzen und zu Bewerbungsstrategien. Die Experten der Agentur stehen euch zur Verfügung, um individuelle Fragen zu klären und euch bei der Planung eurer beruflichen Zukunft zu unterstützen.</span></p><p><span style="color: rgb(48, 38, 29);">Ein besonderes Highlight des Tages ist die kurze Besichtigung unserer Produktion. Erlebt hautnah, wie unsere Produkte hergestellt werden, und gewinnt einen Einblick in die modernen Produktionsprozesse. </span></p> <p>Die Ausbildungsinteressierten sollten sich vorab über die Ausbildungsberufe sowie das Nestlé Werk Schwerin informieren.</p> <p>Die Eltern können ihre Kinder begleiten und gehen somit gemeinsam auf Entdeckungstour. Weiterhin können die Eltern ihre Fragen an die Ausbilder:innen und Ansprechpartner:innen vor Ort stellen.</p> -
KarriereWelten - Die "Neubrandenburger Messe für Aus- und Weiterbildung
Die größte Messe für duale Berufsbildung in MV, organisiert von der Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern, der IHK Neubrandenburg und der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg, legt den besonderen Fokus auf persönliche Beratung durch über 140 Ausbildungsbetriebe und deren Ausbilder und Auszubildende sowie auf tausende Weiterbildungsangebote.
Informieren Sie sich auf der Messe zu Schülerpraktika, dualen Ausbildungsplatzangeboten, dualen Studiengängen sowie Karriere durch Weiterbildung, z.B. als Bachelor und Master Professional.
Der Besuch der Neubrandenburger Messe für Aus- und Weiterbildung ist kostenfrei.
<p>Die größte Messe für duale Berufsbildung in MV, organisiert von der Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern, der IHK Neubrandenburg und der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg, legt den besonderen Fokus auf persönliche Beratung durch über 140 Ausbildungsbetriebe und deren Ausbilder und Auszubildende sowie auf tausende Weiterbildungsangebote.</p><p> </p><p>Informieren Sie sich auf der Messe zu Schülerpraktika, dualen Ausbildungsplatzangeboten, dualen Studiengängen sowie Karriere durch Weiterbildung, z.B. als Bachelor und Master Professional.</p><p> </p><p>Der Besuch der Neubrandenburger Messe für Aus- und Weiterbildung ist kostenfrei.</p> <p>Die Ausbildungsmesse hat mehrere zentrale Ziele, die darauf abzielen, junge Menschen bei ihrer Berufswahl zu unterstützen und ihnen den Übergang von der Schule in das Berufsleben zu erleichtern. </p><p> </p><p><strong>Information und Orientierung:</strong> Bereitstellung umfassender Informationen über verschiedene Berufe und Bildungsgänge.</p><p> </p><p><strong>Direkter Kontakt zu Unternehmen:</strong> Ermöglichung persönlicher Gespräche mit Unternehmensvertretern und Ausbildern.</p><p> </p><p><strong>Praktische Einblicke:</strong> Präsentation von Berufen durch Vorführungen und Workshops.</p><p> </p><p><strong>Förderung der Eigeninitiative:</strong> Unterstützung bei Bewerbungen und Motivation zur aktiven Berufswahl.</p><p> </p><p><strong>Chancengleichheit:</strong> Zugang zu Informationen und Unterstützung für alle Schüler, unabhängig von ihrem Hintergrund.</p><p> </p><p><strong>Alternative Bildungswege:</strong> Aufzeigen dualer Ausbildungen und weiterführender Bildungsangebote.</p><p> </p><p><strong>Förderung von MINT-Berufen:</strong> Spezielle Programme zur Förderung von Berufen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.</p><p> </p><p> </p> <p><strong>Keine Anmeldung notwendig. Individuelle Anreise. Eintritt kostenlos.</strong></p><p> </p><p>Im Vorfeld sollten der Messeplan und die Ausstellerliste (130 Aussteller) mit den vorgestellten Berufen (220 Ausbildungsberufen) heruntergeladen werden.</p><p> </p><p>SuS sollten planen, welche Unternehmen und Berufe sie besuchen möchten und welche Fragen sie stellen wollen.