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Kommentierung Unterrichtseinheit "Sophias Traum" - Initiative Klischeefrei

Dieses Angebot ist vom 16.06.2025 bis zum 16.06.2029 verfügbar.
Angebotstyp
  • Material für eine Unterrichtsstunde
Phase
  • Erkunden
Zielgruppe
  • Lehrer:innen
  • Sozialarbeiter:innen
Schultyp
  • mit Abschluss Berufsreife
  • mit Abschluss Mittlere Reife
  • mit Abschluss Abitur
Jahrgangsstufe
  • 7. Klasse
Region
  • LK Ludwigslust-Parchim
  • LK Mecklenburgische Seenplatte
  • LK Nordwestmecklenburg
  • LK Rostock
  • LK Vorpommern-Greifswald
  • LK Vorpommern-Rügen
  • Rügen
  • Rostock
  • Schwerin
  • Usedom

Bei diesem Angebot handelt es sich um eine Kommentierung der Methode "Sophias Traum", die durch die Initiative Klischeefrei entwickelt wurde.

Die Kommentierung der Methode dient dazu, Lehrkräften in Mecklenburg-Vorpommern eine klare Orientierung zu geben, welche Materialien für welche Klassenstufen und Schulformen gemäß den spezifischen Rahmenlehrplänen des Landes geeignet sind. Zudem wird die Klischeefreiheit der Materialien bewertet, um sicherzustellen, dass sie den Anforderungen der Beruflichen Orientierung in MV entsprechen.

„Sophias Traum“ ist eine Methode entwickelt durch die Initiative Klischeefrei. Die Methode ist eine klischeefreie Dilemma-Geschichte, die Jugendliche dabei unterstützt, sich mit Zukunftsängsten und Berufsorientierung auseinanderzusetzen. Die Erzählung begleitet Sophia, die vor der Herausforderung steht, ihre berufliche Zukunft zu planen, und regt durch Gruppenarbeit und Rollenspiele zum Perspektivwechsel und zur Entwicklung eigener Lösungswege an. Das Material fördert selbstbestimmtes Denken und hilft, traditionelle Geschlechterrollen zu hinterfragen.

(GS30)

Was muss vorbereitet werden?

 
Art der Vorbereitung
  • Ad Hoc
  • Aufbereiten von Materialien
  • Druck von Materialien
  • Recherche/Einarbeitung
Durchführungsorte
  • Schule
  • Extern
  • Online
 

Kontakt

 
Wie wird in dem Angebot klischeefreie Berufliche Orientierung unterstützt?

Die Methode ist klischeefrei, weil sie die Schüler*innen aktiv dazu anregt, traditionelle Geschlechterrollen zu hinterfragen und eigene Vorstellungen von Beruf und Zukunft unabhängig von gesellschaftlichen Erwartungen zu entwickeln. Durch Perspektivwechsel und Rollenspiele werden stereotype Denkmuster sichtbar gemacht und reflektiert, wodurch die Jugendlichen sensibilisiert werden, geschlechterbezogene Vorurteile zu erkennen und zu überwinden. So fördert die Methode eine selbstbestimmte und offene Berufliche Orientierung jenseits von Klischees.

 

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