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Kommentierung Unterrichtseinheit "Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz" - Wirtschaft und Schule

Dieses Angebot ist vom 16.06.2025 bis zum 16.06.2029 verfügbar.
Angebotstyp
  • Material für eine Unterrichtsstunde
Phase
  • Erreichen
Zielgruppe
  • Lehrer:innen
  • Sozialarbeiter:innen
Schultyp
  • mit Abschluss Berufsreife
  • mit Abschluss Mittlere Reife
  • mit Abschluss Abitur
Jahrgangsstufe
  • 10. Klasse
Region
  • LK Ludwigslust-Parchim
  • LK Mecklenburgische Seenplatte
  • LK Nordwestmecklenburg
  • LK Rostock
  • LK Vorpommern-Greifswald
  • LK Vorpommern-Rügen
  • Rügen
  • Rostock
  • Schwerin
  • Usedom

Bei diesem Angebot handelt es sich um eine Kommentierung der Methode "Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz", die von Wirtschaft und Schule veröffentlich wurde.

Die Kommentierung der Methode dient dazu, Lehrkräften in Mecklenburg-Vorpommern eine klare Orientierung zu geben, welche Materialien für welche Klassenstufen und Schulformen gemäß den spezifischen Rahmenlehrplänen des Landes geeignet sind. Zudem wird die Klischeefreiheit der Materialien bewertet, um sicherzustellen, dass sie den Anforderungen der Beruflichen Orientierung in MV entsprechen.

(GS33)


Was muss vorbereitet werden?

 
Art der Vorbereitung
  • Ad Hoc
  • Aufbereiten von Materialien
  • Druck von Materialien
  • Recherche/Einarbeitung
Durchführungsorte
  • Schule
  • Extern
  • Online
 

Kontakt

 
Wie wird in dem Angebot klischeefreie Berufliche Orientierung unterstützt?

Schüler*innen werden durch Wissen über das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz bei ihrem Übergang von Schule zu Beruf und einer klischeefreien Berufswahl unterstützt. Es ist notwendig, dass den Schüler*innen ein Rechtsbewusstsein vermittelt wird und sie wissen, welche Rechte sie als Auszubildende oder Arbeitnehmende bei z.B. diskriminierenden Anforderungen oder einer ungleichen Behandlung im Bewerbungsprozess haben. Durch die Auseinandersetzung mit dem AGG hinterfragen Schüler*innen Geschlechter- und Herkunftsdiskriminierungen und erkennen die Notwendigkeit eines Gesetzes für eine Gleichbehandlung der Menschen in Deutschland. Wenn Schüler*innen ihre Rechte und Pflichten als Auszubildende und Arbeitnehmende kennen, stärkt das ihre Selbstwirksamkeit und fördert eine faire, chancengleiche Berufliche Orientierung ohne stereotype Einschränkungen.


 

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