</p><p> </p><p>Austausch zur Selbstpräsentation auf der Messe - Erscheinungsbild, Vorstellung, Selbstbewußtsein</p><p> </p><p>Ggf. Bewerbungsunterlagen vorbereiten.</p><p> </p><p>In der Nachbereitung sollten die Kontakte und Gespräche ausgewertet werden.</p> <p>Die Messe kann ganztätig eigenständig ohne oder mit Eltern besucht werden.</p> <p>Klischeefreie berufliche Orientierung wird durch verschiedene Maßnahmen unterstützt. Auf der Messe präsentiert sich ein breites Berufsspektrum und Rollenvorbilder, die zeigen, dass alle Berufe unabhängig vom Geschlecht ergriffen werden können. Individuelle Beratungen helfen, persönliche Interessen und Fähigkeiten zu fördern.</p> <p>Herkunftssensible berufliche Orientierung wird durch die Förderung kultureller Vielfalt und Sensibilität, mehrsprachige Informationsmaterialien und individuell angepasste Beratungen unterstützt. Chancengleichheit und inklusive Angebote werden sichergestellt, um Diskriminierung abzubauen und alle Jugendlichen unabhängig von ihrer Herkunft zu unterstützen.</p> -
XperienceHandwerk ontour
Das Handwerk kommt zu Dir! - Mit der XperienceHandwerk erleben Jugendliche und junge Erwachsene Berufe aus dem Handwerk hautnah. An verschiedenen Stationen fertigen sie Werkstücke selbst an und können sie mit nach Hause nehmen. Mit dabei sind zum Beispiel Berufe in den Bereichen Metall, Elektro und Holz ebenso wie das Maler- und Lackiererhandwerk sowie das SHK-Gewerbe. Ergänzt wird das Angebot durch einen Schweißsimulator, einem Ausbildungsberatungsstand der Handwerkskammer und das VR (Virtual Reality)-Brillen-Projekt “Dein 1.Tag”.
<p><strong>Das Handwerk kommt zu Dir!</strong> - Mit der XperienceHandwerk erleben Jugendliche und junge Erwachsene Berufe aus dem Handwerk hautnah. An verschiedenen Stationen fertigen sie Werkstücke selbst an und können sie mit nach Hause nehmen. Mit dabei sind zum Beispiel Berufe in den Bereichen Metall, Elektro und Holz ebenso wie das Maler- und Lackiererhandwerk sowie das SHK-Gewerbe. Ergänzt wird das Angebot durch einen Schweißsimulator, einem Ausbildungsberatungsstand der Handwerkskammer und das VR (Virtual Reality)-Brillen-Projekt “Dein 1.Tag”. </p> <p><strong>Informieren und Ausprobieren</strong> - Neben Beratungs- und Informationsgesprächen bietet XperienceHandwerk die Möglichkeit, die eigenen handwerklichen Fähigkeiten auszuprobieren. Wer möchte, kann beispielsweise seinen eigenen Kerzenständer bauen oder sein Schweißgeschick testen. Eine zu heiße Sache? Nicht an unserem digitalen Schweißsimulator. XperienceHandwerk ontour hat noch viel mehr zu bieten und bestimmt ist für jeden etwas dabei. So ist das eben im Handwerk.</p><p><br></p><p><span style="color: black;">„Eigentlich wollte Hanna nach der Schule einen Beruf erlernen, der mit Kindern zu tun hat. Aber nun kann sich die Neuntklässlerin vorstellen, ins Handwerk zu gehen, in einen typischen Männerberuf. "Das hier hat mich auch überzeugt", sagte sie, als sie sich mit der Maurerkelle ausprobieren durfte. Quelle: </span><a href="https://www.nordkurier.de/regional/mecklenburgische-schweiz/hier-lassen-handwerker-jugendliche-praktisch-ran-um-fuer-den-beruf-zu-werben-2710690" rel="noopener noreferrer" target="_blank" style="color: rgb(26, 98, 255);">Hier lassen Handwerker Jugendliche praktisch ran, um für den Beruf zu werben (nordkurier.de) </a></p> <p>Neben der <strong>Auswahl des richtigen Termins</strong> für die Veranstaltung (gerne ein Zeitraum vor den Schülerpraktika, um den Unentschlossenen die Möglichkeit zu geben, einen passenden Praktikumsplatz zu erlangen), muss der <strong>geeignete Plätze</strong> für die Aussteller selektiert werden. <strong>Wichtig</strong> ist ebenso die Einholung einer Fotoerlaubnis durch die Schulvertretung.</p> <p>Der Schulhof wird zum Marktplatz, zum Handwerker-Dorf! Neben den Dachdeckern, bei den die Schülerinnen und Schüler aus Schiefer-Tafeln kleine Herzen anfertigen können, steht die ortsansässige Metallbau-Firma, bei der die Jugendlichen mittels AR-Technologie am Simulator schweißen können. Weiterhin präsentiert sich die ortsansässige KFZ-Werkstatt mit einem Vorführwagen zum Anfassen und die Sanitär- und Heizungsbau-Firma von nebenan lässt aus Kupferrohr und Formstücken Herzen bauen. Die Workshops werden in der Regel von aktuellen Lehrlingen betreut, die aus dem Arbeitsleben erzählen und als "Ausbildungsbotschafter" über den Übergang Schule-Wirtschaft auf Augenhöhe berichten können.</p> -
Medienbox zur Berufsorientierung
Wir schicken Ihnen unsere kostenlose Medienbox mit Berufsorientierungsvideos direkt an Ihre Schule. Die Technik ist leicht zu handhaben und ohne Internetzugang nutzbar. Sie können die Box entweder für 2 oder für 7 Tage buchen und gerne im Kollegium teilen. Anschließend senden Sie die Box einfach an die nächste Schule. Wir übernehmen alle Kosten und die Versicherung. Unsere Medienbox enthält VR-Brillen, ein BerUFO sowie bebilderte Anleitungen. Mit den VR-Brillen können Ihre Schüler*innen verschiedene Ausbildungen mit unseren 360°-Betriebsrundgängen hautnah erleben.
Die Schüler*innen, die gerade keine VR-Brille nutzen, können mit unserem BerUFO all unsere Berufsorientierungsvideos mit eigenen Smartphones oder Tablets anschauen. Zusätzlich erhalten Sie von uns pädagogisches Begleitmaterial.
Wir schicken Ihnen unsere kostenlose Medienbox mit Berufsorientierungsvideos direkt an Ihre Schule. Die Technik ist leicht zu handhaben und ohne Internetzugang nutzbar. Sie können die Box entweder für 2 oder für 7 Tage buchen und gerne im Kollegium teilen. Anschließend senden Sie die Box einfach an die nächste Schule. Wir übernehmen alle Kosten und die Versicherung. Unsere Medienbox enthält VR-Brillen, ein BerUFO sowie bebilderte Anleitungen. Mit den VR-Brillen können Ihre Schüler*innen verschiedene Ausbildungen mit unseren 360°-Betriebsrundgängen hautnah erleben. Die Schüler*innen, die gerade keine VR-Brille nutzen, können mit unserem BerUFO all unsere Berufsorientierungsvideos mit eigenen Smartphones oder Tablets anschauen. Zusätzlich erhalten Sie von uns pädagogisches Begleitmaterial. Die Medienbox ist speziell darauf ausgelegt, Schülerinnen und Schüler praxisnah und interaktiv auf die Berufswelt vorzubereiten. Mit abwechslungsreichen Materialien und spannenden Einblicken in verschiedene Berufe fördert sie die berufliche Orientierung. Ziel ist es, junge Menschen dabei zu unterstützen, ihre Interessen und Stärken zu entdecken und fundierte Entscheidungen für ihre berufliche Zukunft zu treffen. Die Medienbox dient Lehrkräften als vielseitiges Werkzeug, um den Unterricht praxisnah und zukunftsorientiert zu gestalten. Es ist keine weitere Vorbereitung notwendig als die Medienbox in Empfang zu nehmen, die enthaltenen VR-Brillen den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung zu stellen und das BerUFO in die Steckdose zu stecken. So können sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren eigenen Geräten im Netzwerk einwählen. Bei Nutzung der eigenen Geräte empfiehlt es sich Kopfhörer mitzubringen. Die Unterrichtsstunde kann anhand der von uns bereitgestellten pädagogischen Materialien durchgeführt werden. Diese sind für einen zeitlichen Umfang von bis zu 90 min konzipiert. Aufgrund unseres großen Angebots an hunderten von dargestellten Berufen besteht für die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit die eigenen beruflichen Interessen unabhängig von den regionalen Gegebenheiten entdecken zu können. -
Handreichung - Klischeefrei-Kompass 1: BO Klischeefrei begleiten
Klischeefreiheit ist in der Berufliche Orientierung an Schulen in Mecklenburg-Vorpommern verbindlich festgelegt, denn immer noch beeinflussen Geschlechterklischees die Berufswahl junger Menschen. Doch was in der Theorie einfach klingt, sorgt in der Umsetzung für Fragezeichen. Der Klischeefrei-Kompass soll Licht ins Dunkle bringen und dient als Orientierungshilfe für Lehrkräfte, die ihre Schüler:innen bei einer klischeefreien Beruflichen Orientierung unterstützen möchten. Er enthält:
- Wissen zu rechtlichen Grundlagen
- Kompaktes Wissen rund um die 4 Phasen der Beruflichen Orientierung
- Konkrete Tipps zur klischeefreien Umsetzung im Unterricht
- Links zu weiteren Unterstützungsangeboten
(GS11-D)
<p>Klischeefreiheit ist in der Berufliche Orientierung an Schulen in Mecklenburg-Vorpommern verbindlich festgelegt, denn immer noch beeinflussen Geschlechterklischees die Berufswahl junger Menschen. Doch was in der Theorie einfach klingt, sorgt in der Umsetzung für Fragezeichen. Der Klischeefrei-Kompass soll Licht ins Dunkle bringen und dient als Orientierungshilfe für Lehrkräfte, die ihre Schüler:innen bei einer klischeefreien Beruflichen Orientierung unterstützen möchten. Er enthält:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Wissen zu rechtlichen Grundlagen</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Kompaktes Wissen rund um die 4 Phasen der Beruflichen Orientierung</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Konkrete Tipps zur klischeefreien Umsetzung im Unterricht</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Links zu weiteren Unterstützungsangeboten</li></ol><p><br></p><p>(GS11-D)</p> <p>Das Dokument vermittelt Wissen und Unterrichtsideen zur klischeefreien Umsetzung der Beruflichen Orientierung in den 4 Phasen der BO:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Einstimmen - Werte und Zukunftswünsche (ab Jahrgangsstufe 5)</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Erkunden - Kompetenzermittlung (ab Jahrgangsstufe 7)</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Entscheiden - Ermutigen zu mutigen Entscheidungen (ab Jahrgangsstufe 8)</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui"></span>Erreichen - Weg zum passenden Ausbildungsplatz (ab Jahrgangsstufe 9)</li></ol><p><br></p><p>Jedes Kapitel liefert Hintergrundwissen sowie konkrete Handlungshinweise für Ihren Unterricht.</p><p> </p><p> </p> -
IHK- Ausbildungsbotschafter OMV
Zur praxisnahen Berufsorientierung sendet die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern seit Ende 2017 IHK-Ausbildungsbotschafter in allgemeinbildende Schulen der Landkreise Mecklenburgische Seenplatte und Vorpommern-Greifswald.
IHK-Ausbildungsbotschafter sind Auszubildende im zweiten oder dritten Lehrjahr und somit nicht viel älter als die Schüler und Schülerinnen selbst. Sie stellen ihren Ausbildungsberuf praxisnah im Schulunterricht vor und beantworten Fragen:
· Sie informieren über Berufe, Ausbildung, Arbeitsalltag und Aufstiegschancen.
· Sie geben Tipps für Berufswahl und Bewerbung.
· Sie diskutieren über die Gründe, die für einen Karrierestart mit einer Ausbildung im Betrieb sprechen.
· Sie geben authentische Einblicke in Berufe und Ausbildungsabläufe.
Zur praxisnahen Berufsorientierung sendet die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern seit Ende 2017 IHK-Ausbildungsbotschafter in allgemeinbildende Schulen der Landkreise Mecklenburgische Seenplatte und Vorpommern-Greifswald. IHK-Ausbildungsbotschafter sind Auszubildende im zweiten oder dritten Lehrjahr und somit nicht viel älter als die Schüler und Schülerinnen selbst. Sie stellen ihren Ausbildungsberuf praxisnah im Schulunterricht vor und beantworten Fragen: · Sie informieren über Berufe, Ausbildung, Arbeitsalltag und Aufstiegschancen. · Sie geben Tipps für Berufswahl und Bewerbung. · Sie diskutieren über die Gründe, die für einen Karrierestart mit einer Ausbildung im Betrieb sprechen. · Sie geben authentische Einblicke in Berufe und Ausbildungsabläufe.